Invasion

Etwas Seltsames geht im Mittelmeer vor sich

moas

Hilfsorganisationen schmuggeln im industriellen Maßstab Einwanderer nach Europa.

Video zum seltsamen Schleusertreiben im Mittelmeer.

Zwei Monate lang haben wir mit Hilfe von www.MarineTraffic.com die Bewegungen von einigen Schiffen beobachtet, die zu Hilfsorganisationen (NGOs) gehören und das ganze mit Zahlen von www.Data.UNHCR.com verknüpft. Wir haben damit die täglichen Ankünfte afrikanischer Einwanderer in Italien im Auge behalten. Wie es aussieht sind wir Zeugen eines massiven Betruges und einer illegalen Schleuseroperation.

Von Tyler Durden

NGOs, Schleuser und die Mafia haben gemeinsam mit der Europäischen Union im Hintergrund unter dem Vorwand der Menschenrettung tausende Illegale nach Europa verschifft, wobei sie von der italienischen Küstenwache unterstützt wurde, die ihre Aktivitäten koordinierte.

Schleuser kontaktieren die italienische Küstenwache bereits im Voraus, um Hilfe in der Form zu erhalten, dass diese ihre dubiose Fracht übernimmt. Die NGO Schiffe werden bereits dann an die „Rettungsstellen“ beordert, wenn die zu Rettenden noch in Libyen sind. Die von uns beobachteten 15 Schiffe, die sich im Besitz von NGOs befinden, oder von diesen gemietet weren haben regelmässig die italienischen Häfen verlassen, um in Richtung Süden zu fahren, dann kurz vor der libyschen Küste anzuhalten, um dort ihre menschliche Fracht aufzunehmen und dann wieder die gut 300 Kilometer zurück nach Italien zu fahren, obwohl der tunesische Hafen Zarzis gerade einmal 100 Kilometer von der Rettungsstelle entfernt liegt.

Bei den fraglichen Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Medecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Die tatsächliche Absicht der Personen hinter den NGOs bleibt im Dunkeln. Ihr Motiv könnte aus Geld bestehen und wir wären überrascht, wenn dem nicht so ist. Sie könnten auch politische Absichten hegen; die Aktivitäten der in Malta ansässigen MOAS stellen mit dem Schleusen der Menschen nach Italien sicher, dass diese nicht an der maltesischen Küste auftauchen. MOAS wird von einem maltesischen Marineoffizier geleitet, der in Malta gut bekannt ist für seine schlechte Behandlung von Flüchtlingen. Es ist auch möglich, dass diese Organisationen von naiven „Gutmenschen“ geleitet werden, die nicht verstehen, dass ihr Angebot wie ein Magnet auf Menschen aus Afrika wirkt, und dass sie mit ihrem unbedachten Vorgehen nur noch mehr Tote verursachen werden, nicht zu erwähnen, dass ihr Vorgehen zur Destabilisierung Europas betragen werden.

Egal worin Absichten dieser Organisationen liegen, ihre Taten sind kriminell, da die meisten dieser Migranten kein Anrecht auf Asyl haben und irgendwo auf den Strassen von Rom oder Paris enden werden, wo sie Europas Stabilität unterminieren werden, da ihre Anwesenheit früher oder später zu rassistisch aufgeladenen sozialen Spannungen führen wird.

Brüssel hat sogar speziell eine Regulierung erlassen, um die Schleuser vor Anklagen zu bewahren. Eine Passage in der EU Resolution mit dem Titel „Über das Suchen und Retten“ stellt fest dass „private Schiffseigner und NGOs, die bei der Seerettung im Mittelmeer helfen dürfen wegen ihrer Hilfeleistung keinem Bestrafungsrisiko ausgesetzt sein.“

Während der zwei Monate, in denen wir uns die Szene anchauten haben wir beobachtet, wie mindestens 39.000 Afrikaner illegal nach Italien gebracht wurden, was mit dem vollen Einverständnis der italienischen und europäischen Behörden geschah.


Schiffe, die von NGOs im Dauereinsatz vor der libyschen Küste eingesetzt werden:

  • Phoenix: Die Phoenix ist eines der beiden MOAS Schiffe. Es wird regelmässig in libyschen Gewässern gesehen. Es ist in Belize registriert. Allerdings gehört das Schiff Malta und wird auch von dort aus betrieben, um die Einwanderer nach Italien zu bringen.
  • Topaz Responder: Die Topaz Responder ist eine 51 Meter lange Spezialanfertigung für Rettungsmissionen, das über zwei Schnellrettungsboote verfügt. Das Schiff wird mit MSF betrieben. Es handelt sich um eine von drei Fähren, die hunderte Personen aufs Mal transportieren kann. Das Schiff ist auf den Marshall Inseln registriert.
  • Iuventa: Die Iuventa fährt unter der Flagge der Niederlande und gehört der deutschen NGO Jugend Rettet.
  • Golfo Azzurra: Die Golfo Azzuro wird von der niederländischen „Bootsflüchtlingsstiftung“ betrieben. Das Schiff ist in Panama registriert. Die Bootsflüchtlingsstiftung hat das Schiff für einen symbolischen Preis gemietet.
  • Dignity: Die Dignity 1 ist ebenfalls in Panama registriert. Wir glauben, das Schiff gehört zu Medecins Sans Frontieres.
  • Bourbon Argos: Die Bourbon Argos gehört zu Medecins Sans Frontieres. Es ist eines von drei Schiffen, das die Personen von kleineren Schiffen übernimmt und nach Italien bringt. Derzeit fährt es unter der Flagge von Luxemburg.
  • Aquarius: Die Aquarius ist ein weiteres Schiff von Medecins Sans Frontieres. Registriert ist es in Gibraltar.
  • Vos Hestia: Die Vos Hestia ist ein Such- und Rettungsschiff, das von Save The Children gemietet wird und wie vele der anderen NGO Schiffe wird es unter Aufsicht der italienischen Küstenwache eingesetzt.
  • Astral: Die Astral wird von Proactiva Open Arms eingesetzt. Wir haben die Astral viele Mal in libyschen Gewässern entdeckt. Das Schiff verschwindet in regelmässigen Abständen von den AIS Überwachungsseiten.
  • Sea Watch IA und II: Beide Schiffe gehören einer in Berlin ansässigen Organisation. Sie arbeitet eng mit Watch The Med zusammen, einem supranationalen Netzwerk aus Personen, die gegen das europäische Grenzregime kämpft und eine freie und sichere Passage nach Europa fordert.
  • Audur: Die Audur fährt unter niederländischer Flagge. Wir wissen nicht, zu wem das Schiff gehört.
  • Sea Eye: Die MS Sea-Eye gehört zu Sea-Eye-eV. Gegründet wurde der Verein von Michael Buschheuer aus Regensburg, der diese gemeinsam mit Familienmitgliedern und Freunden betreibt.
  • Speedy: Die Speedy ist ein Schnellboot von Sea-Eye-eV. Das Schiff wurde von der libyschen Regierung konfisziert.
  • Minden: Die Minden gehört der deutschen Organisation LifeBoat. Das Schiff fährt derzeit unter deutsche Flagge.

Weitere Informationen:

Im Oktober entdeckten wir, wie vier NGOs Menschen in libyschen Gewässern aufnahmen. Wir haben auch Beweise, dass sich diese Schleuser im Voraus mit den italienischen Behörden absprachen. Zehn Stunden bevor die Einwanderer Libyen verlassen schickt die italienische Küstenwache die NGOs zu den „Rettungs“stellen: Caught in the act: NGOs deal in migrant smuggling

Die MOAS NGO pflegt enge Kontakte zum berüchtigten Vertragspartner des US Militär „Blackwater“, der US Armee, sowie der maltesischen Marine: The Americans from MOAS ferry migrants to Europe

Es gibt auch eine ausführliche Beschreibung der involvierten Schiffe: NGOs Armada operating off the coast of Libyia

sowie wie Menschen dazu ermuntert werden, nach Europa zu kommen: Death road to Europe promoted on the web


Im Original: Something Strange Is Taking Place In The Mediterranean

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.ch/2016/12/video-zum-seltsamen-schleusertreiben-im.html