Islamisierung

Demographie: Migration

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Migration erzeugt Migration

Land gehört dem der es erobern und halten kann. Menschen erobern Land, nehmen es anderen Menschen weg, um es selbst für sich und ihre Familie nutzen zu können. Die grundlegende Idee der Eroberung ist es, die bisherigen Einwohner, seien sie menschlich oder tierisch, zu vertreiben oder auszurotten und dieses Land nach seinen eigenen Vorstellungen zu formen und zu nutzen. Es ist daher völlig natürlich, dass Menschen einer Gruppe die auf dem Territorium einer anderen Siedeln und dort geduldet werden, versuchen werden Mitglieder ihrer eigenen Gruppe nachzuholen und dieses Gebiet nach ihren Vorstellungen zu formen.

Es ist daher nur logisch, dass abgesehen von einigen wenigen Individuen, sich die Mehrzahl einer Gruppe die in großer Zahl in den Westen immigriert nicht an dessen Kultur anpassen, sondern diese mit der eigenen ersetzen wird. Chauvinismus ist daher ein notwendiger Mechanismus damit ein Volk anderen Völkern aus eigener Überzeugung die eigene Kultur und Identiät als besser und erstrebenswerter präsentieren kann, womit diese zur Assimilation gedrängt werden sollen, oder auf Distanz gehalten werden.
Kommt eine Gruppe von Menschen in den Kulturraum einer anderen Kultur und bekommt präsentiert wie diese Zivilisation nicht selbstbewusst mit der eigenen Kultur umgeht, dann wird diese zugewanderte Identität sich nicht anpassen und viel eher dazu tendieren diese andere Kultur als etwas schwaches anzusehen, was unterworfen werden kann. Hier nach etwas zu suchen dass sich als Schuld definieren lässt ist genau so sinnfrei wie nach der Schuld eines Wolfes zu suchen, der es vornehmlich auf kranke und schwache Beutetiere abgesehen hat.

In Bremen entführt am 25. April ein 17-jähriger Libanese einen Linienbus. Er will Gotteskrieger werden, Al-Qaida-Häftlinge freipressen und dann in Israel Juden töten. Er klagt nicht über Hunger und genießt alle Freiheiten eines deutschen Staatsbürgers, aber er fühlt sich für den Karrierekampf um die Spitze nicht gewapp­ net. Den gesetzestreuen Eltern schreibt er: «Ich habe nur Stress im Leben. […] Ich werde schlimmer als Bin Laden».
Seine Moschee hat auch der junge bremer Türke besucht, den die Amerikaner in Afghanistan fassen und nach Guantanamo bringen. Fast gleichzeitig mit dem Bremer schließen in England 50 junge Leute ihre Ausbildung für das Judentöten in Israel ab. Zwei von ihnen – Omar Khan Sharif aus Derby und Asif Mohammed Hanif aus Hounslow – schaffen am 30. April in Tel Aviv die Ermordung von drei Menschen.

– Söhne und Weltmacht, Seite 157

Radikalisierung findet eher im Westen statt als in islamischen Heimatländern. Ein Einwanderer der seinem islamischen Drecksloch entkommen will ist zu Anfang angestrebt eine Kultur zu adaptieren, die ihm einen besseren Lebensstandard bieten kann und wird, auch durch Druck durch eine Mehrheitsgesellschaft und systematische Diskriminierung bei Zuwiderhandlung der Norm, sich assimilieren. Was heute allerdings stattfindet ist, dass diese Einwanderer mit einer Meinungs- oder viel eher Deutungshoheit konfrontiert werden, die von subversiven Elementen innerhalb des Westens besetzt ist und nach der Doktrin der Kritischen Theorie den Westen und seinen kulturellen Chauvinismus verurteilen wird, was diese Kultur die sich scheinbar dauernt selbst verurteilt und kritisiert nicht nur unattraktiv macht, sondern eine Menge Hass auf sich ziehen wird. Unter subversiven Linken herrscht die Vorstellung, der Westen ist nur so reich und fortschrittlich weil er die Dritte Welt ausbeutet, was der dummen vorzivilisatorischen Vorstellung von einem Nullsummenspiel im Ressourcenwettbewerb entspricht und quasi einer primitiv-tribalistischen Vorstellung, es gäbe wohl irgendwo den magischen Geldbaum und die Weißen aus dem Westen haben den Geldbaum gestohlen. Ein Zuwanderer findet also nicht nur eine Zivilisation vor die ihm von deren eigenen Vertretern(Lehrer, Sozialarbeiter etc.) als verkommen präsentiert wird, sondern gleichzeitig als der Unterdrücker seiner eigenen Zivilisation.

Der jüngere der beiden Brüder und Boston Attentäter Dschochar Zarnajew wurde viel weniger durch seinen Bruder radikalisiert, als viel mehr durch die progressive Bildung der progressiven Schulen die er besucht hatte in der progressivsten Stadt der USA. Was am Anfang noch gestartet ist als ein billiges Betrugsmodell welches von Laberfach-Professoren aufgezogen wurde um bequem ein Auskommen und eine Versorgung zu erhalten indem sie Streichelzoowärter für Zuwanderer spielen wollten, entpuppt sich nach und nach als landesinterne Madrassas, die mehr Hass auf den Westen erzeugen als islamische Kleriker.

Wenn türkische Schüler in den türkischen Kadettenanstallten mit Material unterrichtet werden, was bspw. ein früheres Deutschland zeigt in einer Position der Stärke, dann allerdings Türken in Deutschland konfrontiert werden mit besagter subversiver Kaste, sind dadurch logische Resultate eben Vorfälle, wie dass Funktionäre des türkischen Elternbundes die Deutschen als Köterrasse bezeichnen, was von diesen Deutschen aus dem pseudo-konservativen Cuck-Lager auch nur mit impotenter Empörung aufgenommen wird, die sich wieder an eine höhere Ordnung wenden will wenn sie von dem nicht hinnehmbaren spricht, ohne allerdings selbst Aggressivität zu zeigen.

Migration in die Migration hinein

Weil also sehr viele der nachwachsenden Jünglinge in den neuen Heimat­ländern eher selten nach oben kommen, wo sie genauso hin wollen wie die vor Ort Geborenen, werden sie zur erstrangigen Sympathisantenszene für die radikaleren Brüder aus den Herkunftsgebieten. So wollen sich zwar 41 Prozent der britischen Muslime in die Hauptgesellschaft integrieren. «In der jüngeren Generation aller­ dings wächst der Widerstand gegen die Assimilation». Diese Haltungen und vor allem die todeswütigen Aktionen wirken beinahe umgehend auf die Öffentlichkeit. Schon Ende 2002 befürworten 84 Prozent der Nordamerikaner und 68 Prozent der EU-Europäer striktere Einwanderungskontrollen zur Eindäm­mung des transnationalen Terrors.

– Söhne und Weltmacht, Seite 158

Nach den Vorfällen von Köln in der Silvesternach von 2015 auf 2016 hat die subversive Presse sich schnell bemüht festzustellen, dass es sich bei den meisten Tätern nicht um Flüchtlinge handeln würde. Aus Dreistheit oder Blödheit wird dabei allerdings nicht bemerkt, dass die Lieblingspflegefallkinder vom letzten Jahr, also Menschen mit islamischen Migrationshintergrund, sich noch schlimmer benehmen als die neuen Lieblingspflegefallkinder vom neuen Jahr und man quasi ein scheitern der eigenen These von der Integration zugibt. Dazu ergibt sich der Eindruck, dass die bereits hier geborenen mit Migrationshintergrund die Ankunft weiterer Moslems offenbar als Verstärkung empfunden haben und jetzt die Selbstsicherheit aufbringen auch selbst direkt loszuschlagen.

Migration erzeugt weitere Migration, da Menschen sich am liebsten mit Ihresgleichen umgeben. Wenn also eine Gesellschaft wie die deine eigene nicht nur an einen anderen Ort existiert, sondern an diesem Ort auch noch durch Subventionierung wirtschaftlich besser aufgestellt ist als die in der du dich jetzt befindest, dann ist Wanderung eine Option die mit konkreten wirtschaftlichen Zugewinnen verbunden ist. Das Argument, dass viele Flüchtlinge in ihren Zielländern bereits Familie haben bei denen sie unterkommen könnten, ist daher ein viel stärkeres Argument gegen die Aufnahme dieser Leute als dafür.

Oft wird diese Migration auch gefördert von Bevölkerungsgruppen die nicht identisch sind mit den Zuwanderern, dafür aber sehr ähnlich. So haben die Franco-Kanadier, seit jeher der wütende Teenager in Kanadas Keller der immer nur damit droht auszuziehen, es aber doch nie macht und dauernt nur bitcht und mault bis die Eltern oben im Wohnzimmer kleine Zugeständnisse machen weil sie verdammte Pussies sind, im Jahr 2010 noch ihre Einwanderungsgesetze gelockert, damit Französisch sprechende Haitianer leichter einwandern können, welche zu den disfunktionalisten Menschen auf dem Erdball zählen und mit einem Durchschnitts IQ von 67 Punkten deutlich unter Koko dem Gorilla liegen, welcher bei Tests einen IQ Wert von 85 bis 95 Punkten erreichen konnte, nur weil diese Haitianer Französisch sprechen und die Franco-Kanadier es den anderen Kanadiern reindrücken können.

Dazu bilden sich in dieser Zuwanderer-Community wieder Kasten, die in die Zuwanderungsindustrie-Kaste der betrügerischen Einheimischen hineinwachsen und ein wirtschaftliches Interesse daran haben, dass weiterhin disfunktionale Menschen importiert werden, die zur natürlichen Klientel dieser neuen Interessenverbände gehören. Bestrebungen der Einheimischen Zuwanderer hineinzulassen die qualifiziert sind werden dann als Diskriminierung torpediert werden.

Getrennt marschieren, vereint zuschlagen

Auffällig bei großen Migrationsbewegungen ist, dass diese in der Regel sehr in ihrem kollektiven Interesse handeln und während sich der faule und betrügerische Deutsche noch einbildet die Migranten werden ihm als Pfleger später mal die Bettpfanne wechseln, so handeln diese viel eher in einem Muster aus dieser Zivilisation rauszuziehen was geht und dies dann zurück in ihre Favella Länder zu schicken. Diese Leute haben kein Interesse an dieser Zivilisation in die sie eingewandert sind. Man wird auch keine islamischen Prediger und Friedensrichter finden, die bspw. Kriminalität ihrer Community ächten die sich nach außen richtet, also weg von der eigenen Gesellschaft und auf die Gesellschaft abzielt in die man eingewandert ist. Während der subversive Einheimische sich mit therapeutischen Blödsinn tröstet, dass es unmenschlich sei schwangere Frauen abzuschieben die diese Reise völlig im Bewusstsein angetreten haben ihr eigenes Wohl und das des Kindes zu riskieren, planen genau jene Kinder mit 12 Jahren ihr erstes Attentat auf eben genau diese subversiven Einheimischen, die sich selbst so sehr Hassen dass der Terrorakt der sie aus der Welt befördert einem Gnadenakt gleichkommt.

Dazu formt sich mit dem heranwachsen einer Community, zusammen mit den Interessenverbänden auf beiden Seiten und Behörden deren Aufgabe lediglich die Verwaltung des Geschehenden ist, eine Art Nebel des Krieges, in der kriminelle Elemente untertauchen und operieren können.

Deutschland hat seit dem Mord an einer Studentin in Freiburg auch sein tätowiertes Schreckgespenst vom illegalen Einwanderer, wie man es bspw. in den USA kennt. Dieses Bild ist wohlgemerkt bereits 2013 von griechischen Medien veröffentlicht worden, als der Täter bereits dort straffällig wurde und diese Tätowierungen auffällig waren. Dieses hagere Bürschchen konnte dabei auch nur zum Täter werden, weil man ihm jede Gelegenheit bieten wollte und die eigene Auffassung von Menschenrechten den Grenzschutz und die Gefahrenabwehr, oder zumindest die Gegenmaßnahmen verbieten.

Quelle: http://postcollapse.blogspot.ch/2016/12/demografie-migration.html