Christenverfolgung

Die Tränen des Dschihad

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Die Tränen des Dschihad beziehen sich auf die 270 Millionen Menschen, die in einem Zeitraum von 1400 Jahren getötet wurden. Sie alle wurden aus ein und demselben Grund getötet: Sie glaubten nicht, dass Mohammed der Prophet Allahs war.

Nachdem Mohammed gestorben war, wurde Abu Bakr zum ersten gewählten Kalifen, dem obersten Herrscher des Islams. Dies beinhaltete sowohl eine spirituelle als auch eine politische Führung. Er war so etwas wie eine Kombination aus einem Papst und einem König.Nachdem Abu Bakr drei Jahre im Amt war, hatte er in dieser Zeit sichergestellt, dass die muslimischen Araber den Islam nicht verließen. Die Apostasie Kriege setzten sich während seiner gesamten Amtszeit fort. Ein Apostat ist jemand, der seine Religion verlassen will und es ist eine Todesdelikt im Islam.

Umar war der zweite Kalif nachdem Abu Bakr gestorben war. Er knüpfte dort an wo Mohammed aufgehört hatte, weil Mohammeds letzte Bemühungen gegen die Christen im Norden von Arabien gerichtet waren. Sie waren Kafire. Sie hatten sich dem Islam nicht unterworfen.

Zu dieser Zeit war der Nahe Osten noch weit entfernt von dem was wir uns heute vorstellen. Im Grunde herrschte dort eine griechische Kultur. Was passierte war, dass die Griechen Seeleute und Geschäftsleute waren und so die griechische Kultur im ganzen Mittelmeerraum verbreiteten, einschließlich Syrien, und Nordägypten. Nordafrika hatte eine griechische Kultur. Und natürlich war ganz Anatolien (Türkei) griechisch. Es war eine höchst entwickelte Kultur, aber sie hatte große Probleme und das waren: Überalterung, Degeneration und Verfall.

Lange Zeit hatten sich die Griechen in einem Krieg mit den Persern befunden. Dieser andauernde Krieg schwächte die Perser wie auch die Griechen, daher neigte sich die 900 Jahre lange Herrschaft der Griechen im Mittelmeer ihrem Ende zu. Die Griechen waren auch ein geteiltes Volk durch ihre verschiedenen Religionen. Das Christentum bestand aus mehreren Variationen und die Griechen in Konstantinopel hatten eine andere Art des Christentums als diejenigen in Jerusalem, Syrien oder Ägypten. Diese Unterschiede waren stark genug um Zwietracht hervorzurufen. Dies also war die Welt in die Umar eindrang und sie eroberte.

Die Eroberung ging so schnell vonstatten, dass Umar nicht nur das zu regieren hatte, was ihm hinterlassen wurde, sondern nun war er auch noch unermesslich reich geworden, denn Syrien fiel, Persien fiel, der Irak, Ägypten und Nordafrika. In einem Zeitraum von dreißig Jahren wurde die gesamte griechische Kultur zerstört, außer dem, was sich in Anatolien befand. Eine ganz neue Weltordnung war entstanden.

Zunächst war es so, dass es den Christen selbst überlassen wurde sich zu regieren und sie schickten nur die Steuern nach Medina. Nach der Konsolidierung des Reiches unter Uthman änderten sich die Dinge. Der Islam eroberte nicht weiter neues Territorium. Stattdessen konsolidierte er sich.

Das Zeitalter des Dhimmis zog auf. Ein Dhimmi zu sein bedeutete hohe Steuern zu zahlen, aber es bedeutete auch ein Bürger zweiter Klasse in seinem eigenen Heimatland zu sein. In Ägypten wurde beispielsweise insbesondere die koptische Kultur verachtet. Nun waren die Kopten die Nachfahren der Ägypter und der Pharaonen, Christen geworden. Die koptische Sprache war tausende Jahre alt. Wenn man als Christ die koptische Sprache vor seinem neuen arabischen Herren sprach, dann wurde ihm die Zunge herausgeschnitten. So sah das Leben eines Dhimmis aus.

Nordafrika wurde islamisch. 600 Jahre Christentum verschwanden. Die Kultur der Griechen, der Römer, der Europäer wurde vernichtet. Dann wuchs der Druck gegen das griechische Anatolien.

Die arabischen Muslime verachteten insbesondere die Christen mit großer Inbrunst. Man könnte entgegnen ‚Aber im Koran wird von den Christen gut gesprochen‘. Religiös mag das richtig sein, aber dies wurde geschrieben als Mohammed in Arabien war.

Jetzt war es so, dass die Muslime, überall wo sie hinschauten, Christen sahen, die wohlhabend, gebildet und hoch entwickelt waren, Die Araber waren nichts davon, Sie wollten die christlichen Kafire auslöschen. Die 900 Jahre alte Welt des Nahen Ostens änderte sich vollständig. Und eines ist auffällig, in den letzten 1400 Jahren hat sie sich nicht mehr verändert, außer vielleicht, dass sie noch islamischer wurde.

Die Christen wussten nicht was ihnen geschah. Niemals nannten sie die Eindringlinge Muslime, stattdessen nannten sie sie Araber oder Sarazenen. Hier einige Begriffe, die sie uns hinterließen: Das Schwert der Sarazenen, gemeine und dämonische Barbaren. Grausame Gott hassende Sarazenen zerstörten Ernten, brannten Städte nieder und trieben die Überlebenden vor sich her.

Es war eine Welt, die vom Islam erschaffen worden war und die später die Christen in Europa um Hilfe anflehen würden. In der Tat wurden die Christen nur wenig besser behandelt als Sklaven.

Nachdem der Nahe Osten erobert war, blickte Arabien in Richtung Konstantinopel in Anatolien. Dies wurde zu einem Langzeitziel und es dauerte ein paar hundert Jahre ehe es erreicht wurde. Der erste Schritt war die Armenier zu töten. In einer Stadt versammelten sie alle armenischen Führer, brachten sie zur Kirche und brannten die Kirche nieder, so dass sie auf die Männer fiel.

In einer anderen anatolischen Stadt bekam man ein Brandzeichen auf den Arm gebrannt wenn man die Dhimmi Steuer entrichtete. Wenn man ohne dieses Brandzeichen entdeckt wurde, dann war das erste was passierte, dass einem der Arm abgeschnitten wurde, der diesen Brand haben sollte. Das tat nicht lange weh, denn das nächste was passierte war, dass einem der Kopf abgeschnitten wurde.

Es gab einen griechischen Bischof, der anbot mit den Muslimen über den Islam und das Christentum zu diskutieren. Die Muslime hörten ihm zwei Stunden zu und dann köpften sie ihn. Ein anderer Bischof lud sie zu einer Debatte ein, also diskutierten sie den ganzen Nachmittag lang. Als die Debatte vorbei war nahmen die Muslime den Bischof, schnitten ihm die Zunge heraus, schleiften ihn in die Wüste und ließen ihn zum Sterben zurück.

Man muss nicht weiter betonen, dass Dinge dieser Art die Christen lehrten, wo ihr Platz in der neuen Weltordnung war. Es war der Platz eines Dhimmis, eines Halbsklaven. Sie durften zwar ihre Kirchen behalten, diejenigen, die noch übrig geblieben waren. Das Christentum durfte außerhalb der Kirche oder der eigenen Wohnung nicht sichtbar sein oder besprochen werden. Als Christ einen Muslimen zum Christentum zu konvertieren bedeutete die Todesstrafe.

Den Christen war übrigens verboten den Koran zu lesen. Dieses Mittel war wichtig, denn es half dabei die Unwissenheit der Christen durch ihre islamischen Herrscher sicherzustellen. Dies hatte Auswirkungen, die 1400 Jahre andauern sollten. Christen oder andere Kafire befassen sich immer noch nicht mit der Doktrin des Islams, auch nicht mit seiner Geschichte. Die Doktrin des Islams und die Geschichte nicht zu studieren macht jeden, auch jeden Christen, zum Dhimmi.

Dhimmitude beginnt mit Unwissenheit. Die Heilung der Dhimmitude ist Wissen. Wenn sich ein Dhimmi bewusst wird über die Doktrin der Verfolgung und die Geschichte der Verfolgung, dann werden dem Dhimmi die Augen geöffnet und der Dhimmi wird zum Kafir.

Die Zerstörung Anatoliens dauerte einige Hundert Jahre lang. Wir haben eine Liste von einem muslimischen Historiker, der erfreut die Zahl von 30.000 zerstörten Kirchengebäuden aufzählt. Einige der besseren Kirchen hatten ein besonderes Schicksal. Sie wurden in Moscheen umgewandelt. Wenn der Islam eroberte, dann baute er Moscheen über die besten Kirchen oder Tempel. Das war immer so, denn so machte es Mohammed und das ist Sunna.

Religiöse Kunst zu zerstören ist die Handlungsweise Mohammeds. Sobald der Islam eine Stadt erobert hatte, wurden die Kirchen entweiht. Die Christen konnten dort wieder einziehen, wenn der Islam entschieden hatte, dass sie stehen blieben. Kunst, insbesondere religiöse Kunst, ist ein Affront gegen den Islam.

Die erste Tat von Mohammed als er nach Mekka zurückging war, die gesamte religiöse Kunst zu zerstören. Das sehen wir beispielsweise in Ägypten, wo die Nase der Sphinx abgebrochen wurde. Wir sehen es an der Seidenstraße, wo entlang des Weges bei allen buddhistischen Wandmalereien in den Höhlen die Augen und Münder ausgestochen wurden. Es war der Islam, der das Wort ‚Entstellen‘ erfand.

Es gab einen interessanten Nebeneffekt für alle, die schon erobert waren, als die Eroberung Konstantinopels hin und her wogte. Wenn die Araber eine Schlacht in Konstantinopel verloren, richteten sie beispielsweise in Ägypten ihre Wut und ihren Zorn auf die Christen, die sie geschlagen haben,töteten sie.

Diese Verfolgung war der Hintergrund, dass die Christen des Nahen Ostens ihre Brüder in Europa um Hilfe riefen und die Antwort waren die Europäer mit ihren Kreuzzügen, die versuchten ihnen zu helfen. Also ist die Geschichte der Kreuzzüge eines der wenigen Male, wo die Christen versuchten anderen Christen im Nahen Osten zu helfen. Die Kreuzzüge sollten uns stolz machen und man sollte sie untersuchen um zu sehen, was man tun kann um Christen vor dem Islam zu beschützen.

Im Osten richtete der Dschihad sich nicht nur gegen Christen, sondern gegen jedermann. Das persische Reich war zu dieser Zeit schon zerschlagen worden. Der Zoroastrismus, die Religion der Perser, war vernichtet worden. Sie war in einem Maße vernichtet worden, dass Historiker heute nicht sicher sind, was er tatsächlich war, denn so viele heilige Texte sind zerstört worden.

Der Islam zog weiter in Richtung Hindustan. Wegen des Dschihads ist das, was wir das heutige Indien nennen, etwa halb so groß wie es damals war. Aber auf dem Weg nach Hindustan machte der Islam Halt in Afghanistan und zerstörte den dortigen Buddhismus, der dort herrschte.

Dann wandte er sich den Hindus zu. Der Schlag gegen die Hindus war ähnlich wie der gegen Christen, Buddhisten und Perser. Als der Islam damit begann die Perser zu attackieren, gab es eine Zusammenkunft, eine Konferenz vor der Schlacht und der persische General fragte „Wer seid ihr und warum seid ihr hier?“ weil die Perser nie wirklich gegen die Araber gekämpft haben. Und hier, in einer Hadith steht, was der Islam ihm antwortete: „Unser Prophet, der Gesandte unseres Herren, hat uns befohlen euch zu bekämpfen bis ihr nur Allah anbetet oder die Dschiziya zahlt, die Dhimmi Steuer und unser Prophet hat uns informiert, dass unser Herr uns sagt, wer auch immer von uns getötet wird, der wird ins Paradies kommen und ein Leben in großem Luxus leben. Wer von uns am Leben bleibt wird zu eurem Herrn werden.“ Das ist eine perfekte Aussage über den Dschihad.

Hier eine Aussage von einem der erobernden muslimischen Generäle Indiens, Tamerlane: „ Mein Hauptziel nach Hindustan zu kommen war, um zwei Dinge zu erreichen. Das erste ist die Kafire zu bekämpfen, die Feinde Mohammeds und durch diesen heiligen Krieg in die Lage versetzt zu werden, eine Belohnung im Paradies zu erhalten. Das zweite war, dass die Armee des Islams prosperiert indem der Wohlstand der Kafire geplündert wird. Das Plündern im Krieg ist für einen Muslim so rechtmäßig wie die Muttermilch.“

Wir sehen also, dass der Grund zum Einmarsch in Hindustan genau derselbe Grund war, als man nach Persien eindrang und es war derselbe Grund für das Eindringen in Anatolien und den Nahen Osten. Es ist wichtig dies zu erkennen, denn oft denken Menschen, wenn Muslime irgendwo einfielen, dass die Menschen vielleicht irgendetwas hatten,was sie haben wollten. Nein, das einzige was sie waren, der einzige Fehler den sie hatten war Kafir zu sein und die Hindus waren Kafire.

Genau so wie die Kultur im Nahen Osten zerstört wurde, so wurde auch die Kultur der Hindus zerstört. Man muss dazu wissen, dass die Hindus, so wie wir sie heute kennen, nicht die Hindus vor dem Islam sind. Der Islam hat die Hindus verändert. Vor dem Islam waren die Hindus eine stolze Kultur. Sie waren führende intellektuelle Theoretiker, Mathematiker und Philosophen. Und sie waren sehr wohlhabend.

Hindustan war eintausend Jahre lang ein Weltreich gewesen und es war ziemlich friedlich gewesen. In Friedenszeiten sammelt man eine Menge Schätze an. Das war eines der Dinge, die in Afghanistan mit den Buddhisten passierte. Sie waren ziemlich wohlhabend, weil sie nicht in den Krieg zogen. Es stellte sich heraus, dass die Buddhisten zeigten, was passiert, wenn man mit dem Islam auf einer Basis umgeht, wie dies friedliche Menschen tun, die immer das tun was die Gegenseite verlangt. Was den friedfertigen Buddhisten passierte war, dass die Pazifisten ausgelöscht wurden. Man darf die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass die Hälfte der Hindu Kultur überlebte weil sie eine Kriegerkaste hatte. Von der buddhistischen Kultur in Afghanistan blieb nichts mehr übrig.

Hier eine typische Geschichte. 20.000 Dschihadisten und Tausende Söldner belagerten eine Stadt in Hindustan. Ein Verräter innerhalb der Stadt, der mit Geld bestochen wurde, gab ihnen einen Hinweis wie man die Leitern an einem bestimmten Abschnitt der Mauer platzieren musste, um in die Stadt einzudringen. Die Muslime strömten in die Stadt. Drei Tage lang taten sie nichts anderes als zu töten. Sie raubten die Leichen aber nicht aus. Das ist sehr interessant. Der General überließ die Arbeit des Tötens nur seinen frommsten Männern und nach drei Tagen hörten sie damit auf und begannen damit die Leichen auszurauben. Während des Schlachtens wurden die Frauen und Kinder vergewaltigt, denn Vergewaltigung ist immer Teil des Dschihads.

Zum Schluss waren die Hindus vernichtet. Die Hälfte ihres Territoriums war verloren. Sie wurden als Sklaven verkauft. In den Geographiebüchern gibt es noch ein paar Überreste davon zu finden. Es gibt in Afghanistan eine Gebirgskette namens Hindu Kush. Hindu Kush bedeutet Scheiterhaufen der Hindus.

Was wir heute Pakistan nennen war im Ursprung ein Teil Indiens. Natürlich war es so, dass auf dem Gebiet Pakistans überwiegend Muslime lebten und nach der Abtrennung von Indien wurde das Land rein islamisch. Das geschah unter der britischen Herrschaft. Es führte dazu dass eine Million Hindus in diesem Landesteil vertrieben wurden, aus dem dann der Staat Pakistan entstand.

Es war Gandhi der säkulare Heilige dessen Pazifismus und Dhimmitude zum Tod von Millionen Hindus geführt hat. Es war Gandhi ,der sagte, obwohl die Hindus Pakistan verlassen mussten, dass kein Muslim Indien verlassen müsste. Heute verzehren diese Muslime Indien von innen heraus. Gandhi war der größte Betrüger an der hinduistischen Kultur. Sowohl Gandhi als auch die Buddhisten in Afghanistan zeigen, wie Pazifismus in kürzester Zeit zu vollständiger Auslöschung führen kann.

Am anderen Ende Indiens, in Bangladesh, geht die Islamisierung bis zum heutigen Tag immer weiter. Im Jahr 1947 lebten in Bangladesh noch rund 1/3 Hindus. Heute sind es nur nur noch 10%. Und die Verringerung der Anzahl der Hindus geschieht auf schreckliche Weise. Die Frauen und Männer, die noch in Bangladesh leben, werden tagtäglich verfolgt, die Polizei schließt beide Augen, wenn ein Muslim einer Hindu Frau Säure ins Gesicht schüttet. Warum tut er das? Weil ihr Gesicht nicht verschleiert ist. Die Polizei will nicht ermitteln, weil die Polizisten Muslime sind.

An dieser Stelle können wir nicht weiter auf die grausame Geschichte der Konversion Anatoliens zur heutigen Türkei eingehen. Wir können auch nicht über die schreckliche Verfolgung der orthodoxen Christen in Osteuropa berichten. Ihre Verfolgung war grausam, aber sie kämpften immer weiter was ihnen zur Ehre gereicht.

Der erste 11. September war im Jahr 1683, als die Europäer die Muslime von den Toren Wiens vertrieben. Ein paar Jahre später gab es natürlich einen weiteren 11. September. Wichtig ist dabei, dass der Islam niemals den 11. September vergessen hat, als sie vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurde. Der Islam hat nie vergessen, dass er vor den Toren Wiens zurückgeschlagen und die stolze türkische Armee besiegt worden war. Sie vergesse niemals.

Und jetzt kommt das Wichtige: Am 11. September in Amerika hatten wir keine Ahnung warum dieses Datum gewählt worden war. Wir sind ahnungslos über das Wesen des Islams und der Kafire. Der Kafir erinnert sich niemals der Geschichte, die mit der Expansion des Islams einherging. Der Islam vergisst nie.

Seit 9/11 starben rund um den Globus 58.000 Menschen durch 9000 Attentate. 87.000 Menschen in 39 Ländern wurden verletzt. All dieses Leid zieht sich über die ganze Welt und man hört nichts davon, weil unsere Presse nicht über den Terror berichten will, darüber was auf der Welt durch den Islam passiert.

Aber wir können unsere Presse nicht allein an den Pranger stellen, denn keine Schule lehrt diese Geschichte, noch nicht einmal christliche Schulen lehren die grausame Geschichte der Vernichtung von 60 Millionen Christen. Keine Schule lehrt den Tod von 10 Millionen Buddhisten, 80 Millionen Hindus und 120 Millionen Afrikanern.

Und da wir die Geschichte nicht kennen sind wir dazu verurteilt sie zu wiederholen. Der Islam tötet immer weiter den Kafir und der Kafir sagt, „Nun ja, ich werde mich um das Problem kümmern indem ich so tue als ob es nicht existiert“. Und der Grund warum wir unsere Aufmerksamkeit nicht darauf richten ist kompliziert und hat mit der historischen Scham zu tun, denn der Kafir wurde immer wieder vom Islam besiegt. Wir weigern uns konsequent zuzugeben, dass es eine Kultur ist, die dazu bestimmt ist die Kafir Kultur auszulöschen. Denn, wenn man jetzt in den Irak geht, dann wird man dort [fast] keine Christen mehr finden. Wenn man nach Ägypten geht, wird man [fast] keine Christen mehr finden. Alles ist islamisch.

Es gibt nur einen Weg dies aufzuhalten. Die Geschichte der Tränen des Dschihad muss in Kafir Schulen gelehrt werden. Wie kann es sein, dass die Geschichte der Expansion des islamischen Reichs als glorifizierte Geschichte behandelt wird, das Leid der Dhimmis und der Tod von 270 Millionen niemals erwähnt wird. Wenn sich dies nicht ändert, dann sind wird dazu verurteilt immer weiter ausgelöscht zu werden, sowohl in Amerika als auch im Ausland.

Quelle 12 Februar 2016

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