Gesellschaft

Wehrlos

wehrlos-440x247

So fühlt man sich derzeit als BRD-Bürger, angesichts der nicht mehr abklingenden täglichen Horrormeldungen, die üblicherweise als „Einzelfälle“ etikettiert sind, und über die vielfältigen Aktivitäten von umgangssprachlich „jungen Männern“ genannten Einwanderern der „lost generation“ Zeugnis geben, welche angeblich „Zuflucht aus höchster Not“ bei uns gefunden haben. Natürlich muss man differenzieren, aber ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser „Glücksritter“, im soziologisch schöngefärbtem Neusprech auch „Schutzsuchende“ genannt, mordet, vergewaltigt und brandschatzt, wie wir es seit über 70 Jahren nicht mehr erlebt haben. Ein gesamtes Land ist wie betäubt und faktisch außer Kontrolle.

Von Cantaloop

Man lässt es aber in weiten Teilen einfach geschehen, verwaltet und dokumentiert lediglich die „Ergebnisse“. Seit geraumer Zeit halten die ehemals als Freaks belächelten Grünen und die zwischenzeitlich sozialistisch angehauchte Union unsere Heimat fest in einer Art „Zangengriff“. Alle Begrifflichkeiten, die sich um das heikle Thema Flüchtlinge und Islam ranken, werden aktuell von linken und grünen „Hipstern“, wie beispielsweise dem wohlbekannten Hamburger Justiz – und Gleichstellungssenator(!) Till Steffen, die in dunkelrot angehauchten Universitäten entsprechend konditioniert worden sind, definiert – und von einer Kanzlerin, die „ihr“ eigenes (Wahl-) Volk behandelt, als wäre es ein unmündiges Kind, repräsentiert.

Offiziell ist dem gemeinem Bürger nur eine Reflexion dazu gestattet; man darf die Vorgehensweise der Regierung in dieser Causa gut, richtig oder beides finden, derweil jede andere Äußerung nicht mehr zulässig ist, als „rassistisch“ gilt und zukünftig gar geahndet werden soll. Die ehemaligen „Westlinken“ & Konsorten setzen nun die Themen, sie dominieren in Ermangelung einer ernsthaften Opposition nahezu den kompletten gesellschaftlichen Diskurs, pflegen die politische Agenda im Alleingang – und sie treiben die ehemals bürgerlich-konservativen Politiker wie einen aufgeschreckten Ameisenhaufen vor sich her. Und ganz nebenbei sind sie im Begriff, das einst blühende Deutschland restlos zu ruinieren.

Eine orientierungslose Republik, die durch eine fahrlässige und verantwortungslose „Staatskunst“ tief gespalten wurde, wird nun durch seine von oben verordnete „Offenheit“ zur Gefahr für ganz Europa. Die autochthonen Bürger werden quasi zum „Abschuss“ freigegeben, nur damit die „politische Kaste“ keine Fehler eingestehen muss. Die Normalität ist bis hin zur Groteske verzerrt worden, ein surreales Spiegelbild ihrer selbst. Und so manches Regularium, welches sich in der Vergangenheit bestens bewährt hatte, ist wie im Nirwana verschwunden. Oder wurde gar mit Sprech- und Denkverboten belegt.

Der gesunde Menschenverstand und die Logik weicht mehr und mehr der aufoktroyierten Ideologie. Grenzen, die offen stehen wie Scheunentore, um im Umkehrschluss Polizeihundertschaften mit Maschinenpistolen vor Kirchen und Weihnachtsmärkten zu positionieren, lassen sich keinem noch bei klarem Verstand befindlichen Bürger mehr vermitteln. In Deutschland wurden 2015/16 bekanntlich mehr Asylanträge angenommen, als in der kompletten restlichen Welt zusammen (!). Und die Konsequenzen daraus sind jetzt wirklich für jedermann spürbar geworden. Oder im vertraut-infantilen Kanzlerinnen-Duktus ausgedrückt; „einfach mal auf die Straße gehen“.

Mit eisernem Willen, stoischer Ruhe und vollkommen beratungsresistent peitscht die Kanzlerin ihre verheerenden „Nahziele“ gegen alle Widerstände durch, natürlich mit dem Rückenwind ihrer stets treu ergebenen (System-) Journalisten, ihren speichelleckenden Partei-Vasallen, die mit eingeklemmter Rute hinter ihr stehen, den beiden sich bereits in Agonie befindlichen Amtskirchen, sowie zahlreichen geltungssüchtigen B- und C- Prominenten und anderen substanzlosen Wichtigtuern. Ordnung und Führung sind perdu – die innere Sicherheit ist massiv gefährdet und eine (optisch) schwerbewaffnete Exekutive in Fußgängerzonen hinter massiven Betonpollern ist ein ganz alltäglicher Anblick geworden – genauso auch größere, durchs Land ziehende „Männergruppen“. Diese sind aktuell omnipräsent, werden offiziell als „Südländer“ chiffriert und man kann als indigener Großstadtbewohner schon froh und dankbar sein, wenn man des Nachts wieder unbeschadet zu Hause ankommt. Die angestammten Deutschen leben nun in permanenter Angst. Aber wer es wagt, dies zu artikulieren wird vom gesellschaftlich linksliberalen Establishment günstigstenfalls als „Abgehängter“ oder „Ewiggestriger“ belächelt, im Regelfall aber hart bekämpft und dies auch oft mit denunziatorischen Mitteln und Methoden.

Linke(ische) Nachtreter, Blockwarte und Spitzel feiern wieder fröhliche Urständ. Man wähnt sich dort auf der einzig „richtigen“ Seite, sieht sich in hehren Zielen verbunden, frönt dem (Klassen-) Kampf gegen einen imaginären rechten Gegner und wartet demütig auf den nächsten, ganz sicher kommenden Anschlag mit islamisch motiviertem Hintergrund. Dann zählt man wieder einmal die Toten und Verletzten, propagiert Durchhalteparolen und andere peinliche Plattitüden – zelebriert die übliche Bekenntnislyrik und achtet dabei natürlich tunlichst auf die politische Korrektheit, welche mit anderen Augen betrachtet, maßgeblich ursächlich für diese ganze unheilvolle Entwicklung steht.

Ein Volk von Angsthasen und Duckmäusern, die sich von Affirmationen täuschen lassen, in geradezu blinder Ergebenheit und Kadavergehorsam laufen sie brav in den eigenen Untergang. Die bis zu zehn Minuten langen frenetischen Klatschorgien auf CDU–Parteitagen belegen dieses destruktive Verhalten auch in den elitären Führungszirkeln der C-Parteien. Diese servilen Huldigungen für eine vollkommen aus dem Ruder gelaufene Kanzlerin, erinnern jedoch eher an eine KPdSU-Veranstaltung aus finstersten Sowjet-Zeiten, als an eine gelebte Demokratie. Aber die alles entscheidende Frage bleibt weiterhin bestehen; wem nutzt dies alles?

Falls alles so weitergehen sollte wie bisher, so können wir es aus der Wahrscheinlichkeitslehre und der Demoskopie lernen, werden wir einen großangelegten demographischen Wandel hautnah (mit-)erleben. Die derzeitige Entwicklung deutet vehement darauf hin, gesetzt den Fall, dass niemand einschreitet. Und wir laufen Gefahr uns rasch in einen sogenannten “failed state“ zu verwandeln, der nur noch mit Notstandsgesetzen, Gewalt und knallharter Autokratie in den Griff zu bekommen ist.

Das wiederum, würde vielen Profiteuren auf höherer Ebene zum Vorteil gereichen. Möglicherweise wurden die Weichen hierfür bereits vor einiger Zeit in Brüssel gestellt? Verdachtsmomente hierfür gibt es reichlich. Denn, so wie es auch die Geschichte immer wieder lehrt; nichts geschieht in der großen Politik zufällig.

Wann endlich wird er kommen; der ersehnte „wind of change“?


Quelle: http://www.pi-news.net/2016/12/wehrlos/