Umvolkung

„Einwanderung & Integration werden die Republik für immer verändern!“

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Foto: Franco Lannino

Flüchtlingspolitik & der verschwiegene Umbau des Neuen Deutschland (1)

Das wird Ihnen verschwiegen: Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

Von GUIDO GRANDT

Das ist der Knackpunkt für das Erstarken der AfD, die diesem Umbau entgegensteuert. Um diese Partei erfolgreich zu „bekämpfen“ müssen die Politiker der sogenannten etablierten Parteien endlich Tacheles mit ihrem Wahlvolk sprechen. Tun sie das nicht, werden die Kräfte, die sie erst heraufbeschworen haben, sie weiter überrollen.

Deutschland ist nicht nur ein Einwanderungsland, sondern neben den Vereinigten Staaten sogar das zweitbeliebteste! 2009 lag es auf dem OECD-Zuwanderungsranking noch auf dem achten Platz. Politiker scheuen sich darüber zu sprechen, wollen sie ihren Wählern doch weiterhin glauben machen, dass dies eben nicht so ist.

Etwa elf Millionen Menschen sind nach Deutschland eingewandert. Rund 16 Millionen besitzen einen Migrationshintergrund. Ab 1870 kamen 350.000 polnische Arbeiter, weil die Industrialisierung des Ruhrgebiets massenhaft Arbeitsplätze schuf. Nach dem Zweiten Weltkrieg verließen 14 Millionen Deutsche als Heimatvertriebene die Ostgebiete und siedelten sich in den Besatzungszonen neu an. In den Jahren 1955 bis 1973 folgten 2,6 Millionen Gastarbeiter überwiegend aus der Türkei, Griechenland, Italien und Spanien. Von 1990 bis 2012 wurden 2,5 Millionen deutschstämmige Spätaussiedler aus Russland willkommen geheißen. Infolge des Jugoslawienkrieges flohen von 1991 bis 1999 circa 500.000 Balkanflüchtlinge hierher.

Mit der großen Flüchtlingswelle 2015, die sicher weiter anhalten wird, kommen mit den vorwiegend arabischstämmigen, muslimischen Flüchtlingen jedoch in großer Zahl Menschen einer ganz anderen Kultur nach Deutschland.

Diese werden das Land verändern, es hinsichtlich des sozialen Zusammenlebens, des Arbeitens und des Wohnens prägen, wie niemals zuvor.

So hat Ulrich Reitz, Chefredakteur des Focus recht mit seiner Einschätzung: „Eine Völkerwanderung hält mindestens zwei Lehren bereit: 1. Meistens verändert sie Völker und Grenzen. 2. Ohne Obergrenze beim Asyl ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass dies passiert.“

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff spricht in Hinblick auf die Flüchtlingsherausforderung geradezu von einer „historischen Aufgabe“.

Diese sei „anspruchsvoller“ als die Eingliederung der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung. Denn Hunderttausende Menschen müssten integriert werden, die „ganz andere kulturelle Erfahrungen und oft eine andere Religion“ hätten.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir meint gar, dass wir an einem „Wendepunkt der deutschen Geschichte stehen.“

Dietmar Woidke, SPD-Ministerpräsident von Brandenburg, bekennt:

„Diese Flüchtlingswelle wird, so oder so, diese Gesellschaft verändern. Es muss gelingen, dass dies zum Positiven geschieht. Das ist momentan nicht entschieden, und da liegen die Unsicherheiten.“

Und der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier ergänzt: „Dass sich gerade die Bevölkerung und ihre Zusammensetzung verändern, kann niemand ernsthaft bestreiten.“

Die Journalistin und Publizistin Bettina Röhl schreibt, dass die Bundeskanzlerin die Hilfsbereitschaft predige, „alle, die aus dem Rest der Welt nach Europa und speziell nach Deutschland wollen, hier aufzunehmen und dieses Land binnen kürzester Zeit zu „verändern“ – sprich ein anderes Land auf das Territorium des früheren Deutschland zu setzen.“

Bayern CSU-Finanzminister Markus Söder sagt klar: „Ich glaube, die meisten Deutschen sind sehr zufrieden mit ihrem Land und wollen, dass sich hier nichts grundlegend ändert.

Die Menschen sind tief besorgt. Sie fragen sich, wohin unser Land treibt, (…) Glaubt wirklich jemand, dass weitere Millionen schulterbar wären, ohne dass dies Auswirkungen auf unser Land hätte?“

Er weist aufgrund des Flüchtlingsstroms darauf hin, dass „wir weniger Geburten im Land haben als Zuwanderung. Die Generation 2015 wird damit als Minderheit im eigenen Land geboren. Dies ist auf die Dauer nicht haltbar.

Wenn es uns nicht gelingt, die jetzige Zuwanderung rasch und massiv zu begrenzen, sind wir bald nicht nur finanziell, sondern auch kulturell überfordert (…) wir verändern derzeitig die Statik des Landes.“

Im letzten Jahr reisten zwischen einer und 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland ein (die genauen Zahlen standen bei Drucklegung dieses Buches noch nicht fest). Zum Vergleich: 2014 wurden hierzulande gerade mal 715.000 Kinder geboren.

Fortsetzung folgt!

Teil 2


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Kategorien:Umvolkung, Volksbetrug

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