Invasion

Vor uns die Sintflut

migrants-boat

Foto: Reuters

Von Thomas Böhm

Das, was sich gerade in Afrika zusammenbraut, könnte der Untergang Europas sein. Kriminellerweise aber lassen unsere Politiker in dieser dramatischen Situation die Bürger im Unklaren, schweigen die meisten Medien sich im Auftrag der Regierung aus, so dass man sich die Zusammenhänge aus den ausländischen Medien zusammenklauben muss.

Die „Krone.at“ berichtete kürzlich, dass der Migrationsdruck Richtung Europa, vor allen Dingen Richtung Deutschland weiter zunimmt. In Ägypten steigt die Bevölkerungszahl in den kommenden 15 Jahren um 28 Millionen Menschen, in Algerien um zehn, im Jemen um neun Millionen – und das alles ohne einen entsprechenden Jobwachstum. Experten schätzen, dass nur rund 40 Prozent der etwa fünf Millionen Menschen, die auf den Arbeitsmarkt drängen, einen Arbeitsplatz finden. Jenseits des Mittelmeeres ist die Jugendarbeitslosigkeit entsprechend groß.

Der hohen Geburtenrate tut das keinen Abbruch, sie ist in den ärmsten Ländern am höchsten: In Niger bekommt eine Frau durchschnittlich 7,6 Kinder, Somalia und die Republik Kongo stehen mit jeweils mehr als sechs Kindern pro Frau nur knapp dahinter. Nigeria, mit mehr als 180 Millionen Einwohnern schon jetzt das bevölkerungsreichste Land Afrikas, könnte bis 2100 auf bis zu 900 Millionen Menschen anwachsen. Langfristig könnte sich die Bevölkerung Afrikas und des arabischen Raums zusammengenommen auf 2,7 Milliarden Menschen verdoppeln.

Der Überschuss an jungen Männern ist jetzt schon gewaltig und er wird noch gewaltiger werden.

Und sie alle wollen nach Europa, überwiegend nach Deutschland natürlich, weil hier eine Kanzlerin hockt, die sie alle mit offenen Armen empfängt (ohne sich natürlich selber dabei schmutzig zu machen.)

In Italien ist bereits jetzt schon die Hölle los. Das Land hat den immerwährenden Asylstrom schon lange nicht mehr im Griff. Auch hier erfahren wir in der österreichischen „Krone“ mehr als aus den deutschen Medien. Die Zeitung zitiert einen hochrangigen italienischen Regierungssprecher:

„Wenn Italien die Lage nicht mehr im Griff hat, wissen wir, was auf uns zukommt – fast alle afrikanischen Migranten wollen weiter nach Deutschland. Und sie müssen somit über die Schweiz oder über unsere Brenner-Grenze Richtung Norden…“

  • Seit 1. Jänner 2016 schafften es 98.993 Migranten von Afrika nach Italien. Die hohe Zahl des Vorjahres (97.990) wird somit sogar leicht übertroffen.
  • Die meisten Schiffe (662 mit 86.711 Menschen) starteten in Libyen, in Ägypten (38) und in der Türkei (18).
  • 144.210 Personen leben bereits in den italienischen Asyl-Notunterkünften. Die Migranten stammen fast alle aus Subsahara-Afrika, etwa aus Nigeria oder Gambia, aber auch aus Eritrea. Zitat aus dem Bericht: „Es kommen jedoch keine Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder aus dem Irak.“
  • In der Lagebeurteilung wird konkret von „prekären Zuständen in Mailand“ und von einer „dramatischen Lage an Italiens Grenze zur Schweiz“ gewarnt. Hunderte Migranten kampieren in Parks und auf Bahnhöfen, die hygienischen Bedingungen seien katastrophal.
  • Und Italiens Regierungschef Matteo Renzi stehe massiv unter Druck. Die Opposition kritisiere scharf, dass er „bei der Flüchtlingsproblematik jede Führung verloren hat“. (Krone.at)

Verzweifelt versuchen bereits jetzt die Österreicher, die Grenze am Brenner zu sichern. Aber wird das reichen? Auch über die Schweiz wollen die „Eindringlinge“ Deutschland erreichen.

Niemals zuvor in diesem Jahr haben so viele Menschen versucht, illegal über die Südgrenze des Alpenlandes einzureisen wie in der vergangenen Woche. Von den 1767 Aufgegriffenen, die zu rund der Hälfte aus Eritrea stammten, wurden 1184 wieder an Italien überwiesen.

In Calais erleben wir gerade, was passieren kann, wenn so genannte Flüchtlinge an der Grenze aufgehalten werden. Dort werden Lkws gestürmt, Fahrer, die nach England wollen, mit Kettensägen angegriffen. Neuerdings sind auch Menschen, die in ihren Privatwagen unterwegs sind, Opfer des Migranten-Terrors. Mit Schlagstöcken und Messern bewaffnete Afrikaner kennen keine Gnade, man sieht in den sozialen Netzwerken Bilder von zerstörten Fahrzeugen.

Selbst Anwohner aus Calais meiden bestimmte Straßen mittlerweile – aus Angst. Sie warnen Reisende, die Gegend zu umfahren. Ein Augenzeuge: „Die Migranten kümmern sich nicht darum, ob man vielleicht Kinder im Auto hat, wenn sie angreifen!“ Die Zahl der „Angreifer“ist in dem berüchtigten Lager mittlerweile auf 9000 angewachsen.

Türkei-Deal oder nicht. Es spielt keine Rolle. Wer tausende Euro für Schlepper hinblättert, wird sich von irgendwelchen Grenzen nicht aufhalten lassen, zumal der Strom nicht versiegen wird und von „hinten“ nachgedrückt wird.

Wenn das so weiter geht und das Merkel-Regime samt ihrer verlogenen Medienbande nicht endlich zur Rechenschaft gezogen werden, dann Gnade uns Gott, dann sehe ich für die Zukunft Deutschland schwarz, dann heißt es Kinder und Frauen zuerst von Bord des „Luxusdampfers“ Deutschland.

Quelle

 

Kategorien:Invasion, Volksbetrug

%d Bloggern gefällt das: