Gesellschaft

Unverfrorenheiten

Sie ginge nur noch vormittags aus dem Hause, weil „da schlafen diese Kerle noch, bevor sie dann am Bahnhof oder auf dem Postplatz den lieben langen Tag herum gammeln oder auf der Straße herum strawanzen, sich auf unsere Kosten ein sattes Leben machen, Leute belästigen und herum pöbeln, anstatt etwas zu schaffen. Aber die habet keinen Respekt und denen ist auch nichts heilig“. Sie habe regelrecht Angst und würde diese Orte umgehen, auch wenn dies Umwege bedeute, denn sie empfände diese finster wirkenden Männer als absolut befremdend als auch bedrohlich.

Auch erzählte sie, dass es so etwas in ihrer Zeit nicht gegeben hätte, denn da würde die Polizei kurzen Prozess gemacht und für Ordnung gesorgt haben. Es sei ihr unverständlich, wie die Politiker das alles zulassen könnten und sie könne verstehen wenn jemand die AFD wählt, weil so dürfe das nicht mehr weiter gehen. „Ja ja, da kommen ganz schlimme Zeiten auf uns zu. Ich bin alt da macht es nichts mehr aus, doch mir tun halt meine Enkel leid, weil denen steht wohl arges bevor“. Der Bus hielt, die alte Dame erhob sich müde wirkend mit traurigem Blick und stieg aus.

Nachdem der vergangene Sommer trotz schlechtem Wetter heiß gewesen ist, bringt der Herbst keine erholsame Abkühlung. Einschlägige Internetportale berichten täglich von unzählige Fälle, wie eine Vielzahl von Merkels Fachkräfte die Deutsche Bevölkerung drangsaliert. Doch laut Stellungnahme der Staatsmedien handelt es sich um Einzelfälle aus dem Bereich Kriminalität, über die man in der Regel nicht berichtet. Doch inzwischen entwickelt sich die Lage zu einem strukturellen Problem. Das Phänomen zieht sich bundesweit, quer durch alle Städte. Verbale als auch tätliche Belästigungen, Körperverletzungen, Messerstechereien, Kopftreter-Horden, Grapscher, Vergewaltiger und Totschläger. Man muss nicht mehr im Detail darauf eingehen. Dennoch verdienen folgende Vorkommnisse vorgezogene Aufmerksamkeit, weil sie sich durch besondere Unverfrorenheit auszeichnen.

Vor wenige Tage führte ein 15 jähriges Mädchen in Rheinberg-Orsoy ihren Hund aus. Dann kam ein 50 jähriger, besoffener Algerier, packte sie an der Schulter, ließ nicht mehr los und wollte sie in eine dunkle Ecke ziehen. Ein beherzter Passant wurde aufmerksam, eilte zu Hilfe und dem Täter gelang zunächst die Flucht. Er konnte jedoch identifiziert werden. Nachdem neben Polizei auch der Vater des Mädchens vor Ort war, sollte der Unhold angezeigt werden. Doch der wortführende Beamte riet mehrfach davon ab eine Anzeige zu stellen, denn das würde nichts bringen. Nach anhaltender Diskussion drohte der Retter des Mädchens die Sache an die Presse zu leiten. Erst dann wurde nach kurzer Beratung der Polizisten die Anzeige aufgenommen.

Ohne diesen Vorgang nun umfangreich auszuwerten steht fest: Vermutlich wird der Algerier ungeschoren davon kommen und das Mädchen mit dem Schrecken. Doch würde nun im entgegen gesetzten Fall ein besoffener Deutscher irgend ein ausländisches Mädchen angegangen haben, vermutlich hätte er neben der sofortigen Anzeige gleich vor Ort noch eine Tracht Prügel bezogen und würde für seine angeblich rassistische, fremdenfeindliche Schandtat vor dem Kadi keine Gnade finden. Ganz zu schweigen von dem gesellschaftlichen Aufschrei, der dem gesamten linken Spektrum Futter gäbe, weitere unsägliche Demos gegen Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu inszenieren.

Der nächste Fall ist an Unverfrorenheit wirklich nicht zu überbieten. Hier fühlte sich ein illegaler Asylforderer in Mahlberg vormittags um 10 Uhr in seinem Schlaf der Gerechten durch Baulärm gestört. Dem Polizeibericht zu Folge, habe sich ein „aufgelöster“ Mann massiv über den Baulärm beklagt und die Arbeiter am weiteren Arbeiten gehindert, weil ihn, nach nächtlichem herumtreiben schlafloser Nacht, die Straßenarbeiten in seinem Tagesschlaf gestört haben. Vielleicht sollte er eine Beschwerde an die Kanzlerin einreichen oder abreisen, wenn ihn der Krach den deutsche Steuerzahler beim erwirtschaften seines Lebensunterhaltes verursachen so sehr stört. Es ist eine Unverfrorenheit.

Bekanntlicher Weise zeichnen sich linke Buntextremisten ganz besonders durch Unverfrorenheit aus, denn sie tun Dinge, die sich jedem Verständnis normal denkender Menschen entziehen. Doch neben gelebter Unverfrorenheit sind sie zu allem Überdruss auch noch Pietätlos. Nachdem kürzlich der niederträchtige „Alstermord“ für Aufsehen gesorgt hatte, wonach ein Südländer den 16 jährigen Victor E. hinterrücks erstach und dessen Freundin ins Wasser warf, hatten sich Bürger am Tatort zu einer Mahnwache versammelt, um dem Ermordeten zu gedenken. Doch diese Veranstaltung wurde dermaßen heftig und aggressiv von einer Rotte linker Idioten gestört und attackiert, sodass die Polizei diese Gedenkveranstaltung vor den Bedrohungen der Linksextremisten schützen musste.

Wenn man in Anbetracht dieser gesellschaftlichen Tendenz das Geschwätz eines Heiko Maas oder einer Anetta Kahane hört, wie sie sich über Hatespeech oder gedankliche Hassverbrechen ereifern, die sie so dringend verfolgen müssten um angebliches Aufstacheln zu Hass und Gewalt durch vermeintlichen Rechtsextremismus zu bekämpfen, während sich ihre linken bunten Spinner darin ergehen, eine Trauerveranstaltung für ein Opfer eines Gewaltverbrechens das aus Hass geschah, in schändlichster Weise anzugreifen, so ist das eine Unverschämtheit, die sich an Unverfrorenheit nicht mehr überbieten lässt. Deutschland scheint komplett verrückt geworden zu sein. Nicht nur dass so gut wie die gesamte Ebene der Politik in einen links-ideologischen Wahn verfallen ist, sondern auch die Gesellschaft scheint in weite Teile jegliche Vernunft verloren zu haben.

Auch Gregor Gysi zählt als bekennender linker Buntextremist zu diejenigen, die einen ausgeprägten Hass im Herzen tragen und ihn nicht verbergen, sondern unverhohlen aussprechen. Was er gesagt hat, ist eine beispiellose Unverfrorenheit. Als er dazu aufrief an der Demo „Schöner leben ohne Nazis-Vielfalt ist unsere Zukunft“ teilzunehmen, hat er züngelnd, mit einem verklärten Lächeln, folgendes geäußert: „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden, das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus andere Länder angewiesen“.

Wir müssten uns gegen die Nazis stellen. Schon aufgrund unserer Geschichte zwischen 1933-1945 wären wir dazu verpflichtet Flüchtlinge anständig zu behandeln und deren Leben im Mittelmeer zu retten. Es müsse einen legalen Weg geben, um in Europa Asyl zu beantragen. Auch Länder wie das sehr katholische Polen müssten bereit sein, Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Unverfrorenheit die ihresgleichen sucht. Wenn es in diesem Staat nur annähernd seriös zuginge, wäre dieser Mann nach dieser Hassrede aus dem Amt entfernt und wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Doch er versprüht weiterhin seinen Hass, an dem sich Maas und Kahane nicht weiter stören. Sie sind allesamt armselige, vom Hass zerfressene Krähen, die sich gegenseitig kein Auge auspicken.

Doch auch die folgende Hassrede einer Politikerin spart nicht an ideologischer Verblendung und zeugt von beispielloser Unverfrorenheit: Eine vaterländisch orientierte Partei reichte im Landtag Meklenburg-Vorpommern einen Antrag ein, „den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren“. Bezüglich dessen äußerte die SPD Fraktionsvorsitzende Stefanie Drese im Namen der Fraktionen SPD,CDU, LINKE und GRÜNE, eine herabwürdigende, rassismustriefende, unfassbare deutschenfeindliche Hasstirade der Unverfrorenheit:

„Den Antrag, den biologischen Fortbestand des Deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und auf´s schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch, engstirnig und rückwärtsgewandt zugleich und zeigt einmal mehr auf erschreckender Weise die geistige Nähe zur NS-Ideologie. In ihrer Antragsbegründung weisen sie auf die Vielfalt der Völker und auf die unterschiedlichen Kulturen hin, zugleich äußern sie aber dass das deutsche Volk mit seinem Ideenreichtum und seiner Kreativität den anderen Völkern viel gegeben hätte. Sie stellen damit das deutsche Volk über alle anderen Menschen und gerade diese Arroganz und der damit verbundene Größenwahn der Überlegenheit anderen Völkern gegenüber, hat der Menschheit in der Vergangenheit immer wieder Tot, Zerstörung und Unglück gebracht.“ (Abschrift aus Videomitschnitt)

Diese Rede zeigt wie krank, fanatisch und ideologisch verblendet Frau Drese und ihre Mitstreiter sind, wenn sie „mit aller Nachdrücklichkeit, auf´s schärfste“, die Erhaltung eines Volkes ablehnen. Sie spielen selbst die Überlegenen einem Volk gegenüber und nehmen Tot, Zerstörung und Unglück in Kauf, das sie über Deutschland bringen. Das Interessante daran ist: die eigene Volkspräsenz erhalten zu wollen, als Rassismus zu verurteilen, mit NS-Nähe, Arroganz oder Größenwahn zu vergleichen und zu verbinden, das trifft doch eher auf jene zu, die ein Volk in dieser Art und Weise an seiner Erhaltung mit alle Mittel verhindern und mit massenhaftem Fremdenimport wegzüchten wollen.

Das beweist die krampfhafte Verbohrtheit und „Intoleranz“ dieser Volksverräter. Wenn Menschen kein Interesse daran haben, im eigenen Heimatland der völkischen Identität durch gewollte Minderheitswerdung und ihrer Kultur beraubt zu werden, was soll dann daran engstirnig oder rückwärtsgewandt sein? Rückwärtsgewandt ist doch eher wenn man hier den vorzivilisatorischen primitiven Islam installieren will. Jedes Volk hat das Recht, seine völkische Identität wahrzunehmen, die biologische Existenz zu schützen und zu wahren, auch das Deutsche.

Wer was anderes behauptet, ist ein Nazi mit allen Eigenschaften die einen solchen charakterisieren. Halten wir fest: Wenn man das politische Geschehen derzeit beobachtet, öffnen sich Abgründe finsterer Machenschaften. Deutschland befindet sich im Würgegriff einer kranken, fanatischen, links-ideologisch verblendeten Verbrecherbande, die mit Verlogenheit, Faktenverdrehungen, Realitätsverzerrungen und Niederschlagung derer arbeitet, die unser Land vor deren blindwütigem Zerstörungswahn bewahren wollen. Sie haben geschickt einen Vernichtungsmechanismus gegen das Deutsche Volk installiert. Sie gehören allesamt aus ihre Ämter entfernt und vor ein völkerrechtliches Gerichtstribunal gestellt, um anschließend für den Rest ihrer Zeit hinter Gitter zu verschwinden.

Abschließend möge zum Nachdenken über Jesaja Kap.5, 20-25 angeregt sein:

„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! Weh denen, die bei sich selbst weise sind und halten sich selbst für klug! Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und Krieger in Völlerei; die den Gottlosen gerecht sprechen um Geschenke willen und das Recht der Gerechten von ihnen wenden! Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und die Lohe Stoppeln hinnimmt, also wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie verachten das Gesetz des HERRN Zebaoth und lästern die Rede des Heiligen in Israel“.

Gott mit uns.


Quelle: http://krisenfrei.de/unverfrorenheiten/#more-30896