Multikulti

Heimatliebe statt Selbsthass: Die Multikulti-Lüge

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Joachim Sondern

Linksextremisten beschimpfen Patrioten, weil sie ihre Heimat lieben. Doch von der Liebe getragen, lebt es sich besser, als im Hass gegen seine Herkunft zu ertrinken.

Der wahre Faschismus steckt heutzutage im Antifaschismus, denn dieser dient einer expliziten Gleichschaltung, welche dramatischer kaum sein könnte. Dennoch begreifen Linksextremisten nicht, dass Kulturenvielfalt stets Kulturenerhalt voraussetzt. Die Multikulti-Lüge schreitet voran, zumindest noch.

Bald könnte sich das Szenario jedoch verändern, da immer mehr Menschen erkennen, was hinter Multikulti steckt: nämlich kultureller Raub, demzufolge Völker einer radikalen Gleichschaltung unterliegen. Sämtliche Multikulti-Lügen begünstigen zudem exekutive Staatsgewalten hinsichtlich kontinuierlich wachsender Gewaltbereitschaft. Unterschiedliche Völker, welche auf einem kleinen Fleck zusammenleben, begünstigen mitunter zwischenmenschliche Spannungen, versuchen ihre Identität notfalls mittels Gewalt aufrecht zu erhalten. Dadurch entstehende Ghettokulturen legitimieren den klassischen Polizeistaat, weil tatsächlich nur die Interessen der Herrschenden zählen.

Völker ohne Identität kann man leichter steuern

Sie wollen Völker dezimieren. Inszenierte Flüchtlingskrisen helfen dabei: Die einen tragen Gewalt hinein, die anderen verteidigen ihre Heimat irgendwann. Infolgedessen gedeihen Bürgerkriegszustände. Systembüttel brauchen dann nur noch zusehen, wie Menschen gegenseitig aufeinander losgehen. Möglich wurden solche Szenarien einzig aufgrund einer europaweiten, alliierten Umerziehung, wonach Nationen fernab einstiger Brauchtümer, kultureller Prägungen, identitätslos vor sich hin vegetieren und brav ihren Sklavendienst für Vater Staat verrichten.

Bildungsindustrie fördert Multikulti

Ihr Hauptwerkzeug erkennt indes kaum jemand. Weder Medien, noch Politiker, wie etliche Bürger vermuten, besetzen die „Hauptrolle“, sondern einzig das Bildungssystem, hörige, gewissenlose Pädagogen. Wie das? Ganz einfach: Bildungseinrichtungen gehen keinesfalls auf individuelle Fähigkeiten der heranwachsenden Generation ein. Viel eher indoktrinieren sie jungen Menschen konspirativ – allerdings radikal vehement – industriellen Gehorsam. Schüler sollen nur das lernen, was industriellen Strukturen dienlich ist. Später müssen diese dann, vom System abhängig und unter antihumanen Bedingungen, für fremde Interessen arbeiten.

Gefügig gemacht wird der heranwachsende Nachwuchs mittels Schuldkult, mithilfe manipulierter Pädagogen („Karrieremärchen“) , die ihre Werte in die unbedarften Köpfe junger Generationen hämmern. Demzufolge diese ihre Identität eintauschen, gegen Chaos-Multikulti-Wahn, der alles zerstört, was ein Volk ausmacht: Familienwerte, Freiheit, Traditionen, die wunderschöne Heimat.

Und genau deshalb kann es lediglich eine Antwort geben:

Familie, Heimat, Tradition – Multikulti Endstation!

Wer seine Heimat gegen Selbsthass eintauscht, hat sich selbst längst verloren.

Quelle

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