Afrika

Afrikanische Gewaltwelle erreicht Turin

Immigrants protest against racism

Foto: DailyMail

Völlig verängstigt waren die Einwohner in der norditalienischen Stadt Turin, als Migranten am Mittwoch und Donnerstag auf den Straßen randalierten. Sie schmissen mit Wurfgeschossen um sich und bedrohten vorbeikommende Fußgänger. Der Grund: Die Italiener seien Rassisten!

Von Marilla Slominski

Das Bataclan-Massaker sei nur die Rache für die Ausgrenzung gewesen, warnte einer der hunderten meist illegalen Krawallmacher die italienischen Steuerzahler. Auch sie würden ihnen kein angemessenes Leben bieten.

“Wir haben hier nichts in dieser Stadt,“ so der wütende Kameruner. „Die Leute verstehen einfach nicht, dass wir auch nur Männer sind, die ein anständiges Leben wollen!“

Die hunderte Randalierer gehören zu einer Gruppe von 1500 illegalen Afrikanern, die im leeren Olympischen Dorf untergekommen sind. Die meisten von ihnen sind Männer in den Zwanzigern, die entweder schwarzarbeiten oder sich beschweren, dass sie nichts zu tun haben.

“Sagt euren Kindern gefälligst, dass wir keine Hunde sind. Haltet sie ja ruhig, denn unsere Geduld wird früher oder später vorbei sein,“ bedroht einer von ihnen die Italiener ganz offen.

Ein anderer schreit: “Wenn einer von uns stirbt, stirbt einer von Euch!“

Die Krawalle begannen Mittwochabend, als ca. 300 von ihnen die Straßen eroberten, den Verkehr zum Erliegen brachten, Verkehrsschilder rausrissen und Mülltonnen umschmissen. „Ihr seid alle Rassisten und Bastards,“ beschimpften sie die erschrockenen Fußgänger und beschmissen sie mit Steinen und Flaschen.

Erst nach Mitternacht beruhigte sich die Lage kurzfristig, als die Polizei eintraf, doch am nächsten Tag flammte die Gewalt wieder auf und die Geschäfte mussten geschlossen werden.

„Wir waren alle schon im Bett, als die Randale losging. Sie rüttelten an unseren Fensterläden und Fenstern und schrien wie verrückt rum. Wir hatten große Sorge um unsere Kinder,“ schildert ein Anwohner seine Erlebnisse.

Ein Turiner zeigt sich nach den Vorfällen entschlossen, wegzuziehen: “Bisher hatten wir nur genug von der gesetzlosen Situation hier. Jetzt haben wir richtig Angst,“

Die italienische Liga Nord, fordert nun eine Null-Toleranz-Politik gegenüber den afrikanischen Illegalen. Erst im vergangenen Jahr hatten drei von ihnen ein geistig behindertes Mädchen entführt, 30 Stunden lang in ihrer Gewalt behalten und mehrfach vergewaltigt.


Quelle: afrikanische-gewaltwelle-erreicht-turin