Islamisierung

Fremd im eigenen Land

Hind Ahmas wears a niqab, despite a nationwide ban on the Islamic face veil, outside the courts in Meaux

REUTERS/Charles Platiau

„Wir schaffen das!“ Noch nicht einmal ein Jahr  ist es her, daß im September 2015 die deutsche Bundeskanzlerin Merkel diesen ebenso leichtfertigen wie verhängnisvollen Satz ausgesprochen hat. Damit öffnete sie die Grenzen für eine gewaltige Flut von Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie  Nordafrika.

Von Eberhard Kleina

(Gekürzte Version)

Bis Endes des Jahres sollen damals 1,1 Millionen in unser Land geströmt sein, in Wirklichkeit waren es wohl mehr. 2016 dürfte die gleiche Anzahl hierher kommen, und ein Ende des Zustroms ist nicht abzusehen. Die Medien berichten wesentlich zurückhaltender als im Vorjahr. Daher fällt die anhaltend hohe Zuwanderung nicht mehr besonders auf. Zu mehr als 80% sind es Muslime, die ihre Kultur, ihren Glauben, ihre Sitten und Lebensgewohnheiten hierher bringen. Das zieht Konflikte nach sich. So gut wie alle sind illegal eingereist, unser Staat hat das zugelassen.

Es gibt unter den Ankommenden wirkliche Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, das soll nicht unterschlagen werden, beispielsweise politisch Verfolgte, ethnisch Verfolgte und Glaubensverfolgte, letztere meist Christen. Nach Vorgabe der Asylgesetze müssen diese Menschen selbstverständlich hier Aufnahme finden. Auch nach christlicher Ethik muß diesen Menschen geholfen werden. Die meisten aber, die in einer ungesteuerten Immigration in unser Land drängen, kommen nur, weil sie ein besseres Leben wollen. Man nennt sie immer noch Flüchtlinge, es sind aber Einwanderer, die auch hier bleiben wollen. Mit dem Schlüsselwort „Asyl“ öffnen sich die Türen.

Man muß kein scharfer Beobachter sein, um zu erkennen, wie sehr sich unser Land  verändert hat. Seit die ersten türkischen Gastarbeiter Anfang der 60er Jahre des 20.  Jahrhunderts hierher kamen, begann damals schon, in der Rückschau betrachtet, die Islamisierung Deutschlands. Über Jahre und Jahrzehnte hin glaubte man, sich mit den islamischen Mitbürgern schon  irgendwie zu arrangieren. Es wurden ja auch Toleranz und Nachbarschaft eingefordert. Man versuchte, aufeinander zuzugehen. Die Muslime, die in den 60er und 70er Jahren hierher kamen, waren zum beträchtlichen Teil auch zur Integration in unsere Gesellschaft bereit. Je größer ihre Zahl aber wurde, umso mehr Forderungen stellten sie, umso weniger Integration fand statt:

Man wollte repräsentative Moscheen, zunächst ohne, später mit Muezzin-Ruf.

Muslimische Lehrerinnen bestanden auf ihrem Kopftuch in der Schule.

Muslimische Metzger wollten die Schlachttiere schächten.

Muslimische Jungen wollte man beschneiden.

Muslimische Verstorbene sollten ohne Sarg beigesetzt werden.

Es soll ein flächendeckender und bekenntnisgebundener Islamunterricht an den staatlichen Schulen eingeführt werden usw..

Kurz: Man will ein muslimisches Leben, das Einwanderungsland soll sich anpassen.

Die meisten dieser Forderungen sind dank der Unterstützung durch liberale und linksgrüne Politik sowie mit Hilfe der Kirchen und Gewerkschaften und anderer Gruppen erfüllt. Man hat bereitwillig unsere Gesetze an die Forderungen der Einwanderer angepaßt, immer mit dem Hinweis auf Religionsfreiheit und Toleranz. Kritiker dieser Entwicklung wurden als Rassisten, Ausländerfeinde oder gar Nazis beschimpft.  Mit dem Einwanderungs-Tsunami seit 2015 droht  Deutschland  nun ein islamisches Land zu werden. Das gilt gleichermaßen für alle westeuropäischen Staaten, nicht aber für Osteuropa. Dort nimmt man keine Einwanderer auf. Der erwähnte Bassam Tibi sagte in demselben Artikel  zu der Entscheidung der Bundeskanzlerin: Was sich in Deutschland abspiele, „ist keine Einwanderung wie in Amerika, wo man sich die qualifizierten Migranten aussucht. Das hier ist eine demographische Lawine, die über uns schwappt. Und das verdanken wir Frau Merkel. … Mehrere Millionen warten darauf zu kommen.“  Sie würden über Libyen kommen, der deutsche Paß bedeute Wohlstand und Sicherheit (Die Welt.de, 4.7.2016). Im Zuge der Masseneinwanderung kommen auch immer mehr sog. Kinderehen, wo ein oder beide Ehepartner noch minderjährig sind. Nach der Scharia ist das legal. Erkennen wir diese Ehen auch an, so wie man jetzt schon stillschweigend die muslimischen Mehrfachehen (Polygynie) duldet? Einheimische würden dafür bestraft.

Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und alles, was im linken Lager Rang und Namen und öffentlichen Einfluß hat, wozu leider jetzt auch die CDU gehört, unterstützen diese Masseneinwanderung. Gefragt hat man uns Bürger nicht, wir sind passive Zuschauer. Vor unseren Augen läuft eine Landnahme von Fremden in unserem eigenen Land ab. Man fragt sich nur: Warum? Was ist  Sinn und Ziel?

Die Antwort ist recht einfach. Unsere sog. Eliten haben einen großen Plan. Sie führen ein gesellschaftliches Großexperiment durch. Natürlich ist dieser Plan nirgends schriftlich festgelegt, aber die Maßnahmen aller im Bundestag vertretenen Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke) und der gesellschaftlich relevanten Kräfte gehen in diese Richtung. Manchmal knirscht die CSU mit den Zähnen, stoppt aber die Entwicklung nicht. Ziel ist:   Deutschland, wie wir es kennen, soll aufgelöst, umgewandelt,  zumindest verdünnt werden (Joschka Fischer). Man möchte ein neues, buntes, multi-kulturelles Deutschland schaffen, das Teil eines neuen Europa sein soll.  Parallel dazu strebt man einen neuen Menschen an und will so Weltoffenheit, Toleranz und ein friedliches Nebeneinander der Ethnien, Religionen und Kulturen erreichen. Kriege will man für immer aus Europa verbannen. Ein deutscher Nationalstaat gilt als gefährlich, sei eine Kriegsgefahr.   Nationalbewußtsein, nationale Identität, Geschichte und Tradition gelten als überholt, nur im Sport, etwa bei der Fußball-Europameisterschaft, darf das Volk deutsche Flaggen in der Öffentlichkeit zeigen. Eine Flagge dauerhaft an der Haustür kann aber schon als verdächtig national gelten. Nationalstaatliche Grenzen sieht man als hinderlich an. Daher hat Frau Merkel die Grenzen Deutschlands de facto  schon einmal  aufgehoben. Ungehinderte Migration, also das Recht auf Völkerwanderung ist anzustreben. Aus Europa soll Eurabien werden, die Verschmelzung mit dem Nahen Osten und Nordafrika, Verschmelzung von europäischer und islamischer Kultur. Schon im Jahre 2008 haben zu diesem Zweck der damalige französische Staatspräsident Sarkozy und Frau Merkel die Mittelmeer-Union vereinbart, sie wurde am 13.7.2008 dann zwischen der EU und den nordafrikanischen Ländern offiziell ins Leben gerufen. Und es klappt, die Nordafrikaner kommen, wohlgemerkt, überwiegend Muslime.  2010  hat dann der damalige Bundespräsident Wulff erklärt. der Islam gehöre zu Deutschland, Frau Merkel hat das mehrfach bestätigt.

In das gesellschaftliche Großexperiment ist natürlich auch die Türkei einbezogen. Sie soll unbedingt EU-Mitglied werden. Dafür hat die Türkei von der EU bereits fast 5 Milliarden Euro „Heranführungshilfe“ bekommen, um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und überhaupt europäische Werte zu fördern, was sie allerdings nicht tut. Weitere 4,5 Milliarden sind bis 2020 eingeplant. Mal sehen, was aus der Türkei nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit von Präsident Erdogan selbst inszenierten Putsch vom 15.7.2016 wird. Die Türkei wird mit Riesenschritten immer islamischer, könnte ein Scharia-Staat werden ähnlich wie der Iran. Ein bißchen verschnupft ist man in Berlin und Brüssel schon, daß sich Herr Erdogan wie ein Diktator aufführt, politische Säuberungen und Verhaftungen  unter der Opposition durchführt. Man will ihn aber nicht zu sehr verärgern, Zehntausende seiner Anhänger durften am 31.7.2016 in Köln für ihn demonstrieren, „Allah Akbar“ skandieren (Allah ist größer.) und damit den türkisch-islamischen Einfluß hier weiter  ausbauen. Wohlwollend sieht unser Staat zu. Derweil droht Herr Erdogan, weitere „Flüchtlingsströme“ nach Westeuropa zu schicken.

Um Eurabien zu erreichen, strebt man einen europäischen Zentralstaat an, der in eine EU-Diktatur einmünden könnte, damit der Widerstand der europäischen Völker  gebrochen wird, denn diese sind mit der Entwicklung keineswegs einverstanden. Das hat die Volksabstimmung in Großbritannien  gezeigt. Durch den sog. Brexit verliert die EU nun ein Mitglied. Weitere dürften folgen, Deutschland allerdings nicht.

Die Geschichte hat gezeigt, daß bislang jedes multi-kulturelle Experiment gescheitert ist. Der Traum Alexanders des Großen vor 2.300 Jahren war es, in seinem eroberten Weltreich von Griechenland/Mazedonien im Westen bis Indien im Osten alle Kulturen friedlich zu vereinen. 10.000 seiner mazedonischen Soldaten hat er deswegen mit persischen Frauen zwangsverheiratet. Nach seinem Tod brachen die blutigen Kämpfe unter seinen Nachfolgern aus (Diadochenkämpfe). Der Plan war gescheitert. Auch das in linksgrün verträumten Kreisen gepriesene Beispiel des einstigen Vielvölkerstaates Jugoslawien endete blutig: Die erzwungene Nivellierung  zwischen Katholiken, Orthodoxen und Muslimen, zwischen Kroaten, Serben, Albanern und Kosovaren mündete in den 1990er Jahren in einen brutalen Krieg. Und ob das Schmelztiegel-Experiment der USA tatsächlich eine Zukunft hat, ist zweifelhaft. Unter einer friedlichen Oberfläche lauern dort Spannungen zwischen Ethnien und Rassen. Die Schweiz scheint ein Gegenbeispiel  zu sein. Deutsche, Franzosen, Italiener leben seit Jahrhunderten friedlich zusammen. Allerdings hat jede Volksgruppe ihr Territorium, und eine Zwangsnivellierung fand nie statt. Mit dem gewaltigen Zustrom  von Menschen aus islamischen Kulturen nach Westeuropa und Deutschland sind auch deren Spannungen und Konflikte hierher eingewandert. Sunnitische Muslime hassen Schiiten, Kurden hassen Türken, Muslime hassen Christen und Jesiden, und Deutsche sind für Muslime sowieso Kuffar (Ungläubige). Ganz zu schweigen vom islamischen Judenhaß, der ohnehin unter den bereits hier lebenden Muslimen weit verbreitet ist und mit jedem einwandernden Moslem größer wird.

Der Plan von Eurabien, vom neuen Europa und neuen Deutschland, ist nichts weiter als eine Utopie, die nie Wirklichkeit, die aber blutig werden wird. In dieser Utopie kommt Gott nicht vor, es soll ein menschengemachtes „Paradies auf Erden“ sein. Möglicherweise wollen „die da oben“  durch die islamische Masseneinwanderung  wie mit einem Rammbock  die alten gewachsenen Strukturen hier und unsere Identität als Deutsche bewußt zerschlagen, um auf den Trümmern etwas Neues aufzubauen.  Herauskommen aber dürften innere Unruhen, Bürgerkriegsverhältnisse und ein islamisches Deutschland. Mit einem hohen Anteil von Muslimen im Land kann man keine multi-kulturelle Gesellschaft aufbauen. Gemäß ihrer Religion streben diese immer nach der Macht. Das ist Allahs Gebot. Nur im Bundeskanzleramt und in der Brüsseler EU-Zentrale will man das nicht wahrhaben.

Gefährdung der inneren Sicherheit: Die Jahreswende 2015/16, mittlerweile „Schwarzer Silvester“ genannt, hat schlagartig einer breiten Öffentlichkeit brutal vor Augen geführt, welche Auswirkungen die muslimische Masseneinwanderung hat. In Köln und zahlreichen anderen Städten wurden Hunderte Frauen sexuell belästigt, gedemütigt und teilweise vergewaltigt. Ein Schock! Besonders herausragend waren die Geschehnisse auf dem Platz zwischen Kölner Dom und Hauptbahnhof. Die Kölner Polizei schickte am 1.1.2016 um 13:21 Uhr eine WE-Meldung (Wichtiges Ereignis) an das Düsseldorfer Innenministerium, die alle Entscheidungsträger dort erreichte:

„Vergewaltigung, Beleidigung auf sexueller Basis, Diebstahldelikte, Raubdelikte, begangen durch größere ausländische Personengruppe. … Die Frauen wurden hierbei von der Personengruppe umzingelt, oberhalb der Bekleidung begrapscht, bestohlen, und Schmuck wurde entrissen. In einem Fall wurden einem 19jährigen deutschen Opfer Finger in die Körperöffnungen eingeführt. Die Tätergruppe wurde einheitlich von den Opfern als Nordafrikaner im Alter zwischen 17 und 28 Jahren beschrieben.“

Diese Nordafrikaner waren zum größten Teil erst 2015 mit dem „Flüchtlingsstrom“ nach Deutschland gekommen. Welch ein Tiefschlag diese Sex-Mob-Attacken für die herrschende Multi-Kulti-Ideologie war, ist daran zu erkennen, daß die großen Medien erst Tage später zögerlich das vollständige Ausmaß der Gewalt publizierten. Besonders bedenklich war der politische Druck, der auf die Kölner Polizei ausgeübt wurde. Durch Anweisung „von oben“ sollte der Begriff „Vergewaltigung“ aus der WE-Meldung gestrichen werden, was die Beamten allerdings nicht befolgten. Der Untersuchungsausschuß des Landtages hat dies aufgedeckt. Das Kartell aus Politik und Medien versuchte zu retten, was zu retten war. Vergeblich. Bis heute ist allerdings kein politisch Verantwortlicher der rot-grünen NRW- Landesregierung zurückgetreten. Schlimmer noch: Auch die Justiz läßt die Bürger im Stich. Bislang ist kein Gewalttäter ins Gefängnis gewandert, es gab, soweit bekannt, nur Bewährungsstrafen. Ein verheerendes Signal an die Eingewanderten, eine Demütigung für die Opfer. Auch vor dem „Schwarzen Silvester“ waren schon Übergriffe auf Frauen durch Einwanderer bekannt geworden. Man nannte die Täter verharmlosend „Antänzer“. Wenigstens meidet man jetzt diesen unmöglichen Begriff.

Wer vorher gewarnt hatte, daß die überproportional vielen jungen Männer unter den „Flüchtlingen“ Probleme bereiten könnten, wurde als Verschwörungstheoretiker, Rassist und anderen bekannten Totschlagvokabeln belegt. Dabei kennen diese jungen Männer die öffentlichen Frauendemütigungen aus ihren islamischen Heimatländern, was man dort Taharrush nennt. Erstmals wurde dies abstoßende Phänomen durch die öffentlichen Vergewaltigungen von Frauen, auch Ausländerinnen,  während des sog. Arabischen Frühlings in Kairo bekannt. Hintergrund ist das islamische Frauenbild, wonach die Frau nur die Hälfte des Wertes eines Mannes hat (Koran, Sure 2,282;  4,11). Da Nicht-Muslime sowieso noch unter dem Vieh stehen (Sure 7,179;  8,55;  47,12), sind ungläubige deutsche Frauen fast nichts wert. Vorrangig für Muslime ist der Koran als das ewig gültig festgeschriebene Wort Allahs.

Daher wird auch die Reform des Sexualstrafrechts in Deutschland nicht viel bringen. Grundsatz: Nein heißt nein!  Allerdings ist dies in den Augen von Moslems nur ein menschliches Gesetz, Allahs Wort steht, wie gesagt, darüber. Und der sagt im Koran: „Eure Weiber sind euch ein Acker, geht zu eurem Acker, wann ihr wollt.“ (Sure 2,223) Die aus dem Islam konvertierte Kritikerin und Aufklärerin Sabatina James: „Es gibt islamistische Islamlehrer, die das Recht auf sexuelle Belästigung und Vergewaltigung lehren, wenn das Opfer eine unanständige Ungläubige ist.“ 

Die Masse der hier eingewanderten jungen muslimischen Männer ist geprägt von diesem Frauenbild. Wie es um die Frauen auch innerhalb der islamischen Gesellschaft bestellt ist, erfuhr eine schockierte Öffentlichkeit durch den Ausspruch eines 32jährigen Irakers, der vor dem Regensburger Landgericht steht, wo er sich wegen Mordes an seiner Ehefrau zu verantworten hat. Seiner Meinung nach war diese fremdgegangen. Laut Aussage eines Vernehmungsbeamten habe er gesagt: „Ich habe von meinem Recht Gebrauch gemacht, meine Ehefrau zu töten.“ Warum er ins Gefängnis komme, habe er nicht verstanden  Schließlich hat Allah selbst festgelegt, daß bei Ehebruch die Frau, nicht der Mann, mit dem Tod bestraft werden kann (Sure 4,15). Nun hält sich zum Glück nicht jeder Moslem wortgetreu an Allahs Weisungen, säkularisierte Muslime sind oft besser als ihre Religion es ihnen vorschreibt, aber die sind in der Minderheit.

Die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht waren leider nur der Anfang einer bedrohlichen Entwicklung. Tagtäglich geschehen diese Untaten in Deutschland. Sie finden aber meist nicht den Weg in die großen Medien, aus politischer Korrektheit, das Multi-Kulti-Experiment Eurabien soll nicht gefährdet werden. Wie irrsinnig die Lage mittlerweile geworden ist, zeigt eine Meldung der „Hessisch Niedersächsischen Allgemeine“ vom 8.6.2016 über sexuell  massiv belästigte Schülerinnen einer Kasseler Schule. Lange hatten die Mädchen geschwiegen, als Grund gaben sie an: „Wir möchten nicht, daß Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren.“ Dazu kann man nur sagen: Die linksgrüne Gehirnwäsche war erfolgreich, bricht aber jetzt unter den Ereignissen zusammen. In den sozialen Medien wie  Facebook und Twitter findet man Belästigungen massenweise,  auch auf verschiedenen Internet-Seiten. Oft sind es Polizeimeldungen, wo von Tätern mit südländischem Aussahen die Rede ist. Ein internes Rundschreiben der Düsseldorfer Polizei spricht von einem enormen Anstieg von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch auch von Kindern in Freibädern. Wie gefährlich die Situation für Frauen mittlerweile geworden ist, kann man an einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mannheim vom 22.6.2016  ersehen, wo Ratschläge erteilt werden, um sich zu schützen:

  • Meiden Sie dunkle und abgelegene Wege, sondern nutzen helle, belebte Straßen.
  • Nutzen Sie für den Heimweg öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Bahnen oder Taxis.
  • Begeben Sie sich nicht allein auf den Nachhauseweg, Gruppen bieten Schutz vor Straßenräubern.
  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam. Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen.
  • Lassen Sie wertvolle Gegenstände wie Schmuck oder teure Uhren besser zu Hause.

Derartige Ratschläge kann man nur als Kapitulation des Rechtsstaates ansehen. Das gilt auch für die behördliche Aufforderung, die Bürger mögen ihr Heim und ihre Wohnung einbruchsicher machen. Der Staat ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, für einen ausreichenden Schutz der Bürger zu sorgen.

Kapituliert hat der Rechtsstaat weiterhin hinsichtlich der No-go-Areas (Tabuzonen) in unseren Städten. Die Polizei meidet, wenn möglich, diese Viertel, die durch einen hohen Ausländeranteil gekennzeichnet sind, durch eine hohe Arbeitslosigkeit, durch Gewalt und Straßenkriminalität. An die Stelle des deutschen staatlichen Gewaltmonopols und deutscher Gesetze traten islamische Lebensformen, nicht selten das Recht des Stärkeren, dazu gehört die  Blutrache. Islamische  Friedensrichter, nicht deutsche Gerichte, sprechen oft Recht, orientiert an der Scharia. Man macht das eben unter sich aus. Die einheimischen Deutschen sind, wenn möglich, weggezogen. Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln, um nur diese Beispiele zu nennen, haben ihr Gesicht gegenüber den 80er und 90er Jahren völlig verändert, einheimische Deutsche sind in der Minderheit. Es sind islamische Mini-Staaten in Deutschland. Und unsere Politik läßt das geschehen.

Kapituliert hat der Rechtsstaat auch in bezug auf das kriminelle Treiben im Rockermilieu. Neben die hergebrachten Banden der Hells Angles (Höllenengel) und Bandidos sind längst ausländische Rockerbanden getreten, deren Mitglieder Türken, Kurden, Libanesen, Araber, Albaner, Rumänen und andere sind. Erbitterte Machtkämpfe bis hin zu Morden und Schießereien finden statt. Namen wie Mongols, United Tribuns, Osmanen Germania, und wie sie alle heißen, haben sich fest im kriminellen Milieu etabliert. Die aktuellste besorgniserregende Entwicklung ist, daß sich die kriminellen Banden zunehmend mit islamisch-terroristischen Gruppen zusammentun.

Wie jämmerlich unsere Justiz bisweilen mit der Ausländerkriminalität umgeht, zeigen die beiden folgenden Fälle:

Im Jahre 2010 wurde nachts in Sittensen in Norddeutschland der 81jährige Ernst B., der stark gehbehindert war, von einer   Bande krimineller Ausländer  brutal überfallen und    mit einer Pistole bedroht. Die Täter schlugen auf ihn ein und verlangten die Herausgabe seiner Tresorschlüssel. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld. Auf ihrer Flucht gaben sie noch einen Schuß auf  den Rentner ab. Dieser besaß legal eine Waffe, schoß zurück und traf  ein Mitglied der Bande tödlich, einen Kosovo-Albaner. Selbst die Staatsanwaltschaft plädierte auf Freispruch, da der Fall eindeutig Notwehr war. Das ließ die Ehre der Familie des Toten aber nicht zu. Sie demonstrierten vor dem Haus des Rentners, bedrohten ihn und verlangten seine Verurteilung. Vier Jahre später wurde der Rentner tatsächlich zu einer neunmonatigen Haftstrafe von einem deutschen Gericht verurteilt. Der Richter hatte offenbar Angst vor der Rache der Kosovo-Albaner (Vgl. Ulfkotte/Schubert S. 80ff).

Im Dezember 2015 wurde der Tischler Dirk Evers aus Hannover Opfer einer Attacke eines Südländers, als er mit seinem Kleinbus vom Parkplatz fuhr. In der engen Fahrgasse kam ihm zu Fuß ein Mann mit orientalischer Kopfbedeckung und zwei Frauen in einer Burka entgegen. Der Mann gestikulierte, Evers solle ihnen mehr Platz machen. Als der Tischler an einer nahen Ampel halten mußte, wurde er von dem Südländer, der ihn zu Fuß verfolgt hatte, angegriffen, körperlich verletzt und sein Auto beschädigt. Zwei Bauarbeiter, die das Geschehen beobachtet hatten, hielten den Täter fest. Dieser behauptete gegenüber der Polizei: „Der hat mich angeguckt, da habe ich mich provoziert gefühlt.“ Das Opfer stellte Strafanzeige. Nach fünf Monaten kam Post von der Staatsanwaltschaft Hannover: Das Verfahren wurde eingestellt, weil die Schuld als gering anzusehen sei, ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung bestehe nicht (Wochenzeitung Junge Freiheit, 15.7.2016). Wieviel Angst hatte der Staatsanwalt? Oder war es der berühmte Migrantenbonus in der Justiz?

Daß sich die beiden deutschen Opfer von der Justiz im Stich gelassen fühlen, dürfte verständlich sein. Das kann nur den Ruf der Justiz ruinieren, auch, wenn man die vielen Bewährungsstrafen für ausländische Kriminelle bedenkt, die bei der nächsten Tat wieder Bewährung bekommen. Das wird bei Bio-Deutschen anders gehandhabt: „Deutsche sind in ihrer eigenen Heimat vor Gericht längst Menschen zweiter Klasse. Sie werden härter bestraft als Migranten. Sie dürfen nicht mit Nachsicht rechnen.“ Der Rechtsstaat, so wir ihn kannten, ist am Ende.

Die Silvesternacht 2015/2016 war der erste Paukenschlag, durch den die multi-kulturelle Fassade, für jedermann erkennbar, klaffende Risse bekommen hatte. Der zweite, noch verheerendere Paukenschlag, erfolgte im Juli 2016 mit der „Woche des Horrors“. Innerhalb von nur sieben Tagen waren durch Anschläge und Attacken 13 Tote und 41 zum Teil Schwerverletzte zu beklagen.

Die Zukunft sieht nicht gut aus. Die Einwanderung aus islamischen Ländern hat unsere Heimat in ein Gefahrengebiet verwandelt, die Kriminalität hat einen kräftigen Schub erhalten, die Rechtsprechung hat sich verändert. Eine Attacke kann jederzeit und an jedem Ort erfolgen. Sicher ist niemand mehr. Sogar der muslimische Nachbar von nebenan kann der Täter sein. Er kann sich unerkannt selbst radikalisiert haben. Unser Gefühl sträubt sich dagegen, aber wer will das ausschließen? Je näher er an den Lehren Mohammeds ist, um so gefährlicher kann er werden.

Es löst das Problem nicht, wenn man hilflos zwischen dem (guten) Islam und dem (bösen) Islamismus unterscheidet. Islamismus ist nichts weiter als hundertprozentig praktizierter Islam, so wie Mohammed ihn vorgelebt hat.  Islam heißt eben Unterwerfung, (gute) Muslime und (böse) Islamisten haben den gleichen Koran, berufen sich alle auf den „Prophet“ Mohammed. Der Koran schreibt die Welteroberung durch den Dschihad vor (Sure 2,193;  8,39;  48,28;  61,9). Jeder Moslem ist zum Dschihad verpflichtet: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf.“ (Sure 2,216)  Dieser muß nicht unbedingt blutig sein, Dschihad bedeutet auch, das Land immer weiter zu islamisieren. Aber das Blutvergießen ist definitiv auch erlaubt. Der Koran gibt die Lizenz zum Töten der Ungläubigen, mehr als 20 Gewaltverse sprechen eine eindeutige Sprache, viele Hadithe und ebenso das Lebensvorbild Mohammeds mit seinen ca. 60 Kriegen gegen die Ungläubigen (Kuffar), gegen  Juden, Christen und Heiden. Deutschland befindet sich im Kriegszustand, das ist eine bittere Erkenntnis. Und gewaltbereite Muslime jubeln im Internet über die getöteten Kuffar.

Wer früher aber auf die Gefahr blutiger Angriffe  hinwies, wurde als islamophob, islamhassend, Ausländerfeind usw. gebrandmarkt. Weder die Politik noch die Medien wollten die Gefahren sehen. Das Projekt Eurabien durfte nicht angetastet werden. An den islamischen Terror im Ausland hatte man sich irgendwie gewöhnt, irreal schien, daß er auch bei uns einmal wüten würde. Nun ist die rote Linie überschritten. Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, geht von vier Prozent aller in Deutschland lebenden Moslems aus, die zur Gewalt für Allah bereit sind. Das hört sich wenig an. Aber wie viele Personen sind das? Mindestens fünf Millionen Muslime leben in Deutschland, wahrscheinlich mehr, aber gehen wir ruhig von dieser Zahl aus. Vier Prozent von fünf Millionen sind 200.000, die Gewalt im Namen des Islam befürworten. Nicht einmal die Bundeswehr hat so viele Soldaten. Wir haben ein gewaltiges Problem.

Nach der schrecklichen Bluttat von Nizza am 14.7.2016, wo ein tunesisch-stämmiger Franzose, ein Moslem, mit einem LKW durch eine Menschenmenge raste und 84 Tote zurückließ, suchten, wie auch bei anderen Terror-Attacken zuvor,  islamische Autoritäten  die Wogen zu glätten. Das ist allerdings Teil der islamischen Eroberungsstrategie, um die Ungläubigen noch in Sicherheit zu wiegen. Der Golf-Kooperationsrat sprach von einem feigen kriminellen Vorfall, dessen Urheber „jegliche moralischen und menschlichen Werte verloren“ hätte. Die saudi-arabische Regierung nannte den Anschlag „abscheulich“, und der höchste sunnitische Geistliche, Scheich Shawki Allam, dessen Stellung mit der des Papstes in der katholischen Kirche vergleichbar ist, betonte: „Der Islam hat nie zum Blutvergießen aufgerufen.“ Wer derart schreckliche Verbrechen begehe, sei „in diesem Leben und im Jenseits verdammt.“  Wie gewohnt, bezogen auch die muslimischen Verbände in Deutschland Stellung: „Wir sind tief erschüttert über diesen feigen und perfiden Anschlag“, sagte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland.  Zu allen Stellungnahmen kann man kurz und knapp nur sagen: Sie sind nichts wert. Es sind Taqiya-Aussagen, Lügen, die im Islam erlaubt sind, wenn es um die Sache des Islam geht (Sure 3,28;  16,106;  Fatwa Nr. 19876 der Al-Azhar Universität Kairo; siehe auch islaminstitut.de, 4.1.2011). Man hat die 204 Aussagen des Koran gegen Ungläubige und die erwähnten mehr als 20 Tötungsbefehle Allahs ganz „vergessen“. Daß der Terror „aus dem Herzen des Islam,…. direkt aus dem Koran“ kommt (Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller, Berlin), diese simple, aber mit einem eisernen Tabu belegte Wahrheit, wagt niemand aufzugreifen, weder Medien noch die Politik  Das Tabu-Gesetz der politischen Korrektheit verhindert das, noch.

Nach den LKW-Morden von Nizza, der Axt-Attacke von Würzburg, sowie den Taten von München, Reutlingen und Ansbach  herrschte auffallendes Schweigen bei den politischen Parteien, und auch die Medien hielten sich zurück. Die Bundeskanzlerin selbst hat sich nicht persönlich, sondern nur über Regierungssprecher geäußert. In den Medien hörte man wenige der üblichen Relativierungen wie:  Einzeltäter, hatte keine Perspektive in unserer Gesellschaft, fühlte sich ausgegrenzt oder war ein Psychopath, seine Tat hat mit dem Islam nichts zu tun, Islam heißt eigentlich Frieden usw.. Auch nicht die üblichen Warnungen,  man dürfe keinen Generalverdacht äußern, müsse ein Zeichen der Solidarität mit Ausländern setzen, die Integrationsbemühungen seien zu verstärken, es fehlte. So langsam scheint man zu merken,  daß diese Beschwichtigungen im Volk nicht mehr ankommen.

Die Bundeskanzlerin aber hält stur an ihrer „Flüchtlingspolitik“ fest. Schon im ZDF-Sommerinterview am 10.7.2016 erklärte sie: „Ich stehe zu jeder der Entscheidungen, die ich, die wir, die die Bundesregierung getroffen haben.“ Da diese Entscheidungen nur möglich geworden sind durch den Bruch von Grundgesetz, Artikel 16a, Absatz 2 (Einreisende aus einem sicheren Land erhalten kein Asyl) und einer Reihe von Asylgesetzen, bekräftigte Frau Merkel somit den permanenten Gesetzesbruch. Der Bundestag wurde nie befragt, das Volk erst recht nicht, da unsere politische Klasse Volksabstimmungen nicht mag. Man muß daher ehrlicherweise von einem teilweisen Staatsstreich „von oben“ sprechen. In einer Bundespressekonferenz am 28.7.2016, einberufen unter dem Eindruck der Gewalttaten der Horrorwoche, bekräftigte die Bundeskanzlerin ein weiteres Mal ihre bisherige Haltung. Die Anschläge seien  „erschütternd und deprimierend“, mit den „barbarischen Taten“ würden „zivilisatorische Tabus“ gebrochen. Aber sie habe die Überzeugung, „daß wir das schaffen“.  Auf die Frage, ob die sexuellen Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ eine Folge ihrer Politik seien, antwortete sie ausweichend. Frau Merkel vertritt nicht mehr die Mehrheit der Deutschen. Die beste Lösung wäre, die Bundeskanzlerin träte zurück, und es würden Neuwahlen angesetzt.

Und die Kirchen? Angesichts einer historisch noch nie dagewesenen, gigantischen und blutigen  Christenverfolgung weltweit durch zumeist islamische Staaten und Organisationen sollte man meinen, die Kirchen seien besonders islamkritisch und würden die islamische Einwanderungswelle bei uns beargwöhnen. Doch das genaue  Gegenteil ist der Fall. Islamkritik wird vermieden, ist der Islam doch angeblich eine Abrahamsreligion, mit der man auf gleicher Augenhöhe im interreligiösen Dialog kommuniziert.

Beide großen Kirchen vertreten die Meinung, Gott in der Bibel, sei identisch mit dem Allah des Koran. Dies ist nichts weniger als eine Gotteslästerung, da nach dem Maßstab der Bibel Allah mit dem Feind Gottes, dem Satan, gleichzusetzen ist.

Jesus hat für uns am Kreuz das Opfer seines Lebens gebracht, alle Schuld auf sich genommen, Mohammed hat kein Opfer gebracht. „Jesus ließ sich ermorden, Mohammed ließ morden.“. Sind akademisch ausgebildete Theologen nicht in der Lage, die Glaubenstexte des Islam zu lesen, um das herauszufinden? Ihr Bild des Islam würde sich dramatisch ändern.

Obwohl sich die Kirchen etwa seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts verstärkt um den Islam bemühen, (Grußworte zum Ramadan, christlich-islamische „Gottesdienste“,  Dialog-Veranstaltungen, Unterstützung von Moschee-Neubauten, Kirchentage als Plattform zur Selbstdarstellung des Islam, Einsatz für Islamunterricht an staatlichen Schulen usw., usw.), scheint dieses Entgegenkommen, was schon lange die Züge einer Unterwerfung angenommen hat, nicht zu fruchten.

Durch den eingewanderten Islam haben wir ein gewaltiges Problem, befördert durch viele einflußreiche gesellschaftlichen Gruppen. Der Zusammenprall der Kulturen, schon vor 20 Jahren von dem renommierten Harvard-Professor Samuel P. Huntington prognostiziert, ist bei uns angekommen. Huntington hatte am meisten vor dem Islam gewarnt.  Auch die Kirchen müssen sich nun auf blutige Attacken einstellen.  Wir kommen nicht mehr um die Frage herum, was zu tun ist, wenn während des Gottesdienstes Attacken von Allahs Kriegern erfolgen. Welch eine Entwicklung! Alles in allem kann man sagen:  Dies ist nicht mehr das Land, das wir von früher her kannten. Die ganze Entwicklung deutet auf ein Gericht Gottes hin.  Was kommt auf uns und erst recht auf unsere Kinder und Enkelkinder zu?


Quelle