Crash

Es wird ernst.!

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Die Urlaubszeit ist vorbei und für uns alle beginnt jetzt wieder der Ernst des Lebens – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Von Michael Morris

Der Herbst ist nämlich die beste Zeit für einen Systemcrash, und er ist längst überfällig. Besonders September und Oktober sind dafür historisch betrachtet prädestiniert.

Es ist kein Zufall, dass die deutsche Regierung eben erst die Bevölkerung dazu aufforderte, Wasser, Lebensmittel, Batterien und Bargeld zu horten. Es ist auch kein Zufall, dass die Deutsche Bank erstmals nicht mehr in der Lage war, versprochenes Gold an Kunden auszuliefern oder dass die größte norwegische Bank auf den Crash der Wallstreet wettet.

Die Lage an den Weltfinanzmärkten hat sich in den vergangenen Monaten gefährlich zugespitzt und wer davon Ahnung hat, der weiß, dass es bald gewaltig krachen wird. Einzig den genauen Zeitpunkt kann niemand vorhersehen. Aber der Herbst 2016 riecht verdammt stark nach großem Ärger.

Der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages gab die Ausarbeitung eines neuen Zivilschutzkonzeptes im Jahr 2012 in Auftrag, also kurz nachdem der US-Dollar und der Euro (2011) kollabierten und nur mittels Manipulation an den Devisen- und Rohstoffmärkten in letzter Sekunde vorübergehend gerettet werden konnten. Es dauert keine vier Jahre, ein solches Konzept zu erarbeiten, das kann man innerhalb weniger Tage oder Wochen schaffen.

Es ist also kein Zufall, dass die Bundesregierung das Ergebnis dieser Ausarbeitung gerade jetzt im Sommer 2016 vorstellte. Die deutsche Führung möchte damit zum einen die eigene Bevölkerung vorwarnen, zum anderen aber auch ein Zeichen an die Verursacher des kommenden Crashs, der „Geheimen Weltregierung“, senden und zeigen, dass sie bereit sind.

Angeblich soll der Notfallplan die Bevölkerung vor allem auf die Folgen von möglichen Terroranschlägen vorbereiten, doch das ist Unsinn, da Bund und Länder im Zuge dessen Benzin-Vorräte an 140 Standorten angelegt haben sollen, um eine „Vollversorgung“ für 90 Tage zu gewährleisten. Privatpersonen werden aufgefordert, Essen und Wasser, Decken, Kohle, Batterien und Bargeld zu horten. Die deutschen Behörden gehen also von einem wochenlangen Katastrophenszenario aus.

Doch was könnte ein solches auslösen?

Es gibt keinen vorstellbaren „Terroranschlag“ (sei er echt oder inszeniert), der so gewaltig sein könnte, dass er ein Land für Wochen oder Monate komplett außer Gefecht setzen könnte. Das passiert bestenfalls im Krieg oder im Bürgerkrieg. Selbst nach 9/11 oder nach den Anschlägen in Paris oder Nizza hat alles ganz normal weiter funktioniert, abgesehen von den Ausgangsperren, welche die Behörden erließen.

Die größten Versorgungsprobleme entstehen in der Regel durch schwere Naturkatastrophen, doch in solchen Fällen (New Orleans, Fukushima) hatte niemand etwas davon, wenn er im Keller seines weggeschwemmten Hauses Dosenfutter gehortet hatte.

Dabei ist an diesem Zivilschutzkonzept nichts Besonderes, auch nicht, dass es besagt, dass die Regierung im Krisenfall Bauernhöfe und Betriebe beschlagnahmen kann. Denn was die wenigsten wissen: Am 4. Oktober 2001 wurde durch die NATO der Beschluss des “kollektiven Verteidigungsfalles” (Bündnisfall) ausgerufen. Der genaue Text dieses Beschlusses ist bis heute unbekannt, aber zahlreiche militärische Aktionen der NATO beziehen sich seitdem darauf.

Am 7. Oktober begann daraufhin die Operation Enduring Freedom („Operation andauernde Freiheit“) als ein Akt der Selbstverteidigung der USA gegen… ja, gegen wen eigentlich? Egal, Hauptsache die USA dürfen seitdem überall Krieg führen, wo sie „Terroristen“ vermuten – und Hauptsache ihre NATO-Verbündeten unterstützen sie dabei.

In Deutschland trat am 12. August 2004, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, eine Erweiterung der Notstandsgesetze von 1968 in Kraft. Die Verordnung wurde von Kanzler Schröder und Bundeswirtschaftsminister Clement ohne viel Aufsehen unterschrieben und am 17. August im Bundesgesetzblatt (Jahrgang 2004, Teil I, Nr. 43) veröffentlicht.

Diese „Wirtschaftssicherstellungs-Verordnung“ und das „Verkehrsleistungsgesetz“ erlauben massive Eingriffe in die bürgerlichen Freiheiten, von der Einführung von Zuteilungsscheinen über Zwangsarbeit bis hin zur Beschlagnahme von Sachen oder ganzen Betrieben. Das, was die Bundesregierung im August 2016 vorstellte, ist also nicht neu. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Bevölkerung nun so vehement darauf aufmerksam gemacht wird!

Was also steckt hinter diesem vermeintlich als „Panikmache“ kritisierten Wink mit dem Zaunpfahl? Das einzig passenden Szenario, das ich mir persönlich vorstellen kann, sind der Zusammenbruch des Finanzsystems und die daraus resultierenden Unruhen, oder ein großer Krieg.

All denjenigen, die sich damit weniger beschäftigen, möchte ich dazu nur sagen, dass einigen der größten Banken Europas das Wasser bereits bis über den Kopf steht und sie sich mit letzter Kraft tagtäglich gegen das Ertrinken wehren. Selbst der Chef der Deutschen Bank zeigt mittlerweile öffentlich, wie nervös er ist. Sein Institut wurde nämlich im Juni 2016 vom IWF als die „gefährlichste Bank der Welt“ eingestuft, und wenn man weiß, dass die Deutsche Bank um ein Vielfaches größer ist, als es die US-Bank Lehman Brothers war, die das Weltfinanzsystems im September(!) 2008 beinahe zum Einsturz brachte, kann man erahnen, was eine mögliche Pleite der größten deutschen Bank für Folgen hätte – dasselbe gilt aber auch für einen Zusammenbruch anderer europäischer Großbanken. Einen solchen wollen wir nicht heraufbeschwören oder manifestieren, aber wir sollten ihn zumindest einmal theoretisch durchdenken.

Was also wären die möglichen Folgen der Insolvenz einer großen Bank?

Als erstes würde eine solche Bank eines Nachts ohne Vorwarnung alle Konten sperren und am nächstmöglichen Geschäftstag Insolvenz anmelden. Vermutlich würde die Sperrung der Konten an einem Freitag passieren, denn damit hätte das Institut das ganze Wochenende Zeit, um das zu tun, was eben in so einem Fall getan wird.

Am darauf folgenden Montag würde das Geldinstitut offiziell die Insolvenz eingestehen. Dann würde der Poker beginnen: Kann man das Unternehmen retten, zerschlagen, verkaufen? Es folgen tage- oder wochenlange Krisensitzungen mit anderen Bankern, mit Gläubigern und mit Politikern.

Während all dieser Zeit haben die Kunden keinen Zugriff mehr auf ihre Ersparnisse und Einlagen. Die Aktienmärkte brechen ein, der Goldmarkt spielt verrückt, Panik greift um sich, die Bankautomaten werden erfolglos gestürmt. Wer das alles für übertrieben hält, muss sich nur die Aufzeichnungen zur Lehman-Pleite oder zum Börsencrash von 1929 ansehen.

Um das abzukürzen: Beim Totalausfall einer Bank von der Größe etwa der Deutschen Bank wären alle staatlichen Versprechen über die Sicherheit von Spareinlagen obsolet, denn so viel Geld wie dann plötzlich „weg ist“, existiert in Wahrheit gar nicht. Ob jeder Bankkunde dann am Ende irgendwie mit einigen Prozent seines einstigen Guthabens abgefunden wird, ist im Grunde belanglos, denn selbst wenn es zu irgendeiner Form der Abfindung käme, wäre der Weg dahin ein sehr steiniger.

Ich möchte hier nochmals klarstellen, dass ich eine Pleite einer großen europäischen Bank nicht an die Wand malen möchte, was ich auch nicht muss, weil sie dort bereits längst in fetten Buchstaben aufgemalt ist. Es ist also höchste Zeit für jeden denkenden Menschen, sich auf den Notfall vorzubereiten, aber ein solches Szenario wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Es könnte auch zuerst eine der großen italienischen, britischen oder Schweizer Banken treffen – das Ergebnis wäre immer dasselbe, da sie alle zusammenhängen.

Die deutsche Bundesregierung hat selbst während der extrem heiklen Finanzkrise nach der Lehman-Pleite im Jahr 2008 so getan, als gäbe es keine Probleme. Wenn sie sich und ihre Bürger also jetzt auf einen wochenlangen Notstand einstimmt, sollte man das ernst nehmen.

Jeder kann nun seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich ausmalen, was es bedeutet, wenn dutzende Millionen Menschen von einem Tag zum nächsten kein Geld mehr zur Verfügung haben, wenn ihre EC- und Kreditkarten gesperrt sind und sie nicht genug Bargeld vorrätig haben. Menschen können nicht einkaufen, tanken oder reisen und Läden können keine Waren einkaufen. Und was wird wohl passieren, wenn Lebensmittel und Sprit knapp werden? Stellen Sie sich das doch einmal vor!

Die Luft knistert bereits jetzt in Europa. Sie kann sich jeden Moment entzünden. Es fehlt nur noch ein unkontrollierter Funke. Der völlig zerstrittene Kontinent befindet sich bereits seit 2015 im Ausnahmezustand. Notfall-Verordnungen sind bereits erlassen worden. Von Paris bis Wien sieht man Militär auf den Straßen. Die Polizei ist jetzt bereits dank der Flüchtlingsproblematik völlig überfordert. Schritt für Schritt werden Freiheiten eingeschränkt und die Menschen auf das Schlimmste vorbereitet. Jeder spürt, dass etwas im Busch ist, aber kaum jemand wagt es, die Sache beim Namen zu nennen: Krieg!

Der tschechische Präsident Miloš Zeman riet seinen Landsleuten im August 2016, sich stärker zu bewaffnen und ihre Waffen möglichst immer zu tragen. In Österreich und Deutschland sind Waffen seit mehr als einem Jahr ausverkauft und Drogeriemärkte verkaufen mittlerweile schon Pfefferspray. Was also würde passieren, wenn es nicht mehr für alle genug zu essen und zu trinken gäbe, wenn Millionen von Menschen nicht mehr zur Arbeit könnten?

Im Unterschied zu früheren Krisenzeiten ist die Bevölkerung dank der verfehlten Einwanderungspolitik mancher europäischer Regierungen heute komplett gespalten und inhomogen. Es gibt kein „Wir-Gefühl“ mehr, sondern nur noch einzelne ethnische, soziale und politisch indoktrinierte Bevölkerungsteile, die jetzt schon Abscheu für einander empfinden und gegeneinander arbeiten. Gerade in jenen Ländern, in denen in den letzten Jahren die meisten Flüchtlinge aufgenommen wurden, werden die Gräben zwischen Links- und Rechtsideologien täglich größer. Eine große Krise wäre eine echte Zerreißprobe für solche Gesellschaften.

Ich kann jedem nur raten, dieses Szenario für sich selbst und seine Familie durchzuspielen und daraus Rückschlüsse zu ziehen. Wie kommen wir im Notfall für einige Wochen über die Runden? Es geht hier nicht um das Schüren von Angst, denn es schließen die meisten Menschen auch Feuer- oder Sturmschadenversicherungen für ihr Haus ab, ohne deswegen gleich panisch zu werden. Ernstfälle können eintreten und man sollte auf sie vorbereitet sein, um dann angemessen reagieren zu können.

Ich wurde in letzter Zeit wieder häufiger zum Thema Gold befragt und ich kann mich nur immer wiederholen: Gold ist die einzig echte Währung und die beste Möglichkeit, langfristig seine Ersparnisse zu sichern, vor allem in Zeiten von Negativzinsen, ABER im Falle eines Zusammenbruchs des gesamten wirtschaftlichen und sozialen Systems wird es einem kurzfristig wenig helfen, um über die ersten Runden zu kommen, weil alle Stückelungen zu groß sind für kleine Einkäufe.

Die meisten Ladenbesitzer wüssten nicht, wie sie mit Gold oder Silber umgehen sollten. Langfristig sind Edelmetalle eine gute Sache, um sein Vermögen zu sichern. Was man aber im äußersten Krisenfall braucht, um die Tage und Wochen des ersten Chaos zu überbrücken, ist (neben ausreichend Vorräten an Nahrung und Energie) vor allem Bargeld in möglichst kleinen Stückelungen.

Gold (und Silber) ist in Zeiten wie diesen immer sinnvoll, aber ich weise nochmals darauf hin, dass nur physisches Gold und Silber, das Sie selbst in Händen halten (und vielleicht Minenaktien), Sinn ergeben, denn alles Gold, das nur auf dem Papier besteht und angeblich irgendwo für Sie eingelagert wurde, ist in Wahrheit das Papier nicht wert, das man Ihnen aushändigt.

Denn es gibt hundertfach mehr Ansprüche auf Gold auf dem Papier als reales Gold auf diesem Erdball existiert. Solange kein Papiergoldbesitzer physisches Gold haben will, läuft dieses Pyramidenspiel ganz gut. Doch wenn viele Zettelinhaber auf einmal auf die Idee kommen, sich ihr Gold aushändigen zu lassen, bricht das Ganze zusammen, weil es nicht vorhanden ist. Die Deutsche Bank (immer wieder die Deutsche Bank!) hat uns bereits kürzlich einen leichten Vorgeschmack gegeben, als sie sich weigerte, einem Kunden sein Gold auszuhändigen. Und das ist erst der Anfang!

Uns steht ein äußerst stürmischer Herbst bevor. Ob er den ganzen großen Crash, den immer mehr Ökonomen längst voraussagen, mit sich bringt, oder ob wir noch einige Monate mehr „Galgenfrist“ haben, kann niemand vorhersagen – außer den wenigen, die den gesamten Schlamassel verursacht haben. Doch diese „Geheime Weltregierung“ hat unzweifelhaft die Kontrolle über ihre eigene Kreation verloren. Wir befinden uns im freien Fall.

Was in solchen Situationen von den meisten Regierungen als Ultima Ratio angesehen wird, ist leider ein großer Krieg, der aller Wahrscheinlichkeit nach kurz bevorsteht. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass selbst Papst Franziskus und die englische Königin einen solchen bereits 2015 vorausgesagt haben – immerhin zwei Personen mit großem Insiderwissen.

Wir führen zwar (dank Friedensnobelpreisträger Barack Obama) mehr Kriege auf unserem Planeten als jemals zuvor, aber vieles deutet auf ein ganz großes Finale, auf einen großen Krieg, einen Dritten Weltkrieg hin, der wieder auf europäischem Boden und wieder als Krieg zwischen Ost und West geführt werden würde. Alle Vorbereitungen und Truppenbewegungen zielen eindeutig darauf ab. Ich habe die Vorbereitungen zum Dritten Weltkrieg und die Gründe dafür bereits ausführlich in meinem vierten Buch dargelegt, doch seit dessen Erscheinen hat sich die Lage weiter zugespitzt.

Hillary Clinton (oder einer ihrer Klone oder Cyborgs) hat erst kürzlich Russland mit Krieg gedroht, und sollte sie US-Präsidentin werden, dann ist dieser vermutlich ausgemachte Sache. Doch bis zu den Wahlen im November 2016 kann noch so viel passieren. In jedem Fall kann die Welt nur hoffen, dass „Killary“ nicht Präsidentin wird, denn ihre Mannschaft ist ein absoluter Kriegsgarant. Nicht, dass ich Donald Trump für geeignet halte, aber er wäre vermutlich noch das geringere Übel, weil er nicht so eng mit dem militärisch-industriellen Komplex verbandelt ist. Zumindest für Europa wäre das vermutlich eine etwas bessere Wahl.

Jede Bankenpleite kündigt sich an. Meist dadurch, dass in den Tagen vor dem Crash lautstark beteuert wird, dass für eine bestimmte Bank keine Gefahr(!) bestünde. Gleichzeitig zeigt sich dann immer ein deutlicher Anstieg beim Goldpreis. Dann sollte man bereits seine Kröten nachhause geschafft und seinen persönlichen Plan B ausgearbeitet haben. Ich möchte nochmals daran erinnern, dass Bankguthaben, also Zahlen auf einem Kontoauszug kein gesetzliches Zahlungsmittel sind. Sie können einfach bei Nacht und Nebel ausgelöscht werden. Nur Bares, ist Wahres! Das gilt für Scheingeld ebenso wie für Gold.

Jeder Krieg kündigt sich an, meist dadurch, dass man erst einen neuen Feind aufbaut und Bösewichte benennt. Diese Phase haben wir längst hinter uns, denn die ersten Bösewichte wie Saddam Hussein oder Muammar al-Gaddafi wurden längst zur Strecke gebracht. Dann wird Chaos geschaffen, um die Menschen zu verwirren und mürbe zu machen. In dieser Phase stecken wir gerade.

Danach braucht es einen Vorwand, um in einen Krieg einzutreten, ein sogenanntes „False-Flag-Ereignis“, also ein inszeniertes dramatisches Ereignis, das wir als „Falsche Flagge“ bezeichnen. Man hat Russland und ganz speziell Präsident Putin bereits immer wieder bis aufs äußerste provoziert, doch er zeigt glücklicherweise kein Interesse an Krieg. Das Problem ist nur, dass die „Geheime Weltregierung“ zusehen muss, wie sie an Macht verliert, ihr Schuldgeldsystem einstürzt, China und Russland immer stärker werden, und selbst die Türken und Saudis den USA mittlerweile auf der Nase herumtanzen. Diese Wesen, die unsere westlichen Politiker steuern, werden von Tag zu Tag unberechenbarer, und die Gefahr steigt, dass sie in ihrer Verzweiflung wild um sich schlagen und sehr, sehr irrational und dumm handeln – noch dümmer und irrationaler als ihre Marionette Angela Merkel.

Die Gefahr eines Dritten Weltkrieges steigt täglich und wir Bürger sollten alles daran setzen, um ein solches Ereignis zu verhindern, um nicht auf „Falsche Flaggen“ hereinzufallen und um im Ernstfall von unserem Recht auf „Zivilen Ungehorsam“ Gebrauch zu machen.

Die nächsten Monate werden wohl stürmisch, doch wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung! Also ziehen Sie sich warm an, seien Sie vorbereitet und unerschrocken! Halten Sie die Augen auf und seien Sie wachsam – und genießen Sie jeden Tag in Frieden in vollem Bewusstsein und in vollen Zügen!

Möge die Macht mit uns sein!


2.Teil Es wird ernst..!


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