Multikulti

Europa ist am Ende seiner Existenz

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(AP Photo/Yorgos Karahalis)

Von Oliver JJ Lane

Westeuropa ist praktisch tot

Bei einem Fernsehauftritt im polnischen Fernsehen haben ein ehemaliges Mitglied von Polens Terrorabwehrpolizei und ein wissenschaftlicher Experte für Informationskriege und Terrorismus ihre Besorgnis ausgedrückt über den intellektuellen und geistigen Zusammenbruch der europäischen Zivilisation und merkten an, dass sie „am Ende ihrer Existenz steht“.   

Jacek Wrona, ehamaliger Offizier bei der Zentralbehörde für Ermittlungen (CBS) und der Militärhistoriker Dr. Rafal Brzeski waren Gäste im polnischen TVP Info Programm, wo sie die Schiesserei in München diskutierten, bei der neun Personen getötet wurden, wobei sie zum Schluss kamen, dass es ein Symptom des Endes der Europäischen Zivilisation sei. Der Informationskriegsexperte Dr. Brzeski lehnte die Vermutung der deutschen Medien ab, dass der Münchner Mörder – ein 18 Jahre alter Moslem – geistig unzurechnungsfähig sei und wies darauf hin, dass die Morde „ein Element von Planung“ enthielten, wie wPolityce berichtet.Über die Berichterstattung des Anschlags in den Massenmedien sagte der Akademiker, dass es ein Fall sei, bei dem das „Propagandaministerium am Werk war.. es ist Selbstzensur. Es gibt nichts schlimmeres als Selbstzensur im Journalismus“. Er lehnte die Zurückhaltung der Medien ab, die Morde als Terrorismus zu bezeichnen und sagte: „Es ist definitiv ein Terrorakt.. die Exekution ist ein Akt des Terrorismus. Er war darauf aus Leute zu verängstigen und das ist ein Akt des Terror“.

Über das was die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in einer vorgezogenen Notfallpressekonferenz sagte, nämlich, dass ihre Regierung zu ihren Entscheidungen stünde, die mitgeholfen haben die Migrationskrise zu verursachen, und dass sie auch die Frustration des deutschen Volkes durch diesem Ansatz anerkenne, merkte der Akademiker an: „Die Deutschen haben genug davon, was nicht heisst, dass die Regierung genug hat. Das sind zwei konträre Ansätze.“

Der ehemalige Spzialist der Terrorabwehrpolizei Herr Wrona drückte seine tiefe Besorgnis für die Zukunft Europas an, auf deren Rücken ein Sommer voller Terroranschläge in Frankreich und Deutschland lastet. Zur Bewegungsfreiheit in ganz Europa meinte er, dass dies effektiv auch bedeutet, dass illegale ex-Sowjet Waffen von Ost- nach Westeuropa gebracht werden könnte: „Der ganze Balkan ist geflutet mit Waffen und vom Balkan allein kamen zwei Millionen Menschen.“

„Zusammen mit diesen kamen die Waffenhändler, die Kriminellen und Drogenhändler. Mit einer Kalaschnikow in Bosnien Herzegowina ist es nicht anders als bei uns nach dem Krieg. Man kann sie fast hinterhergeschmissen“.

Aber der freie Fluss von Waffen und Granaten in den Westen ist noch nicht einmal das Hauptproblem Europas. Herr Wrona wies auf die existenzielle Krise hin, die aus einem Mangel an Glauben und Zuversicht besteht und sagte: „Das schlimmste Problem für [die Polizeidienste] ist die politische Korrektheit.. Europa ist am Ende seiner Existenz. Westeuropa ist praktisch tot. Diese Leute leben in einem Vakuum, völlig ideenlos. Und dann kommen diese jungen, die [nur] Geld machen wollen, wie einst auch die Barbaren“.

Polnische Politiker und öffentliche Personen gehören zu den vehementesten Verfechtern einer robusteren Antwort auf die Europäische Migrationskrise. Breitbart London berichtete über die Anmerkungen von Polens Innenminister Mariusz Blaszczak nach den Islamistischen Anschlägen in Nizza, als 84 Menschen getötet wurden, der sagte, dass Multikulturalismus, Immigration und politische Korrektheit verantwortlich für die Morde seien. Bereits zuvor hat das polnische Magazin wSIECI dieses Jahr den Titel „Die islamische Vergewaltigung Europas“ mit einem heftigen Bild, das weltweit Verbreitung fand, als die Massenmedien gleichzeitig mit heftiger Ablehnung reagierten auf die darin offen geführte Diskussion „Zusammenstoss der Zivilisationen in den Ländern des alten Europa“.

Im Original: Polish Experts: ‘Europe is at The End of its Existence. Western Europe is Practically Dead’

Quelle