Kriminalität

So wütete der Sex-Mob in Köln

Hauptbahnhof-Koeln

„Frauen gehandelt wie Vieh auf einem Basar!“

Wer hat es nicht vergessen: Die Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten in Deutschland. Ein Sex-Mob aus überwiegend  Ausländern und Asylanten (zumeist aus Nordafrika) begingen im Kollektiv unfassbare Attacken gegen Frauen und Mädchen – von Diebstählen, Demütigungen, sexuellen Belästigungen bis hin zu schweren Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 1.200 Frauen Opfer von 2.000 männlichen Tätern.

Von Guido Grandt

Auch beim darauffolgenden Karneval der Kulturen in Berlin,  beim Darmstädter Musik-Festival und selbst bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen gab es Übergriffe auf Frauen durch einen gleichgearteten Mob.

DER STAAT VERSAGT: SEXATTACKEN WERDEN SICH WEITER HÄUFEN

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, spricht davon, dass „solche Sex-Attacken“ sich weiter häufen werden und kaum zu verhindern seien.  Die Einsatzkräfte würden vor eine ganz neue Herausforderung gestellt. So viel Personal wie nötig sei, um solche Taten zu verhindern, habe die Polizei nicht. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.

Ich sage Ihnen: Das ist nichts anderes als eine Sicherheitspolitische Bankrott-Erklärung. Oder anders ausgedrückt: Die Polizei kann Frauen (und Kinder) nicht vor den zunehmenden Sex-Attacken schützen! Wendt fordert deshalb zu Recht weitere Stellen für die Sicherheitsbehörden. Solche Taten seien für den Rechtsstaat „nicht hinnehmbar“.

FRAU MITTEN AUF ÖFFENTLICHEN PLATZ VERGEWALTIGT UND GESCHWÄNGERT

Wie rücksichtslos der Sex-Mob tatsächlich wütete, berichtete die Geschäftsführerin von Lobby für Mädchen in Köln, Frauke Mahr, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss: lt. BILD kam es inmitten des überfüllten Vorplatzes des Kölner Hauptbahnhofses zu einer vollendeten Vergewaltigung.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später wurde der Vergewaltiger von einem Polizisten weggerissen. Das Opfer rannte panikerfüllt weg.

Unfassbar: Im Krankenhaus wurde eine Schwangerschaft festgestellt! Die Frau brach sie ab.

Dieses Beispiel zeigt, wie rücksichtlos die Täter vorgingen. Gegen ihre Opfer, die Frauen. Gegen die hiesigen Gesetze. Gegen die Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

FRAUEN ZUM ÖFFENTLICHEN GESCHLECHTSVERKEHR KAUFEN

Ein Täter, der in der Kölner Silvesternacht dabei gewesen ist, der 26-jährige Algerier Hassan T., soll einem Mann, der Frauen begleitete, 5.000 Euro geboten haben. Oder anders ausgedrückt: Er wollte sie ihm für Geschlechtsverkehr abkaufen, mit den Worten:  „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot!“

Hassan T. wurde später in einem Asylbewerberheim in Kerpen festgenommen. Im Juli 2016 wurde er vom Kölner Amtsgericht wegen versuchter Nötigung und Beihilfe zur sexuellen Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung  verurteilt.

FRAUEN WIE VIEH AUF DEM BASAR GEHANDELT

Staatsanwalt Bastian Blaut sagte: „Es kann nicht angehen, dass Grundwerte wie die Gleichheit von Mann und Frau missachtet werden. Frauen wie Vieh auf einem Basar gehandelt werden sollen.“

Gut gelaunt und grinsend verließ Hassan T. nach vier Monaten U-Haft den Knast wieder.

ZUSAMMENHANG ZWISCHEN SEX-MOB UND FLÜCHTLINGEN

Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass viele Taten gar nicht mehr ausermittelt werden können. Laut BKA sind rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland. Selbst BKA-Präsident Holger Münch musste zugeben:  „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“

Erinnern Sie sich noch an die vielen Politiker, die sich reihenweise vor denFernsehkameras abwechselten, um zu beteuern – nein, geradezu zu beschwören – dass die Täter nichts mit Flüchtlingen zu tun hätten. Jetzt wissen sie, das dies eine unverschämte Lüge war.

Fakten müssen Fakten bleiben.

DER POLITSCHE SKANDAL DER SILVESTERNACHT

Ich sage Ihnen: Der Skandal dieser Verbrechen in der Silvesternacht ist auch, dass die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen viel zu spät darauf reagierte. Stattdessen die Fakten klein redete und die Verantwortung auf andere schob.

Dennoch weist SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft jegliche Vorwürfe zurück. Allerdings räumt sie ein, es hätte „Planungs- und Einsatzdefizite“ sowie „Kommunikations-Versäumnisse“ gegeben. Damit gibt sie die rote Laterne an die Ermittlungsbehörden weiter, statt sich selbst ins Gebet zu nehmen.

Die schändlichen Verbrechen an Frauen in der Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten durch Ausländer und Asylbewerber, haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Und viele meiner ausländischen Kollegen fragen sich, warum die deutsche Politik und Justiz doch so lasch darauf reagiert. Zu aller erst müsse man doch an die Frauen und Mädchen denken, die weiter mit der Gefahr leben müssen, selbst Opfer solcher Übergriffe zu werden.

Sie haben recht.

Das ist die Kehrseite von Merkels Welcome-Refugee-Politik.


Quelle