Invasion

Terrorists welcome

Merkel gibt Mördern Asyl – Von Paris und Brüssel über Würzburg, Reutlingen und Ansbach zieht sich die Blutspur, die vermeintliche Flüchtlinge durch friedliche Städte und Dörfer gezogen haben. Sie kamen, weil die Bundeskanzlerin Deutschland zum Multikulti-Paradies gemacht und die Grenzen geöffnet hat.

Es war der Sommer der Kanzlerin – ein blutiger Sommer. Hunderte von Übergriffen auf Frauen in Freibädern und auf Polizisten in Problemvierteln konnten die Lügenmedien verschweigen und zu Einzelfällen bagatellisieren. Aber als der fundamentalistische Terror, den man zuvor nur in Fernsehaufnahmen aus Städten im Ausland gesehen hatte, Ende Juli die Bundesrepublik erreichte, gewann der Schrecken für die Deutschen eine neue, eine erfahrbare Dimension. Der Axtkiller von Würzburg, der Machetenmörder von Reutlingen, der Nagelbomber von Ansbach – sie alle waren als Flüchtlinge gekommen, sie alle waren Moslems.

Die Bundeskanzlerin sah sich in keinem dieser Fälle bemüßigt, die Schreckensorte aufzusuchen und den Verletzten in den Krankenhäusern ihre Solidarität zu zeigen. Während sie vor einem Jahr ihre Amtsgeschäfte unterbrochen hatte, um in Aufnahmelagern mit den Asylbewerbern für Selfies zu posieren, blieb sie in diesen Horrortagen, als die ganze Nation in Angst und Panik war, eisern in ihrem Urlaubsort an der Uckermark.

Keine Selbstkritik, nirgends

Erst am 28. Juli bequemte sich Angela Merkel zu einer vorgezogenen Bundespressekonferenz nach Berlin – aber nur, um ihre Landsleute ein weiteres Mal zu verhöhnen. Erneut bekräftigte sie die Politik, durch die sie im September 2015 Deutschland zum Magneten für die weltweiten Migrationsströme gemacht hat: «Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden.» Arrogant wiederholte sie die mittlerweile im Volk verhasste Formulierung: «Wir schaffen das. Und wir haben im Übrigen in den letzten elf Monaten sehr, sehr viel bereits geschafft.» Wie müssen sich bei diesen Worten die Menschen fühlen, die in den letzten elf Monaten Opfer von Merkels Refugees-welcome-Kurs geworden sind? Die «Würde des Menschen ist unantastbar», führt die CDU-Politikerin aus – und begründet mit diesem Grundgesetzartikel, warum man keinem Asyl verweigern dürfe. Dass auch wir Inländer ein Recht auf Würde, auf Eigentum und auf körperliche Unversehrtheit haben und sie im Amtseid geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – das kam ihr nicht über die Lippen.

Wer immer gehofft hatte, in der Union würde das sture «Weiter so» ihrer Frontfrau einen Aufschrei provozieren, musste sich mit einem Sturm im Wasserglas begnügen. Die CSU attestierte ihr «Blauäugigkeit» und wiederholte ihre schon im Frühjahr zahnlos gewordene Drohung, 2017 einen eigenen Kanzlerkandidaten aufzustellen. Die Innenminister der CDU-regierten Länder brachten zwar kurzfristig einen Forderungskatalog in Umlauf, der auch ein Ende der doppelten Staatsbürgerschaft und ein Burka-Verbot umfasste – doch Bundesinnenminister Thomas de Maizière kassierte die Vorlage. Realistisch sind für ihn nur eine Aufstockung der Polizei, ein Mehr an Videoüberwachung und rigorosere Abschiebung – Punkte, die schon oft angekündigt worden sind, ohne dass dies zu Resultaten geführt hätte.

Ausdrücklich betonte Merkel auf dieser Pressekonferenz: «Wir befinden uns in keinem Krieg oder keinem Kampf gegen den Islam.» Was aber, wenn die Anhänger des Propheten uns ihrerseits schon längst den Krieg erklärt haben? Der 17-Jährige Riaz Khan Ahmadzai, der am 18. Juli in einem Regionalzug bei Würzburg mit Axt und Messer auf Mitreisende einhieb, sagte in seinem Bekennervideo: «Jeder Mudschahed wird zu Euch kommen und Euch in Euren eigenen Häusern töten. (…) Wie Ihr seht, habe ich in Eurem Land gelebt. Ich habe in Euren Häusern meinen Plan gemacht und werde Euch in Euren Häusern und auf der Straße töten, so dass Ihr Frankreich vergessen werdet.»

Es wirft ein grelles Schlaglicht auf die Blindheit, wenn nicht den Verrat der politischen Klasse, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung dieselbe Seite, auf der sie diese Kriegserklärung des jungen Afghanen zitierte, unter anderem mit der dämlichen Frage aufmachte: «War der Angreifer von Würzburg psychisch krank oder ein überzeugter Islamist?» Letzteres ist für die Journaille offensichtlich erst dann erwiesen, wenn jemand einen Mitgliedsausweis des Islamischen Staates mit sich führt – ein Bekennervideo genügt nicht… Noch abstoßender waren nur die Kritik der grünen Politikerin Renate Künast an dem finalen Todesschuss, mit dem die Polizei den Dschihadisten schließlich gestoppt hatte, und die Islamversteherei des Bundespräsidenten im Bild-Interview zwei Tage nach Würzburg. Man müsse Lösungen suchen «auch bei der sozialen Integration, denn die Mehrheit der terroristischen Mörder kommt aus dem gesellschaftlichen Abseits», salbaderte Joachim Gauck. Dabei hat Deutschland dem Axtkiller ein Maximum an «sozialer Integration» geboten! Der minderjährige Asylbewerber war zunächst monatelang in einem früheren Kolpingheim untergebracht – die «besonders gute Unterkunft» (FAZ) kostete den Steuerzahler in seinem Fall satte 50.000 Euro. Zwei Wochen vor der Tat durfte er dann sogar noch in eine Pflegefamilie wechseln. «Alles schien sich gut zu entwickeln; er bekam eine Praktikumsstelle in einer Bäckerei, eine Lehrstelle war in Aussicht», schreibt die FAZ. Doch die Gastfreundschaft führte den Fanatiker gerade nicht an unsere Gesellschaft heran, sondern offerierte ihm eine komfortable Ruhezone zur Vorbereitung seiner Verbrechen.

Auf ähnliche Weise wurde der Anschlag in Ansbach durch falsch verstandene Rücksicht möglich gemacht. Der Asylantrag des späteren Bombenlegers Mohamed Daleel wurde im Dezember 2014 abgelehnt, weil er aus dem sicheren Drittstaat Bulgarien gekommen war. Doch zur Rückführung dorthin kam es nicht – unter anderem, weil Harald Weinberg, der örtliche Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, sich für sein Bleiberecht eingesetzt hatte, sodass Daleels Abschiebung im Februar 2015 ausgesetzt wurde. Erst Mitte Juli 2016 – also 16 Monate später! – wurde dem Syrer mitgeteilt, dass er jetzt ausreisen müsse – und auch dagegen hätte er noch einen Monat lang Zeit zum Widerspruch gehabt. Weinberg bereute übrigens auch nach der Bluttat seinen Einsatz für Daleel nicht: «Nach allem, was ich damals wusste, würde ich heute wieder so entscheiden.»

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