Terror

Islamischer Terror und der Verrat des Westens

Quelle – 12.07.2016

Shakir Waheib

AP Photo via Militant Website, File)

Fjordman

Am 1. Juli 2016 griff eine Gruppe bestehend aus sieben militanten Muslimen die Holey Artisan Bäckerei im Stadtteil Gulshan, einem Diplomatenstadtviertel von Dhaka, Bangladesh, an. Die Attentäter riefen „Allahu Akhbar!“ Schon seit einiger Zeit wird Bangladesh von einer Welle tödlicher Attentate auf säkulare Autoren sowie gegen die wenigen verbliebenen Christen, Hindus und Buddhisten, die noch im Land verblieben sind, überrollt.

Laut Augenzeugenberichten stürmten die radikalen Islamisten das Café, bewaffnet mit Sturmgewehren, Pistolen und „scharfen Gegenständen“ bevor sie mehr als 30 Menschen als Geiseln nahmen. Dann hackten die Terroristen 20 Menschen zu Tode, nur diejenigen, die den Koran rezitieren konnten, wurden ausgenommen. Schließlich wurde das Café von einem Bangladeshi Kommando gestürmt, das die Attentäter tötete. Unter den Opfern befanden sich neun Italiener, sieben Japaner, ein Inder und eine Amerikanerin. Die Premierministerin von Bangladesh, Sheik Hasina, bestimmte zwei Tage der Nationaltrauer für die Opfer. Sie fügte hinzu, „Keiner, der an eine Religion glaubt, kann solche Taten begehen. Sie haben keine Religion, ihre einzige Religion ist der Terrorismus.“[1]

Das von Muslimen dominierte Bangladesh beherbergt schätzungsweise 172 Millionen Menschen. Diese Zahl wächst immer weiter, um mehrere Millionen jährlich. In einem armen und schon jetzt dicht bevölkerten Land ist ein solch schnelles Bevölkerungswachstum nicht nachhaltig.

Im Jahr 2000 wurde Premierministerin Sheik Hasina von der Los Angeles Times gefragt wie das Land die Menschen ernähren, beherbergen und beschäftigen wolle, wenn man zugrunde legt, dass sich die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 verdoppeln wird. Sie antwortete: „Wir schicken sie nach Amerika. Die Globalisierung wird dieses Problem für uns lösen, da alle Faktoren der Produktion, auch die Arbeitskraft, aufgelöst werden. Es wird eine freizügige Wanderung von Land zu Land geben, Globalisierung in ihrer reinsten Form sollte keine Grenzen kennen, kleine Länder mit einer großen Bevölkerung sollten also dazu in der Lage sein ihre Bürger in Länder zu schicken, die größer sind und eine kleine Bevölkerung haben.“[2]

Hasina plädiert im Grunde dafür, dass ihr Land mehr Lebensraum benötigt und dass andere Länder dies gefälligst zu akzeptieren haben. Einige muslimische Länder scheinen eine ähnliche Bevölkerungspolitik zu verfolgen, indem sie durch Massenmigration schrumpfen wollen.

Der Islamische Staat (IS) übernahm die Verantwortung für das Attentat in Dhaka, das am Freitag, dem letzten Tag des Ramadans, ausgeführt wurde. Der Innenminister von Bangladesh, Asaduzzaman Khan, wies die Behauptung, dass der Islamische Staat hinter dem Attentat stecke, zurück. Laut seinen Angaben stammten die Terroristen „aus reichen Familien, sie hatten alle eine gute Ausbildung.“[3]

Die Behauptung, dass der islamische Terrorismus von Armut verursacht werde, ist schon oft widerlegt worden.

Studien zeigen auf, dass viele islamische Terroristen eine höhere Ausbildung und Einkommen haben. Osama bin Laden, der Anführer von Al-Qaida, wuchs im reichen Saudi Arabien als Sohn eines Milliardärs auf. Saudi Arabien hat nie unter europäischer Kolonialherrschaft gestanden. Es ist das Ursprungsland der brutalsten imperialistischen Traditionen auf der Welt, des arabischen islamischen Kulturimperialismus, wie der Romanautor V.S. Naipaul schreibt.

Das amerikanische Außenministerium bestätigte, dass sich auch eine Amerikanerin im Diplomatenviertel von Dhaka unter jenen durch islamische Terroristen „sinnlos Ermordeten“ befand.[4] Augenzeugen berichten einmütig, dass diejenigen, die Muslime waren, von den Attentätern verschont wurden. Diejenigen, die keine Muslime waren, wurden systematisch gefoltert und ermordet. Es war ein Dschihad Attentat. Das Muster war ähnlich wie ein vorausgegangenes Terrorattentat in Ost Afrika.

Damals, am 21. September 2013, griff eine Gruppe bewaffneter Männer hunderte unbewaffnete Zivilisten in der Westgate Shopping Mall in Nairobi, Kenia, an. Der Angriff und die Belagerung zogen sich über mehrere Tage hin und am Ende gab es 61 tote Zivilisten, 6 getötete kenianische Soldaten und 4 getötete Attentäter. Mehrere hundert Menschen waren verwundet. Die Verantwortung dafür über die Al-Shabaab Miliz, eine somalische Gruppe mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Qaida,.

Die spezifisch islamische Natur des Attentats in der Shopping Mall in Nairobi war sehr klar und deutlich. Sogar die Mainstream Journalisten des Senders CNN sagten, dass die Terroristen „abwechselnd beten gingen, und in einem Raum voller Kisten ihre Schuhe auszogen um die rituellen Waschungen zu vollziehen. Sie verneigten sich zum islamischen Gebet, und pausierten kurz von ihrem Dauerfeuer.“[5] In Videoreportagen aus der Shopping Mall konnten man sehen, wie die Schützen in die Menge feuerten und Gebetspausen zwischen ihren Massakern einlegten.

Augenzeugen berichteten, dass die Attentätern den Muslimen gesagt hatten, sie sollten gehen und dass nur Nichtmuslime angegriffen würden. Andere wurden gefragt wie die Mutter Mohammeds hieß, oder ihnen wurden andere spezielle Islamfragen gestellt. Zahlreiche Überlebende in Nairobi beschrieben, wie die Attentäter auf Menschen schossen, die versagten und die falsche Antwort gaben. In einer Email Korrespondenz mit der Nachrichtenagentur Associated Press stellte Shabaab ihre Absichten klar: „Die Mujahideen [islamische heilige Krieger] haben einen sorgfältigen Überprüfungsprozess in der Shopping Mall durchgeführt und haben jede nur erdenkliche Maßnahme ergriffen, um die Muslime von den Kuffar [Ungläubige] zu trennen, bevor der Angriff ausgeführt wurde.“[6]

Am 12. Juni 2016 tötete Omar Mateen, ein amerikanischer Bürger aus einer afghanisch muslimischen Familie, 49 Menschen und verwundete weitere 53 in einer Schwulenbar in Orlando, Florida. Es war das Attentat mit den meisten Opfern in den USA seit dem 11. September 2001. Omar Mateen nannte eine islamische Motivation als Grund für sein Attentat und schwor seine Treue zu dem Führer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi.

Der Autor Daniel Greenfield hielt dazu fest, dass die Schießerei in Orlando passierte, weil es ein muslimisches Privileg gebe. Omar hätte im Vorfeld von den Behörden aufgehalten werden können. Aber aus Angst als „Islamophobe“ bezeichnet zu werden, hat man dies unterlassen. Falsche Behauptungen einer muslimischen Opferrolle schützen muslimische Terroristen wie Omar Mateen.

„Muslime sind nicht Teil einer Koalition der Unterdrückten, sondern der Unterdrücker. Je eher wir das erkennen, desto eher können wir damit beginnen den islamischen Terrorismus zu verhindern und die Opfer muslimischer Terroristen zu schützen. Das muslimische Privileg hat in Orlando 49 Menschen getötet. Wie viele Menschen wird es nächste Woche oder nächsten Monat töten? Wie viele werden dadurch im nächsten Jahrzehnt oder Jahrhundert getötet werden? Der muslimische Genozid an den Nichtmuslimen passiert gerade in Syrien und dem Irak. Der Islam hat eine lange genozidale Geschichte. Und wenn wir weiterhin Unterdrücker und Unterdrückte verwechseln, dann wird der nächsten Genozid, den wir nicht aufhalten werden, unser eigener sein.“[7]

Muslimische Massenmorde an Menschen aus dem Westen haben in den vergangenen Jahren viele Opfer gefordert. Sie scheinen an Häufigkeit zuzunehmen, weil die Anzahl der Muslime, die im Westen leben, immer weiter zunimmt, aufgrund der Massenmigration.

Am 13. November 2015 wurde eine Serie sorgfältig geplanter Dschihadangriffe von militanten Muslimen in Paris durchgeführt. Die islamischen Terroristen massakrierten 130 Menschen in dem blutigsten Attentat in Frankreich seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Islamische Staat übernahm die Verantwortung für den Massenmord.

Wie üblich behaupteten führende westliche Politiker sogleich, dass der Dschihad Terror in Paris nichts mit dem Islam zu tun habe.

Die muslimische Migration setzt sich derweil weiter fort. Militante Muslime planen immer mehr und erfinderischere Wege, wie sie uns und unsere Familien töten können. Die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sagte im November 2015: „Um es deutlich zu sagen: Der Islam ist nicht unser Feind. Die Muslime sind friedliebende und tolerante Menschen und haben überhaupt nichts mit Terrorismus zu tun.“[8|

Das Versagen die Bürger im Westen vor der islamischen Dschihad Gewalt zu schützen ist einer der größten Verrate der Geschichte. Erfahrene Politiker wie Barack Hussein Obama, Hillary Clinton, François Holland und Angela Merkel personifizieren diesen Verrat. Acht Jahre der Präsidentschaft Obamas haben in den USA einen bleibenden Schaden hinterlassen.

Trotz all seiner Fehler scheint der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu verstehen, dass die muslimische Migration eine ernsthafte Bedrohung für unsere Sicherheit darstellt. Vor einigen Jahrzehnten wäre Trumps Vorschlag die muslimische Einwanderung zu stoppen und die Grenzen der Nation besser zu kontrollieren als gesunder Menschenverstand bezeichnet worden.

Leider leben wir nicht mehr in einem Zeitalter der Ratio.

Wir leben in einem Zeitalter des Wahnsinns, in dem gesunder Menschenverstand als Extremismus bezeichnet und der Verrat an unserer Nation als großartige moralische Leistung verkauft wird.

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