Kriminalität

Deutschland: Zero Hedge

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Photograph: Axel Schmidt/AFP/Getty Images

Zero Hedge: Deutschland bereitet sich auf den Einsatz des Militärs im Inland vor, da ein „katastrophaler“ Terroranschlag „vorstellbar, sogar wahrscheinlich“ ist

Von Tyler Durden

Merkel verteidigt weiterhin iher öffentliche Einwanderungspolitik der „offenen Grenzen“, obwohl ihre Beliebtheit angesichts einer wachsenden nationalistischen Stimmung in Deutschland und ganz Europa weiter abnimmt. Wärenddessen bereitet sich Deutschland auf den Einsatz des Militärs im Inneren vor, was das erste Mal wäre seit dem zweiten Weltkrieg und geschieht aus Angst vor einem großangelegten Terroranschlag, der „vorstellbar, sogar wahrscheinlich“ ist, wie Generalleutnant Martin Schelleis meint.

Die Befürchtung einer möglichen Gefahr fusst auf den fast 30.000 Asylsuchenden allein aus Syrien (siehe Diagramm), die noch immer jeden Monat in das Land geschwemmt werden.

… und das ganze resultierte in einem Anstieg von Terrranschlägen:

Die Pläne für den Einsatz von Soldaten bei der Terrorabwehr innerhalb der eigenen Grenzen sind sehr kontrovers für das Land, wo vor mittlerweile sieben Jahrzehnten die totalitäre Herrschaft endete. Solche Massnahmen waren bis zu einer Entscheidung von 2012 nicht einmal möglich, als Artikel 35 der deutschen Verfassung abgeändert wurde, um es bewaffneten Truppen zu erlauben innerhalb der eigenen Grenzen zu agieren, allerdings nur aufgrund eines terroristischen Anschlages mit „katastrophalen Ausmaßen“.

Schelleis meint, das deutsche Militär sei kritisch für eine schnelle und effektive Reaktion auf einen großen Terroranschlag. NBC berichtete:

„Bei einer großangelegten Terrorsituation muss es eine schnelle und effektive Gegenwehr geben, sagte er gegenüber NBC News.

„Das erfordert Prozeduren, die koordiniert und eingeübt sein müssen.“

Schelleis fügte an, dass die militärische Unterstützung die Flugraumüberwachung aus niedriger Höhe, Kontrollpunkte, Sprengstoffentschärfung und sogar Beratung hinsichtlich atomarer, biologischer und chemischer Gefahrensituationen binhalten kann.

Wir könnten auch mobile Laboreinrichtungen zur Verfügung stellen,“ sagte Schelleis. „Unsere Truppen ist ausgezeichnet ausgebildet. Das selbe gilt für das medizinische Personal, die hervorragend darin sind, Schuss- und Brandverletzungen zu behandeln.“

Dazu muss man sagen, dass die Zahl verfügbarer Soldaten bei gerade einmal 60.000 Mann liegt (verglichen mit 1,4 Millionen bei den USA), weswegen andere Militärangehörige befürchten, dass bei einer Unterstützung im Inland die Soldaten ausgehen könnten.

Das Militär des Landes ist voll ausgelastet mit seinen Friedensmissionen in Afghanistan, im Kosovo, in Mali und dem Mittelmeer.

Laut der deutschen Soldatengewerkschaft wollen viele der Soldaten auch nicht zu Hause als „Lückenfüller“ verwendet werden.

„Wir würden es bevorzugen, wenn die Polizei die Kontrolle hätte und Übungen unter deren Leitung stattfänden, um mögliche Rollen des Militärs bei großen Terrorszenarien abzuwägen,“ sagte deren Chef Oberstleutnant Anre Wüster. „Aber es gehört eigentlich nicht zu unseren Aufgaben Bahnhöfe zu beschützen.“

Wüstner sagte, seine Kollegen in Frankreich und Belgien haben bereits davor gewarnt, dass ihre Sicherheitsaufgaben im Inland – etwa das Patrollieren in der Stadt – sie davon abhielt sich auf ihren eigentlichen Aufgabenbereich zu konzentrieren, etwa die Auslandsmissionen.

Wir haben den Eindruck, dass Merkels Plan mit dem „Wir schaffen das“… offenbar bedeutete: „Können wir das mit der Bundeswehr schaffen?“

Im Original: Germany Prepares For Domestic Troop Deployments As „Catastrophic“ Terrorist Attack Deemed „Conceivable, Even Probable“

Quelle

Kategorien:Kriminalität, Politik