NWO

Auf dem Weg in die Neue Weltordnung

von Michael Morris – 28.08.2015

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In Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak und in der Ostukraine herrscht Krieg – allesamt vom Westen unter Führung der USA angezettelt. In weiten Teilen Nord- und Zentralafrikas herrscht Chaos. Weite Teile Europas sind wirtschaftlich zerstört. Armut greift immer weiter um sich. Die Zahl der Obdachlosen steigt dramatisch – allein in Deutschland sind es wohl bereits mehr als eine halbe Million Menschen, viele davon Kinder.

In Griechenland ereignete sich im Sommer ein Staatsstreich. Die Türkei steht wirtschaftlich und sozial am Rand des Abgrunds. Die NATO und Russland drohen einander mit Großmanövern. Im chinesischen Tianjin ereignet sich kurz nach der massiven Abwertung des Yuan eine Chemie-Katastrophe mit zahlreichen Toten und unermesslichen Spätfolgen. Die Weltwirtschaft befindet sich im Sinkflug, weltweit schmieren die Börsen ab, während die Immobilienpreise explodieren. Europa zerstört sich wirtschaftlich mittels Russland-Sanktionen und dem Festhalten an einem gescheiterten Währungsexperiment selbst.

Gleichzeitig zwingt es Russland und China zur Partnerschaft. Doch das einzige Thema, das die europäische Presse und Politik beschäftigt, sind die Flüchtlingsströme, die nur aus einem einzigen Grund nach Europa drängen: weil sie keine andere Wahl haben! Die USA und ihre europäischen Speichellecker haben hunderten Millionen Menschen alles genommen, was sie hatten, sie haben ihre Häuser, Brunnen, Äcker, Fabriken, Schulen und Museen, ihre gesamte Infrastruktur, Kultur und ihre Zukunft in jahrelangen sinnlosen Kriegen unwiederbringlich zerstört.

Weite Teile der Welt wurden seit 2001 unter dem Deckmantel des »Krieges gegen den Terror« systematisch in Schutt und Asche gelegt. Doch den wahren Mächten hinter der US-Politik − der Geheimen Weltregierung − reicht es nicht, Afrika und den Nahen Osten zu vernichten. Seit 2014 strömen kontinuierlich still und heimlich immer mehr US-Soldaten und Kriegsgerät nach Europa, um den nächsten großen Krieg vorzubereiten.

Im Juni 2015 hielten sie gemeinsam mit ihren NATO-»Partnern« in Polen ein umfangreiches Manöver ab. Damit wollte man die Russen so richtig beeindrucken. Die hielten ihrerseits Anfang August die internationalen Militär-Spiele ab, deren Highlight der »Panzer-Biathlon« war. Mit von der Partie waren China, Weißrussland, Angola, Armenien, Venezuela, Indien, Kasachstan, Kirgistan, Kuwait, die Mongolei, Nicaragua, Serbien und Tadschikistan. Die NATO antwortete Ende August mit dem größten Luftwaffen-Landemanöver in Europa seit Ende des Kalten Krieges. Es fand in Deutschland, Bulgarien, Rumänien und Italien statt. Beteiligt waren neben den Gastländern noch die USA, Frankreich, Griechenland, Niederlande, Polen, Portugal, Spanien und Großbritannien.

Parallel dazu hielten Russland und China Ende August unter dem Namen »Joint Sea 2015 II« eine große Flottenübung im Japanischen Meer ab, während die US-Streitkräfte in Estland eine Kampffliegerübung abhielten. Damit sind die Allianzen für einen möglichen Dritten Weltkrieg geklärt und wir können auch erahnen, wo die Fronten verlaufen werden.

Nachdem die US-Truppen und ihre Speichellecker in London, Brüssel und Berlin das gesamte Gebiet südlich und östlich des Mittelmeeres zerstört und destabilisiert haben, tun sie nun so, als seien sie von den enormen Flüchtlingsströmen gen Europa überrascht. Wirklich? Sie sahen das nicht kommen? Ich komischerweise schon.

Der eine Grund, warum ein Teil der Flüchtlinge und Asylanten, die aus ihrer Heimat weg müssen, nach Europa drängen, ist, dass die Türkei, der Libanon, Jordanien, Pakistan, Iran und Äthiopien niemand mehr aufnehmen können. Sie haben bislang nämlich mehr Flüchtlinge versorgt als irgendein europäisches Land und drohen unter der Last zu ersticken. Allein der Libanon, halb so groß wie Niederösterreich, hat in den vergangenen Jahren mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen. Äthiopien hat im Jahr 2014 rund eineinhalb Mal so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland. Das, was Europa derzeit erlebt, ist noch gar nichts!

Da in Deutschland aber oft behauptet wird, dass niemand in Europa mehr Migranten aufnehme als die Lokomotive der europäischen Wirtschaft, möchte ich zur Klarstellung aufzeigen, dass Ungarn, Schweden und Österreich relativ gesehen (im Verhältnis zur Einwohnerzahl) deutlich mehr Asylanträge als Deutschland verzeichnen, zudem nehmen sie deutlich mehr Asylsuchende und Flüchtlinge auf. Doch das nur am Rande.

Der andere Grund, warum viele Flüchtlinge nach Europa kommen, ist, dass das glorreiche Einwanderungsland USA für sie aufgrund des Atlantiks unerreichbar ist. Doch da die USA mit ihren Kriegen diese Migrationswellen zu verantworten haben, stellt sich mir die Frage, warum Europa sie dafür nicht zur Verantwortung zieht? Warum schiebt Europa nicht einen Großteil der Flüchtlinge in die USA ab? Es gilt das Verursacherprinzip.

Aber so etwas zu denken oder auszusprechen, ist im ach so toleranten Europa unmöglich. Und damit das auch so bleibt, wurde im Jahr 2008 in Paris der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR) geschaffen, ein Gremium gespickt mit hochkarätigen und einflussreichen aktuellen oder ehemaligen europäischen Spitzenpolitikern und kirchlichen Vertretern, deren Aufgabe es ist, auszuarbeiten, wie man die Europäer zu noch mehr »Toleranz« umerziehen kann.

Dieser Rat arbeitet seit einem Jahr an einem »Toleranzgesetz«, das willentlich jegliche Meinungs- und Pressefreiheit in Europa außer Kraft setzen soll, »um Europa auf einen geplanten Weltstaat vorzubereiten, um eine gesetzliche Handhabe gegen Kritiker zu haben, und künftige Generationen zu Kritiklosigkeit zu erziehen«. Machen die Toleranzwächter nicht einen wirklich guten Job in Europa?

Die Flüchtenden sind meist völlig mittellos, schwer traumatisiert, viele von ihnen lassen auf der Flucht ihr Leben. Familien werden auseinandergerissen. Ihr Leid ist für heutige Europäer unermesslich. Doch an das Elend während der Flucht schließt sich nahtlos das Elend nach ihrer Ankunft im gelobten Europa an. Dort treffen sie auf völlig unvorbereitete überforderte und verängstigte Behörden und Bürger. Die Verfahren über ihr Bleiberecht dauern viel zu lange. Es gibt keine ausreichende Versorgung, viel zu wenig akzeptable Unterkünfte. Im Süden Europas werden neue hohe Zäune errichtet. In Mazedonien wurde bereits vom Militär mit Tränengas und Blendgranaten auf Flüchtlinge geschossen. In Deutschland brennen wieder Asylantenheime.

Und all das ist erst der Anfang, denn es werden noch Millionen von Migranten kommen und Europa wird sie nicht aufnehmen können. So, wie die Migrationswelle derzeit in Europa gehandhabt wird, sind Chaos und Bürgerkrieg vorprogrammiert – auch deshalb, weil jene hunderttausende von Wirtschaftsflüchtlingen, die sich unter die wirklich Notleidenden mischen, trotz Ablehnung ihres Asylantrages nicht abgeschoben werden.

Sie bleiben einfach illegal in Europa und werden mangels Arbeitserlaubnis und Unterstützung quasi zur Kriminalität gezwungen. Die Behörden und die politisch Verantwortlichen wissen das, aber sie sehen einfach tatenlos zu. Wenn das kein politisches Kalkül ist, dann ist es Unfähigkeit in unvorstellbarem Ausmaß. Beides sollte hart bestraft werden.

In Wahrheit sind Chaos und Bürgerkrieg nicht nur vorprogrammiert, sondern, sogar gewollt und gesteuert. Ich bin so frei, mich selbst zu zitieren:

»Wussten Sie, dass die Deutsche Bundeswehr seit 2012 dreißig eigene Reserveeinheiten für den Fall eines Notstandes bereithält? Diese Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) sollen im Fall von Naturkatastrophen, Aufständen oder Unruhen für Ruhe und Sicherheit im Land sorgen. Wussten Sie, dass die Schweizer Armee bereits seit 2012 mit Unruhen in Europa rechnet und seitdem ihre Grenzen stärker sichert? Beim Manöver ›Stabilo Due‹ wurde 2012 der Ernstfall geübt. Seitdem ist man darauf vorbereitet, Flüchtlingsströme aus den EU-Nachbarländern abwehren zu müssen, weil man mit dem Zusammenbruch der EU und des Euro-Raumes rechnet.«

Aber unsere Politiker in Wien, Berlin, Rom oder Brüssel sind von all dem überrascht? Städte, Gemeinden und Kommunen sind darauf nicht vorbereitet? Ist das nicht seltsam

Das Schlimme ist, dass die Verursacher allen Übels – die USA – selbst am Ertrinken sind. Wie ich in meinem Buch berichte, gingen US-Experten in einem Bericht im Jahr 2014 davon aus, dass die USA aufgrund des totalen wirtschaftlichen und sozialen Verfalls bereits in zehn Jahren in ihrer heutigen Form nicht mehr existieren werden. Sie prognostizieren ein Schrumpfen der Einwohnerzahl um 78 Prozent (!) bis zum Jahr 2025, verursacht durch massive Abwanderung in Richtung Südamerika, Europa und Asien. Demnach stünde uns in den nächsten Jahren eine wahre Völkerwanderung bevor. Und dieses Szenario ist nicht so unwahrscheinlich, wie es für manchen auf den ersten Blick klingt.

Die USA versinken bereits im sozialen Chaos und die Politiker beider Lager tun absolut nichts dagegen. Sie provozieren sogar Unruhen. Die Mächtigen im Hintergrund sind gewillt, die gesamte Welt in Schutt und Asche zu legen, um sie danach nach ihren Vorstellungen wieder neu aufbauen zu können. Sie versuchen Russland, China und Europa zu destabilisieren und gegeneinander aufzuhetzen. China und Russland haben das begriffen und handeln dementsprechend. Europa hingegen ist dermaßen passiv und rückgratlos, dass es kaum zu glauben ist. Angela Merkel ist die schlaffe Galionsfigur des selbst verursachten europäischen Untergangs.

Wenn wir nicht bald das Ruder herumreißen, werden nicht nur die Eurozone und die EU zerbrechen, sondern auch alle sozialen und kulturellen Strukturen. Es wird Bürgerkrieg und Krieg geben. Es wird sehr viel Blut fließen. Wir laufen sehenden Auges in die Katastrophe. Oder besser noch: Wir lassen uns vom »Navi« unseres nagelneuen Smartphones blindlings hineinführen.

Der Putsch in Griechenland gibt uns einen Vorgeschmack davon, was mit dem Rest Europas passieren wird: Demokratie und Freiheit werden systematisch abgeschafft und alles Staatsvermögen wird einigen wenigen internationalen Großkonzernen überlassen. Das griechische Volk hat eben erst unfreiwillig Häfen, Flughäfen, Straßennetze, Energieunternehmen und die eigene Trinkwasserversorgung gegen noch mehr Schulden getauscht. Sie tauschten Freiheit gegen Ketten. Man ließ sie abstimmen und tat dann das genaue Gegenteil dessen, was das Volk wollte. Man stellte die Menschen ruhig und zwang den griechischen Finanzminister zum Rücktritt.

Die USA befinden sich im Wirtschaftskrieg mit China. Die von außen angezettelte sogenannte »Regenschirmrevolution« im Jahr 2014 scheiterte (anders als in der Ukraine), also soll das Reich der Mitte offenbar anders destabilisiert werden. Die europäische Presse berichtete geschlossen über einen tragischen »Chemieunfall« am 12. August 2015 in Tianjin. Vielmehr wirkt das, was sich in der künftigen chinesischen »Wallstreet« ereignete, aber wie ein Terrorakt der 5. Kolonne der US-Hintermänner in China. Der Absturz der chinesischen Börsen dürfte auch nicht ganz ohne westliche Mithilfe stattgefunden haben.

Als Nächstes werden dieselben zerstörerischen Kräfte versuchen, in Russland Unruhen zu inszenieren oder Terroranschläge zu verüben. Doch Russland ist – anders als Europa – darauf vorbereitet und zum Äußersten bereit. Europa wird von denselben Kräften an mehreren Fronten angegriffen. Da wäre der Krieg in der Ukraine, den man jederzeit nach Belieben eskalieren lassen kann. Da ist das Bestreben der USA mit Hilfe von Angela Merkel jegliches Recht und jede Freiheit in Europa mittels TTIP und CETA abzuschaffen und alles den US-Großkonzernen zu unterwerfen. Und da gibt es die sehr effektiven Flüchtlingsströme, die enorm viel Geld kosten, Ressourcen binden, und Politik, Medien und Bürger von den wirklich großen Themen ablenken.

Derzeit sind weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Unterdrückung, Hunger und Armut. Mehr als die Hälfte davon sind Kinder. Sie bedürften unseres uneingeschränkten Schutzes, unabhängig ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Muttersprache. Sie sind unschuldig! Die zornige Bevölkerung sollte ihre Wut endlich auf die wahren Schuldigen lenken, nämlich auf die Geheime Weltregierung und ihre scheinheiligen Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und auf all ihre Handlanger und Helfershelfer in Politik und Medien.

Das Verursacherprinzip würde auch bedeuten, dass diejenigen, die Kriege befürworten, nun die Verantwortung dafür übernehmen müssen. Warum werden Asylantenheime immer in armen Gegenden gebaut und nie in Villenvierteln? Warum nimmt der deutsche Bundespräsident als Fürsprecher für den Krieg denn nicht einige hundert Flüchtlinge bei sich im Schloss auf? Warum öffnen die Vorstände und Aufsichtsräte der Rüstungskonzerne und der Rüstungslobbys denn nicht die Pforten zu ihren Palais und Palästen für ihre Kriegsopfer? Weil die Bevölkerung so dumm ist, sich von den Reichen alles gefallen zu lassen!

Politiker können die Ängste der einfachen Bevölkerung nicht verstehen, weil sie mit Flüchtlingen bestenfalls kurz bei Fototerminen zusammenkommen. Teile der Bevölkerung müssen aber damit leben, und davor haben viele offenbar Angst. Dass dieses Unbehagen immer weitere Teile der Bevölkerung umfasst, hängt auch damit zusammen, dass die Politik in den letzten zwei Jahren alle Unmutsäußerungen als »Schwachsinn« und »Rassismus« abtat, dass sie Demonstrationen mit staatlich organisierten Gegendemonstrationen beantwortete und jede öffentliche Diskussion verbot. Hier wurde alles falsch gemacht, was möglich war.

Ich wäre dafür, dass jeder deutsche Bundestagsabgeordnete, der für deutsche Kriegseinsätze gestimmt hat, auch Kriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen und versorgen muss. Auch Politiker sollten wie jeder andere für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Es ist nur logisch und konsequent, Flüchtlingen Kasernen als Unterkunft zur Verfügung zu stellen, denn die Kriegseinsätze westlicher Armeen sind schuld am Leid dieser Menschen. Es ist leicht, Menschen wie im Videospiel aus der Ferne mittels Drohnen oder Hightech-Waffen zu töten, aber es ist etwas anderes, mit ihnen ein Haus zu teilen und sie als menschliche Wesen zu erleben.

Das Flüchtlingsdrama in Europa war vorhersehbar, es ist geplant und gut organisiert und es ist Teil des Krieges, den die Mächtigen in den USA gegen die eigene Bevölkerung und gegen den Rest der Welt führen. Die Voraussetzung für die Erlangung der Weltherrschaft ist die Abschaffung von Nationalstaaten und somit von nationaler Identität, von Grenzen, von Freiheit und Eigenständigkeit. Das Prinzip lautet: Würfle alle Völker, Ethnien, Religionen und Kulturen durcheinander, zerstöre alle gemeinschaftlichen Strukturen, wenn nötig auch mit Gewalt, so lange bis am Ende keiner mehr weiß, wo er herkommt, wer er ist und wo er hingehört. Zwing die Menschen in die Knie, dann werden sie allem zustimmen, was Du von ihnen verlangst! Denken Sie, dass ein solcher Plan aufgehen kann? Nun, ich denke, das tut er bereits.

All der Zorn, all die Wutausbrüche verängstigter europäischer Bürger gegenüber Flüchtlingen sind in gewisser Weise nachvollziehbar, aber sie treffen die Falschen. Sie sind gewollt und gesteuert. Während die Ärmsten der Armen versuchen, etwas vom schwindenden Wohlstand des europäischen Mittelstandes abzubekommen, reiben sich die reichsten zehn Prozent auf Erden die Hände, weil sie mit Hilfe der Politiker und Notenbanker tagtäglich reicher werden. Sie schotten sich immer mehr vom Rest der Menschheit ab und sind auf den nächsten großen Krieg vorbereitet.

Ich wünschte mir, wir würden endlich nach dem Verursacherprinzip handeln und diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die Schuld haben, die diese Misere, all das Leid und den Schmerz verursachen. Doch das würde Mut und Sachverstand voraussetzen. Die meisten Menschen aber scheuen das Risiko und dreschen lieber auf Schwächere ein. Was ist der Mensch doch für eine armselige Kreatur!

In diesem Sinne wird die Presse also weiter »kritisch« aber »politisch korrekt« über die Flüchtlingsströme berichten, über brennende Asylantenheime und untragbare Zustände. Es werden weiter Zehntausende Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken und das tolerante weltoffene europäische Bildungsbürgertum wird in sozialen Netzwerken seine Bestürzung darüber zum Ausdruck bringen. Ein paar Rechtsradikale werden die Sündenböcke sein. Politiker werden weiter überrascht und sehr besorgt tun und mit dem Thema weiter Stimmung in Bierzelten machen, um von ihren eigenen Versäumnissen oder Verbrechen abzulenken. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – und er wird brechen.

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