Invasion

Aus „Flüchtlingen“ werden „Siedler“

GREECE FEATURE PACKAGE KOS REFUGEES

KOS / Bild: (c) APA/EPA/YANNIS KOLESIDIS

Ein UN-Papier enthüllt den wirklichen Plan

Ein Video von Gerhard Wisnewski. Er zeigt hierin auf, daß das Strategiepapier der UN für die EU vorsieht, daß die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.

Die UNO hat bereits in ihren Bevölkerungspapieren gezeigt, daß sie abnehmende Bevölkerungen durch Migration wieder „auffüllen“ will. Tatsächlich geht es aber, wie die ganze Verfahrensweise zeigt, nicht um Auffüllen, sondern um das Ersetzen. Insbesondere ist unter Fachleuten bekannt, daß, wenn man eine Bevölkerung vermehren will, den jungen Familien Anreize schaffen muß, Kinder zu bekommen und dadurch Vorteile zu haben – und nicht, wie das in Europa breitflächig der Fall ist, Familien mit Kindern auch noch zu benachteiligen. Würde man diese Bedingungen für Familien ändern, wäre das Nachwuchsproblem schnell gelöst. Das ist auch den Politikern klar. Da das nicht passiert, ist das offensichtlich auch nicht gewollt.

Aber selbst dann, wenn es aus irgendwelchen ganz besonderen Gründen nicht auf diese Weise machbar wäre, müßte man eher der schrumpfenden Bevölkerung Frauen zuführen, denn die Nettoreproduktionsrate einer Bevölkerung wird bei Fachleuten als die Anzahl der geborenen, fortpflanzungsfähigen Töchter definiert. Auf die Anzahl der Männer kommt es nur in zweiter Linie an. Die Gründe sind klar und müssen nicht erläutert werden. Tatsache ist aber, daß kaum Frauen hierher kommen, sondern massenhaft Männer. Sollen die sich um die wenigen vorhandenen, vermehrungsunwilligen Frauen prügeln? Welchen bevölkerungspolitischen Sinn könnte das denn ergeben? (Antwort: Keinen, es sei denn, man plant die ankommenden Schutzsuchenden von vorneherein als Eroberungsarmee ein, wie das zum Beispiel die Conquistadores einst in Mittel- und Südamerika gemacht haben.)

So ein Verfahren wäre bei absolutem, alarmierendem Männermangel eine Möglichkeit. Den haben wir nicht. Es wäre auch ein Weg, wenn die einheimischen Männer nicht in der Lage wären, eine Familie zu ernähren und ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften – und im Gegensatz dazu die Neuankömmlinge über Fähigkeiten, Bildung, Wissen und die Bereitschaft verfügen, sich in die Aufbauarbeit zu stürzen. Auch das ist nicht der Fall, wie der Focus Chefredakteur Helmut Markwort in diesem Video sehr fundiert belegt. Ganz im Gegenteil, die „Ankommenden“ sind zu ca. 80 % vollkommen ungebildet, zum Teil sogar Analphabeten und bräuchten mehr als ein Jahrzehnt, um in den europäischen Arbeitsmarkt integriert zu werden und überhaupt ein Einkommen zu erwirtschaften, mit dem eine Familie ernährt werden könnte. Die fatale Einstellung gegenüber Frauen, die die „Ankommenden“ eindrücklich zeigen, würde auch nur wenige einheimische Europäerinnen dazu bewegen, mit den Neusiedlern eine Ehe und Familie aufzubauen.

Wenn also Europa Siedler bräuchte, dann nicht alleinstehende Männer, die auf viele Jahre hinaus keinen Beitrag zu einer wachsenden, blühenden Bevölkerung leisten, sondern unglaubliche Kosten verursachen und die Lebensbedingungen für das Gastvolk signifikant erschweren, überdies noch die öffentliche Sicherheit in ihren Gastländern enorm herabsetzen. So werden selbst europäische Familien, die gerne Kinder hätten und sie sich auch hätten leisten können, aufgrund der immensen wirtschaftlichen Aderlässe und der beeinträchtigten Sicherheit im öffentlichen Raum derartig entmutigt, daß der Geburtenrückgang unter den autochtonen Bevölkerungen Europas noch gravierender werden wird.

Die Familienzusammenführungen für die Siedler werden aber gleichzeitig bereits mit Hochdruck betrieben. Die Neubesiedler Europas sollen also ihre Frauen und Kinder ebenfalls hierher gebracht bekommen, und mit ihrer Geburtenfreude die europäischen Völker ersetzen, dh. die europäischen Völker eliminieren. So etwas ist laut den Statuten der UNO Völkermord.

Dummheit sollte man den Planern in der UNO und der EU nicht unterstellen. Die Vermutung, daß das alles absichtlich so geplant ist, liegt nahe.

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