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Bye Bye Hillary…

meineid

Brisante Neuigkeiten zu Hillarys Email-Affäre:  Geldwäsche, sexueller Missbrauch von Kindern und Meineid.

Anonyme Quellen innerhalb der New Yorker Polizei (NYPD) erklärten gegenüber dem Internetblog True Pundit, dass Ermittler und Staatsanwälte der Polizei von New York, die den Fall des ehemaligen Kongressabgeordneten Anthony Weiner bearbeiten, der mit Minderjährigen sexuelle Postings ausgetauscht hatte, einen weiteren Laptop gefundenen haben, den er mit seiner Frau Huma Abedin geteilt habe und der genug Beweise enthalte „um Hillary Clinton und ihre Mitarbeiter lebenslang hinter Gitter zu bringen.“

Weiterhin sagten die NYPD Informanten, dass zu Clintons Leuten mehrere bislang ungenannte, aber in die Verbrechen verwickelte Kongressabgeordnete gehörten, sowie deren Gehilfen und andere Insider.

Im Verlauf einer Hausdurchsuchung beschlagnahmte das NYPD den Computer von Weiner, auf dem die Ermittler über 500.000 E-Mails sicherstellen konnten, die von und an Hillary Clinton, Abedin und andere Insider aus ihrer Zeit im Außenministerium gingen. Der Inhalt dieser E-Mails sorgte dafür, dass das FBI am Freitag die Ermittlungen gegen Clinton wieder aufnahm.

Laut dieser anonymen Quelle aus Polizeikreisen zeigen die neu enthüllten Inhalte des Laptops, dass die demokratische Präsidentschaftskandidatin, ihre Untergebenen und sogar gewählte Ausschussmitglieder in weitaus schlimmere Verbrechen verwickelt sind als nur die falsche Handhabung geheimer und streng geheimer E-Mails. Die neuen E-Mails sollen Beweise beinhalten, die Clinton und ihre Partner mit folgendem in Verbindung bringen:

  • Geldwäsche
  • Kinderarbeit
  • Sexualverbrechen an Minderjährigen (Kindern)
  • Meineid
  • Einflussnahme und Macht durch Geldspenden über die Clinton Stiftung
  • Behinderung der Justiz
  • andere schwere Vergehen

NYPD Ermittler und ein hochrangiger Abteilungsleiter des NYPD sprachen offen darüber, sollte das FBI und das Justizministerium nicht zeitnah eine Anklage gegen Clinton und ihre Mitverschwörer erheben, würde das NYPD die vernichtenden E-Mails öffentlich machen, die sich nun in den Händen von FBI Direktor James Comey und einigen FBI Außenstellen befinden.

Ein Abteilungsleiter des NYPD sagte: „Was man in den E-Mails findet ist erschütternd und als Vater drehte es mir den Magen um. Bei dem, was wir da gefunden haben wird es definitiv kein Houdini-artiges Verschwinden geben. Wir haben Kopien von allem. Wir werden das alles bei WikiLeaks abladen, oder ich werde eine eigene Pressekonferenz dazu halten, falls dies notwendig sein sollte.“

Gleichzeitig berichten weitere Informanten beim FBI, dass Abedin und Weiner mit den Bundesagenten kooperieren würden, die jenen Teil des Falles, der sich nicht um die sexuellen Nachrichten dreht vom NYPD übernommen haben. Die Eheleute versuchten als Clinton Insider jeweils eigene Immunitätsdeals mit dem FBI auszuhandeln, so die Informanten. Ein Bundesagent sagte: „Sollten sie nicht kooperieren, dann werden sie sehr lange Haftstrafen bekommen.“

Die anonymen Quellen innerhalb des NYPD berichten weiter, dass Weiner und Abedin alle E-Mails in einem riesigen Microsoft Outlook Programm auf ihrem Laptop gespeichert hätten. Die E-Mails zeigten, dass weitere gegenwärtige und ehemalige Kongressabgeordnete darin verwickelt seien, ebenso ein hochrangiger demokratischer Senator, der womöglich ebenfalls in kriminelle Aktivitäten verwickelt sei.

Die Staatsanwälte des Büros von Generalstaatsanwalt Preet Bharara haben einen Gerichtsbeschluss auf Herausgabe von Weiners Telefonanrufen und Reisedokumenten beantragt, was von Polizeiquellen bestätigt wurde. Das NYPD sagte, es sei geplant, die Telefon- und Reiseaufzeichnungen mit denen von Clinton und Abedin abzugleichen, allerdings meinte das FBI, dass die entsprechenden Aufzeichnungen bisher noch nicht vorlägen. Die Polizei sei besonders an den Telefonaktivitäten und Reisen auf die Bahamas, die US Virgin Islands sowie andere Orte, über die die Quellen aber nicht sprechen wollten, interessiert.

Die neuen E-Mails enthalten Reisedokumente und Reiseplanungen für Hillary Clinton, Präsident Bill Clinton, Weiner und eine Vielzahl an Kongressmitgliedern und anderen Regierungsvertretern, die oft von dem verurteilten pädophilen Milliardär Jeffrey Epstein in dessen Boeing 727 auf seine private Insel auf den US Virgin Islands mitgenommen wurden. Epsteins Insel ist auch bekannt als Orgasmusinsel oder Sexsklaveninsel, wo Epstein angeblich minderjährige Mädchen und Jungen an internationale Würdenträger prostituiert.

Sowohl Informanten beim NYPD als auch beim FBI bestätigen, dass sie aufgrund der neuen E-Mails nun glauben, dass Hillary Clinton mindestens sechs Mal als Epsteins Gast dorthin reiste. Auch Bill Clinton reiste über 20 Mal mit Epstein zur Insel, wie Medienberichte in den letzten Jahren bestätigen.

Die Funde auf dem Laptop zeigen auch, dass es noch weitere wichtige Geheimhaltungsbrüche gab.

Andere E-Mails sollen enthüllen, dass sowohl Abedin als auch Clinton tausende geheimer und streng geheimer E-Mails an ihre privaten E-Mail Adressen geschickt und von dort empfangen haben, sowie auch E-Mails an Weiners ungesicherte Wahlkampfinternetseite schickten, die von den demokratischen politischen Beratern in Washington D.C. geführt wird.

Weiner hatte auch weniger bekannte E-Mail Konten, die das Paar auf ihrer Internetseite anthonyweiner.com teilte. Weiner ist ein ehemaliger demokratischer Kongressabgeordneter aus New York, der die Domain vor allem für seinen Wahlkampf um den Sitz im Kongress verwendete, sowie für seinen gescheiterten Versuch Bürgermeister von New York City zu werden.

Schließlich, so die FBI Informanten, seien geheime Dokumente aus dem Außenministerium von Abedin und Clinton auf Weiners E-Mail Konto auf einem Server gespeichert worden, der auch von einer Hundeschule und einem westkanadischen Fahrradladen verwendet wurde.

Allerdings waren Weiner und Abedin, die Hillary Clintons engste persönliche Vertraute ist, nicht die einzigen Personen mit Zugang zu Weiners E-Mail Konto. Möglicherweise waren es dutzende unbekannte Personen, die auf Abedins sensible E-Mails aus dem Außenministerium zugreifen konnten, während sie auf Weiners unsicherem E-Mail Konto gespeichert waren, so die FBI Informanten.

FEC Aufzeichnungen zeigen, dass Weiner über 92.000 Dollar aus seinem Wahlkampfbudget für den Kongresssitz an Anne Lewis Strategies LLC zahlte, um seine E-Mails und seine Internetseite zu betreiben. Laut FBI Informanten diente die in Washington ansässige politische Beraterfirma seit 2010 als offizieller Administrator für anthonyweiner.com, was in die Zeitspanne fällt, in der Abedin im Außenministerium arbeitete. Das heisst, dass die E-Mails von Weiner und Abedin, unter denen sich streng geheime E-Mails aus dem Außenministerium befanden, von einer unbekannten Anzahl Mitarbeitern der Anne Lewis Beraterfirma gelesen, gedruckt, besprochen, enthüllt oder verteilt werden konnten, da diese die Internetseite und die dort gespeicherten E-Mails eine Zeit lang kontrollierten.

Weiterhin sei die neuerliche Ermittlung in Bezug auf Clintons Handhabung der E-Mails in ihrer Zeit als Außenministerin ausgeweitet worden, um die neuen E-Mail Enthüllungen zu berücksichtigen:

  • Abedin schickte geheime und streng geheime E-Mails des Außenministeriums an Weiners E-Mail.
  • Abedin speicherte E-Mails mit Regierungsgeheimnissen in einem besonderen Ordner, den sie mit Weiner teilte und in dem über 500.000 E-Mails aus dem Außenministerium gespeichert waren.
  • Weiner hatte Zugang zu diesen geheimen Dokumenten, ohne dass er eine angemessene Sicherheitseinweisung dafür erhalten hatte.
  • Abedin nutzte auch ihre privat Yahoo Adresse und ihre Clintonemail.com Adresse, um geheime Dokumente zu schicken/empfangen/speichern.
  • Private Berater administrierten Weiners Internetseite mindestens sechs Jahre lang, darunter drei Jahre, in denen Clinton Außenministerin war und hatten daher einen vollen Zugriff auf alle E-Mails, zumal die Adresse auf den Namen der Berater registriert ist.

Da Weiners Wahlkampfinternetseite von einer Drittpartei geführt wurde – eine Beratungsfirma und ein politischer E-Mail Guru – haben FBI Agenten nun die Aufgabe herauszufinden, wie viele Personen genau Zugang zu Weiners Server und E-Mails hatten und wer diese Personen sind. Oder falls der Server von Hackern kompromittiert wurde, wie viele weitere Personen Zugang dazu hatten.

Abedin sagte im April bei einer Aussage gegenüber FBI Agenten, sie wisse nicht, wie man Dokumente oder E-Mails aus dem sicheren System des Außenministeriums ausdrucken könne. Stattdessen habe sie sensible E-Mails dann an ihre Adressen bei Yahoo, Clintonemail.com und an ihre mit Weiner geteilten Adresse geschickt.

Abedin sagte laut FBI Dokumenten, dass sie auf diese E-Mails im Außenministerium dann mit Hilfe eines ungesicherten Computers und eines ungesicherten Programms zugegriffen und diese ausgedruckt habe, wobei vieles davon geheim bzw. streng geheim war.

Clinton hatte in ihrem Büro im Außenministerium keinen Computer, daher war sie nicht in der Lage Geheimdienstberichte zeitnah zu lesen, es sei denn, sie wurden für sie ausgedruckt, wie Abedin sagte. Abedin sagte auch, Clinton konnte nicht mit dem sicheren Faxgerät aus dem Außenministerium umgehen, das in ihrem Haus in Chappaua eingebaut war.

Das vielleicht alarmierendste ist, dass laut des FBI Berichts über die Aussage mit Abedin keiner der vielen FBI Agenten und Vertreter des Außenministeriums, die die Befragung durchführten, Abedin dazu brachten, weitere Details zu ihrer E-Mail Adresse, die sie mit Weiner teilte, preiszugeben. Laut Bericht gab es keinerlei Nachfragen.

Nun aber hat sich mit der Entscheidung des FBI, den Fall zu Clintons E-Mails wieder zu eröffnen, alles geändert und die Eheleute Weiner/Abedin versuchen jetzt mit ihren Aussagen zu den E-Mails und gegen Clinton und andere Personen Immunitätsdeals zu erhalten.


Original: BREAKING BOMBSHELL: NYPD Blows Whistle on New Hillary Emails: Money Laundering, Sex Crimes with Children, Child Exploitation, Pay to Play, Perjury
Übersetzung von EuropeNews 

Quelle: https://de.europenews.dk/Brisante-Neuigkeiten-zu-Hillarys-Emailaffaere-Geldwaesche-sexueller-Missbrauch-von-Kindern-Meineid-132323.html


Hier ist das Video, dass noch vor Montag veröffentlicht werden musste, damit es in den USA keine Gegenattacke durch Clinton und andere Persönlichkeiten gegen wird.

Dem Hackerkollektiv Anonymous und Wikileaks ist es zu verdanken, dass nun alles raus darf. Satanismus und Kindersex für 65.000 Dollar je Session.

Das Keyword „HotDog“ in den e-mails und chatgesprächen die man bei Reddeit geleakt hatte bezieht sich auf Kindersex unter 7 Jahren!!! Ein Teilnehmer der Party fragt extra nach ob damit „ChildAbuse“ gemeint sei und ist begeistert.




Völlig unbeirrt fahren die europäischen Medien in ihrer Clinton Propaganda weiter, ignorieren sämtliche Vorkommnisse um diesen mörderischen Clan herum, ja halten sogar noch an ihren Durchhalteparolen fest, diese Gewitterziege als Präsidentin für einen Segen zu halten.

Wir dürfen gespannt sein auf die Wahlen am Dienstag.

Kategorien:NWO, Sozialismus, USA

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