Politik

Quo Vadis?

Alp Mar  — 18 Mai 2016
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Wo endet ein demokratisches System, das den Willen des Volkes ignoriert, Kritiker kriminalisiert, Verbrecher nicht nur verschont, sondern sogar belohnt, unsere Rechte einschränkt, Gesetze missachtet und was das Ganze mit Gott zu tun hat?

Die große Mehrheit ist dagegen, trotzdem wird das Bargeld abgeschafft- Schritt für Schritt. Der Großteil der Deutschen, wie auch der Großteil der Europäer möchte das nicht, trotzdem kommen die Türken in den Genuss der Visafreiheit und können künftig ein und aus gehen, wie ihnen beliebt.Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält den Masseneinwanderungskurs der Regierung für katastrophal, trotzdem wird weiter aufgenommen, eingebürgert und eingeschleust, was das Zeug hält. Eine absolute Mehrheit der Europäer hält den Islam für eine große Gefahr, trotzdem werden „muslimische Strukturen“ auf Teufel komm raus ausgebaut und zementiert.

Die Mehrheit in Deutschland hält sie für gesetzeswidrig, trotzdem wird die GEZ- Gebühr zum Ausbau der linken Staatspropaganda eingetrieben und werden Zahlungsunwillige eingesperrt. Die Mehrheit des Deutschen Volkes empfindet diese Regierung als Zumutung, trotzdem bleibt diese stur auf deutschfeindlichem Kurs, um unsere Souveränität zu zerstören und uns Deutsche im eigenen Land zur Minderheit zu machen, um „ein anderes Land“ und ein anderes Europa zu schaffen, unter „Teilhabe des Islam“ der, wie gewohnt, hinter verschlossenen Türen ausgeheckt und ausgehandelt wurde, ohne jemals die Völker Europas nach ihrer Meinung zu fragen.

Ausblendung der Realität

Was ist an unserem System eigentlich noch demokratisch? Der wohl unwürdigste Justizminister, den unsere „Republik“ jemals erleben musste, wird auf einer Gewerkschaftsveranstaltung ausgepfiffen, ausgebuht und beschimpft, kann seine arrogante Sozialistenrede nicht halten und muss in seiner Limousine davonbrausen – auf der Flucht vor dem eigenen Volk, wie Ceausescu oder Gaddafi.

Als würde dies nicht ausreichen, das schändlich unseriöse Dasein dieses Regimes zu offenbaren, hatte irgendeine Gewerkschaftspfeife am Mikrofon nichts Besseres zu tun, als die eigenen Mitglieder als Nazis zu beschimpfen. Borniertheit wird eben als Tugend empfunden, in einem System,  das sich immer deutlicher von der Demokratie verabschiedet- ein Wesensmerkmal aller sterbenden Regime war und ist die programmatische Ausblendung der Realität.

Vision

Wie sieht es eigentlich aus, in einem Europa, das von seinen linken Eliten aufs Sterbebett gezwungen wird? In Dänemark gehört die Religion, vor der weltweit über hundert Millionen Menschen fliehen, der Islam, nun auch zum Land der Dänen, so wie er angeblich auch zum Land der Deutschen gehört.  Im Kopenhagener Stadtteil Nørrebo wurde eine private muslimische Schule errichtet, während im selben Stadtteil muslimische Jugendliche eine Barbetreiberin tyrannisieren und bedrohen, die sich gegen die Absicht der dort ansässigen Muslime stemmt, eine „Sharia- Zone“ zu etablieren, in der mittels „Sharia- Polizei“ die Einhaltung muslimischer Standards überwacht werden soll.

Auch dies zählt für die Katastrophen- Elite, die unseren Alltag bestimmt zur „gelungenen Integration“, denn, wie Bundespräsident Gauck das Volk wissen ließ, „sind Konflikte auch ein Zeichen von Integration“. Was dieser Mann uns sagen will ist, dass Konflikte Zeugnis davon ablegen, dass nichteuropäische Kulturen mit der angestammten Bevölkerung in Kontakt treten und somit „Teil unserer Gesellschaft“ sind. Nach dieser Logik findet also umso mehr Integration statt, je zahlreicher und intensiver die Konflikte sich in Europa gestalten. Ein Bürgerkrieg in Europa, also das Maximum eines Konfliktes wäre also dann ein Zeichen maximaler Integration.

Ich denke, die gauck`sche Aussage ist ebenso wenig durchdacht und überlegt, wie die merkel`sche, der Islam gehöre zu Deutschland. Hätte sie gesagt, „Der Islam ist in Deutschland“, wäre das eine Tatsachenbehauptung gewesen, an der nicht zu rütteln ist und keine Willensbekundung, die für die Zukunft unseres Landes Weichen stellen soll. Wer sagt, „Der Islam gehört zu Deutschland“ meint, wenn er unserer Sprache wirklich mächtig ist, die „Werte“, die mit dem Islam verbunden sind und genau so wird es von der Mehrzahl der Muslime auch verstanden. Daher empfinden sie es nun als „Missbrauch der Freiheit“ (Imam Idriz), wenn eben diese „Werte“ kritisiert oder persifliert werden. Wie kann man auch hochphilosophische Weisheiten und direkte Aufforderungen des Korans kritisieren, wie:

„Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.“ ( Sure 5,35),

…so wie Muslime es überall auf der Welt tun, gegen Hindus, Buddhisten, Christen, Atheisten, Juden und auch Naturvölker, wie z.B. in Bangladesh gegen die „Adivasi“ (Ureinwohner), die oft dem Animismus anhängen, welcher besagt, dass alles was uns umgibt, eine Seele besitzt, weshalb sich dieses Volk in unzugänglichen Bergregionen verstecken muss? Oder :

„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“  (Sure 8, 39),

oder Worte, die zur Geringschätzung Anderer ermahnen, wie:

„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ (Sure 8, Vers 55),

sowie das Verbot der Integration :

“Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“ (Sure 4, Vers 89)

Kriminalisierung des politischen Gegners

Wer in solchen Wertvorstellungen keinerlei Gemeinsamkeiten mit europäischen Grundwerten entdecken mag und den Islam deshalb für gefährlich hält, weil dieser das Zeug dazu hat, schon aus Kindern Bestien zu machen, der „verlässt“ nach Ansicht einiger linker Politiker „den Boden des Rechtsstaates“ und ist somit ein Gesetzesbrecher. Wenn Sie sich nun angesprochen fühlen, dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn laut „Focus“ lehnt die Mehrheit der Deutschen den Islam ab und glaubt nicht an die segensreiche Wirkung massenhaften, muslimischen Zuzugs nach Europa.

Dies veranlasst maßgebliche Politik und Lügenpresse keineswegs dazu, die luftleeren Sphären ihres abgehobenen und vom Volke losgelösten Daseins zu verlassen und auf den Boden der Realität zu kommen, auf dem sie eigentlich noch nie und zu keiner Zeit wandelten, sondern es werden weiterhin Fakten geschaffen, um das Ziel zu erreichen, das unter anderen der niederländische Sozialist Frans Timmermans, laut KOPP Online unlängst unmissverständlich formulierte. Nach dessen Ideologie beruhe „die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten“.

Das sei die Herausforderung der Gegenwart und die „Zukunft der Menschheit“. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien „lediglich soziale Konstrukte“. Wer dies bestreite, wäre engstirnig. Europa sei „immer schon ein Kontinent von Migranten“ gewesen und „europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe“. Wer sich weiter auf eine Vergangenheit beruft, „die so nie existiert“ habe und wer sich dieser Diversität, dieser kulturellen Vielfalt entgegenstelle, stelle den Frieden in Europa infrage.

Von Lenin gelernt

Ja, wir hatten schließlich auch die Völkerwanderung und alle Menschen sind gleich, weshalb es ja auch scheißegal ist, wer wo einwandert und deshalb haben wir einfach die Fresse zu halten, denn wer den Islam nicht mag, der will Krieg und schießt auch auf kleine Kinder. Abgesehen davon hatten wir doofen Europäer nie eine eigene Kultur, sondern hingen ständig parasitär am Tropf der islamischen Welt, ohne die wir heute noch in „Holzschuhen“ herumlaufen würden, wie mir selbst einmal von einer Muslima erklärt wurde.

Das gute am Geschwafel dieses holländischen Kommunarden ist, dass er deutlich ausspricht, was die europäische Politik eigentlich bezweckt- eine Umformung und Gleichschaltung der Völker, die Lenin und Stalin zu ihrer Zeit auch schon beabsichtigten- ein typisch sozialistisches Vorhaben, das an Monstrosität kaum zu überbieten ist. Es ging und geht nicht um „Flüchtlinge“ und Mitmenschlichkeit, es geht um möglichst massive Einwanderung in möglichst kurzer Zeit und um die Auflösung der Welt, die uns Schutz bietet und uns nicht nur unser kulturelles Dasein ermöglicht.

Ausnahmezustand als Alltag

Diese, unsere Welt muss heute dauerbewacht werden und Sicherheitskräfte in unseren Städten, die mit Maschinenpistolen bewaffnet Streife laufen, wie man es bisher nur aus Bananenrepubliken unter Militärdiktatur kannte, gehören bald zum Alltag, so wie religiöse Botschaften fremder Kulturen, die uns demnächst per Lautsprecher flächendeckend serviert werden, ob wir das wollen oder nicht.

Der Besuch eines simplen Rockkonzertes kann jetzt den Tod oder Verstümmelung bedeuten, Bahnhöfe werden für Reisende gefährliche Orte wie Schulen für Lehrer und Schüler, Frauen werden sich zum Selbstschutz sittlicher kleiden und das Volk wird sich bewaffnen, egal ob legal oder widerrechtlich und das alles, weil unsere Verantwortlichen Allem und Jedem „ein freundliches Gesicht zeigen“, ganz egal was dieser im Schilde führt, oder welchen Zuständen man hier eigentlich Tür und Tor öffnet.

Ausländische Straftäter werden auch nach den Ereignissen der letzten Silvesternacht nicht zwingend abgeschoben, sondern genießen weiterhin Asyl und Vollverpflegung, finanziert von den Völkern, denen sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre ganze Verachtung zeigen und sich dabei auf das Buch berufen, das man nicht kritisieren darf, weil man sich sonst des Rassismus und der Volksverhetzung schuldig macht, oder fortan sein Leben unter Polizeischutz fristet.

Armselig

Politiker, zuweilen auch bayerische Innenminister wollen sich nicht unangenehmen Fragen ausgesetzt sehen und würden daher die Pressefreiheit gerne so einschränken, dass nur noch derjenige journalistisch tätig sein kann, der auch Journalismus studiert hat. Anders gesagt- das Volk braucht einen Maulkorb und seine Meinung interessiert sowieso einen Dreck, es sei denn, die Meinung ist unkritisch, stromlinienförmig, unkompliziert und vor allem systemaffin.

Einem Innenminister, der den Verfassungsschutzbericht vorträgt und angeblich angetreten ist, um Demokratie und Bürgerrechte zu verteidigen, hätte ich erstens mehr Sinn für Demokratie zugetraut und zweitens auch die Fähigkeit, vor Pressevertretern ein etwas souveräneres Bild abzugeben, ohne auf die Sekundanz eines Karrieristen angewiesen zu sein, der dem Herrn Minister zur Seite springt, wenn unerwartete Fragen gestellt werden, damit dieser nicht ins Stottern gerät. Mit Verlaub- das ist einfach nur armselig!

Kriminelle gewähren lassen

Die linke Politikergarde, die nicht nur Deutschland im Würgegriff hat, schämt sich auch nicht, ihre Versäumnisse und sträflichen Unterlassungen, das Notwendige zum Schutze der Völker Europas zu tun, zum Vorwand zu nehmen, Gesetze zu kreieren, die in Wirklichkeit nicht der Abwehr islamistischer Gefahren dienen, sondern eher der weiteren Entrechtung und „Sozialisierung“ der eigenen Völker. Heiko Maas überwacht auch nicht das Internet und facebook, um unser Land sicherer zu machen, sondern um politische Gegner einzuschüchtern und andere Meinungen zu zensieren, wie DDR- Repressionsmechanismen es zu ihren besten Zeiten taten.

Weder ultralinke, terroristische Seiten, wie „Indymedia“, oder rassistische antideutsche Beiträge werden zensiert, noch werden Seiten gesperrt auf welchen zur Gewalt gegen Bürger, die Linksradikalen nicht in den Kram passen, unter Veröffentlichung  von Privatadressen aufgerufen wird. Das ist nichts anderes, als die Beihilfe zu Straftaten, begangen von gewählten Volksvertretern, die offenbar nun auch den Rest ihres sowieso nur rudimentär vorhandenen Schames samt Anstand abgelegt zu haben scheinen. Bei Politischen Gegnern der linken Marschrichtung handelt es sich ohnehin nur um „Pack“, wie wir von Sigmar Gabriel wissen und dieses kann man getrost tyrannisieren und seiner Rechte berauben.

Auch vor Wahlbetrug schrecken diese linken Charakteren nicht zurück, denn sie haben die Moral vermeintlich auf ihrer Seite und vertreten das Gute, womit jede konträre Meinung automatisch schlecht und „böse“ sein muss, um im quasi- religiösen Terminus der Linken zu bleiben. Wer sich auf dieser Mission befindet, der kann sich nicht bremsen lassen, weder durch moralisch- ethische Überlegungen, noch durch demokratische Regeln, vor allem dann, wenn er gleichzeitig bestimmt, was „demokratisch“ und „moralisch“ ist, oder zu sein hat.

Sozialist mit Gottes Segen

Der bekennende Marxist Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des bedauernswerten, aber schönen Baden- Württemberg, schlägt etwas aus der Art des Homo- Socialisticus, denn er ist nicht nur gut, sondern auch religiös und betet für Angela Merkel, auf dass sie auf ihrem Weg des Völker- Kreationismus mit Gottes Beistand fortschreiten möge.

Auch wenn ich überzeugt bin, dass kein Gott aus der menschlichen Vorstellungswelt dieser Frau noch helfen kann, müssten hier alle Alarmglocken läuten. Die schlimmste Variante des Sozialismus ist der religiöse Sozialismus, denn dessen Vertreter wähnen nicht nur die Moral auf ihrer Seite und das Recht, nach Gutdünken Gesetze missachten, oder beugen zu dürfen, sondern sie fühlen sich im Bunde mit einem Gott, der höchstpersönlich die Mittel heiligt, derer man sich als Sozialist bedient, um die Welt zu retten. Da gibt es für gewöhnlich kein Halten mehr.

Was sagt zum Beispiel Einer, der den Sozialismus am eigenen Leib erfahren musste über dieses unmenschliche System?

„Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“

(Alexander Issajewitsch Solschenizyn, Nobelpreisträger Literatur)

Ähnlichkeiten mit bestehenden Systemen, oder aktuellen politischen Situationen sind selbstredend rein zufälliger Art!