Gesellschaft

Europas neue Sexualmoral

Quelle – 6. April 2016

Gruppenvergewaltigung_Oldenburg_vertuscht

Schon wieder eine Gruppenvergewaltigung eines Kindes durch Flüchtlinge – Rendsurg Schleswig Holstein Die Meldungen reißen gar nicht mehr ab, erst vor 2 Tagen hatten wir über eine Gruppenvergewaltigung eines 14 jährigen Schülers im Hallenbad Delbrück durch Afghanen berichtet, nun ereignete sich ein neuer Fall schweren gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauchs an zwei 9 Jährigen Mädchen durch einen 27 jährigen irakischen Asylbeserber, sowie einen weiteren Mittäter.

Die zwei neunjährigen Mädchen gaben an, am frühen Samstagabend (02.04.16, gegen 18.30 Uhr) im Schwimmzentrum Rendsburg, von zwei Ausländern missbraucht worden zu sein. Die schnell gerufenen Polizeibeamten konnten den einen Tatverdächtigen Iraker noch im Schwimmbad festnehmen. Die Mädchen blieben unverletzt und wurden in die Obhut der Eltern übergeben. Staatsanwaltschaft und Polizei machen ansonsten wie in diesen Fällen leider noch immer üblich, keine Detailangaben.

Muslimische Flüchtlinge sexuell oft völlig zurückgeblieben und unerfahren

Vor allem  Kinder sind meist Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Wie die kleine Anfrage des Landtages Nordrhein-Westfahren ergeben hat (Drucksache 16/10333), waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch den geringeren Widerstand der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Minderjährigen gängige Praxis. Wohl an keinem anderen Ort als im Schwimmbad und der Therme treffen westlich freiheitliche Gesellschaft und orientalisch-verbohrte Abschottung so eklatant aufeinander, dies bleibt nicht folgenlos. Oftmals haben die Asylanten die hier Kinder und Kleinkinder missbrauchen und vergewaltigen einen psychosexuellen Entwicklungsstand einer Kindes. Eine nackte Frau im realen Leben zu treffen ist für viele bislang unvorstellbar, mit Einverständnis eine uneheliche Frau zu küssen – im Heimatland verboten und mit Strafe belegt. Frauen werden nicht selten mit dem Tode bestraft, wenn sie sich mit Männern nur verabreden.

In Deutschland dagegen haben  bereits Kinder erste Beziehungen und üben sich in ihrer sexuellen Entwicklung, erlernen den Austausch von Zärtlichkeiten. Ganz anders bei Flüchtlingen aus dem arabischen Raum. Die Heirat verspricht Erlösung, wenn sie denn überhaupt einmal stattfindet, bis dahin staut sich der Trieb und der Frust, die Täter sind meist gehemmt, können kaum eine reife Beziehung zu einer erwachsenen Frau aufbauen. Und dann das: Viele nackte oder fast nackte Frauen, Mädchen und Jungen im Schwimmbad, vielleicht noch mit FKK Bereich. Häufig wird da ein Handy gezückt und gefilmt, das ist noch die harmlose Variante. Oft wird auf das dreisteste gerapscht, genötgt, beleidigt, am Beckenrand onaniert, aber auch wie hier, brutal gruppenvergewaltigt – nicht nur in Deutschland auch in Österreich, Schweden, Norwegen, uns erreichen sehr viele Meldungen.

Die Regierung hilft mit Sexbildern, die Schwimmbadbetreiber stellen Benimmschilder auf

Die Problematik der sexuellen Unreife kennt auch die deutsche Bundesregierung, weshalb sie mit Broschüren und Internetaufklärung versucht, den Sexualunterricht im Eilverfahren nachzuholen. Ein großer Teil der Flüchtlinge kann jedoch gar nicht lesen, daher läuft die Aufklärung mit dem Smartphone zusätzlich ins Leere. Zu allem Unmut: die neue Internet- Aufklärungskampagne ist noch mit erotisierenden sexuellen Bildern unterlegt, was soll der arabische Flüchtling bloß denken, wenn er diese mitunter aufreizenden Figuren und Posen sieht, ohne den Text zu verstehen? Onanieren, Analsex, Oralsex, Sex zwischen Männern, zwischen Frauen, das alles gehört sich so in Deutschland, die Bilder beweisen es, die Ungläubigen treiben es fast immer, überall und vor allem mit jedem.

Jungfräulichkeit bedeutet ihnen nichts, ein Hort an Verdorbenen, an denen man sich getrost bedienen kann. Es scheint so einfach, mal sehen, vielleicht ist ja das Schwimmbad ein geeigneter Ort, um diese Stellungen aus dem Internet gleich mal auszuprobieren? Offenbar hat man sich bei der Planung der Kampagne nicht hinreichend mit der möglichen Wirkung befasst. Aufgrund falsch verstandener Toleranz, werden nun seitens der Schwimmbadbetreiber Schilder mit Benimmbildern aufgestellt, sowie die Freiheit der übrigen Gäste, die freilich nie auf die Idee kommen würden, Kinder zu vergewaltigen, massiv eingeschränkt, etwa durch generelle Badeverbote für Männer.

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