Invasion

Illegalen-Ansturm ungebrochen

illegale-mittelmeer

Photo: Archive of the Tunisian maritime marine

Wer geglaubt hat, die sogenannte Flüchtlingskrise wäre schon weitgehend überstanden nur weil sie aus den Medien verschwunden ist, der irrt. Der Ansturm Illegaler, mittlerweile hauptsächlich Afrikaner, geht dank einer komplett unfähigen EU unvermindert weiter. Allein im Oktober wurden nach offiziellen Zahlen 27.500 Menschen übers Meer nach Europa geschleppt, in Libyen warten weitere Hunderttausende.

Von Marcello Dallapiccola

Nach diesem Rekordmonat schafften es wieder einmal ein paar Zahlen an die Öffentlichkeit. Nicht, dass man das Ergebnis des permanenten Ansturms nicht täglich auf den Straßen sähe, aber die Zahlen untermauern den Eindruck der Überfremdung eindrücklich. Über 150.000 sollen es einem UN-Bericht zufolge sein, die bis Ende Oktober nach Europa kamen – allein in Italien, wohlgemerkt. Interessant ist, dass die „Flüchtlinge“ meist mit fabrikneuen Schwimmwesten ausgestattet sind und in ebenfalls neuen Schlauchbooten aufgefunden werden – oft gleich außerhalb der libyschen Dreimeilenzone, wo man sich doch fragen muss, was Schiffe der europäischen Küstenwache dort verloren haben. 27.500 wurden jedefalls allein im Oktober „gerettet“ und nach Süditalien verbracht, wo längst ähnlich chaotische Zustände herrschen wie auf den griechischen „Hotspots“-Inseln.

Auch in Süditalien sind die Lager zum Bersten voll, allerdings hindert die vorgeblichen Flüchtlinge dort nichts an einer Weiterreise gen Norden. Da auf der Brenner-Route verstärkt kontrolliert wird, nimmt man den Umweg über die Schweiz oder gar Frankreich; im Dreiländereck D/A/CH kommt es seit einigen Wochen vermehrt zu Aufgriffen illegaler Afrikaner. Aber es geht auch bequemer, wie Anabel Schunke auf Tichys Einblick berichtet: Die diversen Überlandbus-Dienste sind immer wohl gefüllt mit Afrikanern, die aus Rom, Verona, Bologna, Mailand usw. Richtung Norden reisen.

Auch die Balkanroute ist keineswegs dicht, wie man uns in manchen Medien immer wieder glauben machen möchte: Von dort drängen ebenfalls immer wieder kleine Heeresgruppen moslemischer Landnehmer von Griechenland aus in Richtung Wohlstandsparadies. Einzig dem Einsatz der serbischen, mazedonischen und kroatischen Grenzschützern, die diese Gruppen immer wieder aufhalten und retour verfrachten ist es zu verdanken, dass sich nicht schon längst wieder größere Armeen in Gang gesetzt haben.

Eine weitere Möglichkeit, sich Asyl im Schlaraffenland zu erschwindeln, ist die Einreise mittels gekauftem Visum, vorgeblich um zu studieren; einmal auf deutschem Boden, wird dann sofort ein Asylantrag gestellt. Doch auch auf direktem Weg werden „Flüchtlinge“ eingeflogen; inoffiziellen Quellen zufolge schon seit Monaten heimlich in der Nacht, offiziell seit wenigen Tagen über den Fliegerhorst Erding. Dort werden im Rahmen des EU-Umverteilungsprogramms in den nächsten Monaten fast 30.000 neue Gehirnchirurgen, Teilchenphysiker und Mechatronik-Ingenieure, die im Moment noch auf italienischen oder griechischen Inseln festhocken, erwartet. Es scheint jede Möglichkeit, jedes nur erdenkliche Schlupfloch genutzt zu werden, um unter der Nase des verduzten Bürgers mehr und immer noch mehr Afrikaner und Araber hier anzusiedeln.

Das alles passiert, während die aus Calais abgesiedelten Flüchtlinge Paris nach und nach in einen gigantischen Slum verwandeln, Deutschland unter der Last des Migrationsdruckes zu zerbersten droht, das einstige Musterland Schweden volkswirtschaftlich zu einem Schwellenland degeneriert und in England bereits offen Scharia-Gerichte ihre Urteile sprechen. Derweil schwafeln die Verbrecher in ihren Designeranzügen über „europäische Solidarität“ und erfinden Neusprech-Begriffe wie „Resettlement“, was angeblich das unangenehm sachlich klingende „Umverteilung“, kaschieren soll, dabei aber den wahren Charakter dieses ungeheuerlichen Vorgangs verschleiert: Nämlich dass hier ein gewaltsamer Bevölkerungsaustausch, eine Umvolkung stattfindet.


Quelle: https://www.contra-magazin.com/2016/11/mittelmeer-illegalen-ansturm-ungebrochen/