Kapitel 10 – Freiheit der Anschauungen

 

Behauptung:

Der Islam ist eine Religion der Toleranz. Die Scharia: Apostasie bedeutet, den Islam zu verlassen; für einen Muslim ist das Verlassen des Islam ein Kapitalverbrechen, das mit dem Tod bestraft wird.

APOSTASIE VOM ISLAM

o8.1 Wenn eine Person, die die Pubertät erreicht hat und gesund ist vorsätzlich den Islam verlässt, dann verdient sie den Tod.

Im Islam wird die Möglichkeit, einen Apostaten (jemand, der sich vom Islam abkehrt) zu töten in den Hadithen und in der frühen Geschichte des Islam nach Mohammeds Tod klar dargestellt.

Als Mohammed starb, wollten viele Stämme geschlossen den Islam verlassen. Die ersten Kriege, die im Namen des Islam geführt wurden, richteten sich gegen diese Apostaten, und Tausende wurden getötet.

(Bukhari 2,23,483) Nach dem Tod Mohammeds wurde Abu Bakr Kalif und er erklärte einer Gruppe Arabern den Krieg, die zum Heidentum zurückkehrten.

(Bukhari 9,83,17) Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden, außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“

Für einen Apostaten ist keine Strafe zu groß.

(Bukhari 8,82,797) Einige Leute kamen nach Medina und wurden Muslime. Sie wurden krank und Mohammed schickte sie zu dem Ort, an dem die Kamele untergebracht waren und er empfahl ihnen, Kamelurin und Milch zu trinken als Medizin. Sie folgten seinem Ratschlag, aber als sie sich erholt hatten, töteten sie den Hüter der Kamele und stahlen die Herde.

Am nächsten Morgen hörte Mohammed, was die Männer getan hatten und befahl, sie gefangen zu nehmen. Noch vor Mittag wurden die Männer gefangen und vor Mohammed geführt. Er befahl, dass man ihnen die Hände und Füße abschnitt und ihre Augen mit heißen Schüreisen ausstach. Dann wurden sie auf zerklüftete Felsen hinabgeworfen, ihr Flehen nach Wasser wurde ignoriert und sie verdursteten.”

Tötet die Apostaten.

(Bukhari 9,89,271) Ein Jude hatte den Islam angenommen, aber dann kehrte er zu seinem ursprünglichen Glauben zurück. Muadh sah den Mann zusammen mit Abu Musa und sagte: „Was hat dieser Mann getan?” Abu Musa antwortete: „Er hat den Islam angenommen, aber dann ist er zum Judentum zurückgekehrt.” Da sagte Muadh: „Es ist das Urteil Allahs und Mohammeds, dass er die Todesstrafe erhalten soll und ich werde nicht eher ruhen, bis du ihn getötet hast.”

Das Konzept von Religions- und Meinungsfreiheit ist im Islam undenkbar. Unterwerfung ist der Schlüssel, und der ideale Bürger ist ein Sklave Allahs. Alle Gedanken müssen sich dem Koran und der Sunna unterwerfen – dem Gesetz der Scharia.

KUNST

Das Ausmaß der Scharia und ihre Detailversessenheit sind grenzenlos. Alle öffentlichen Äußerungen von Gedanken und Kunst müssen sich den Verboten des Schariagesetzes unterordnen.

MUSIK, GESANG UND TANZ – MUSIKINSTRUMENTE

r40.1 Musikinstrumente müssen abgeschafft werden.

• Flöten, Streichinstrumente und Ähnliches sind verboten. • Wer Gesang anhört, dessen Ohren werden am Jüngsten Tag mit Blei gefüllt. • Gesang schafft Heuchelei.

r40.2 Es ist ungesetzlich, Musikinstrumente zu benutzen oder der Mandoline, Laute, der Zimbel und der Flöte zuzuhören. Auf Hochzeiten, bei Beschneidungen und zu anderen Zeiten ist es erlaubt, Tamburin zu spielen, auch wenn es Schellen an den Seiten hat. Es ist ungesetzlich die Trommel zu schlagen.

DAS VERBOT, LEBENDE MOTIVE DARZUSTELLEN

w50.1 Man muss wissen, dass das Bilderverbot extrem streng ist.

(Bukhari 7,72,843) Als sich Gabriels angekündigter Besuch um einen Tag verspätete, war Mohammed niedergeschlagen. Als Gabriel schließlich kam, beschwerte sich Mohammed über die Verspätung. Gabriel sprach zu ihm: „Engel betreten kein Haus, das einen Hund beherbergt oder ein Bild.”

DEN SCHÖPFUNGSAKT ALLAHS NACHAHMEN

w50.2 Bilder ahmen den Schöpfungsakt Allahs nach.

(Bukhari 4,54,447) Einmal machte ich [Aischa] ein gefülltes Kissen für Mohammed und dekorierte es mit Bildern von Tieren. Eines Tages kam er mit anderen Leuten herein und ich bemerkte einen Ausdruck von Verärgerung auf seinem Gesicht. Ich fragte: „Stimmt etwas nicht?” Er antwortete: „Was hat dieses Kissen hier zu suchen?” Ich antwortete: „Ich habe es für dich gemacht, damit du darauf liegen kannst.” Er sagte: „Weißt du nicht, dass die Engel ein Haus nicht betreten, wenn Bilder darin sind und dass der Mensch, der diese Bilder erschuf am Jüngsten Tag bestraft wird, bis er dem, was er gemacht hat, Leben einhaucht?”

DAS ERSCHAFFEN VON BILDERN

p44.1 Diejenigen, die Bilder erschaffen, werden in der Hölle brennen.

(Bukhari 8,73,130) Es gab einmal einen Vorhang mit Tierbildern in meinem [Aischas] Haus.Als Mohammed ihn sah, wurde sein Gesicht rot vor Zorn. Er riss ihn in Stücke und sagte: „Menschen, die solche Bilder malen, werden am Jüngsten Tag die schrecklichsten Strafen der Hölle erleiden.”

LITERATUR

Auch die Literatur muss sich den Forderungen der Scharia unterwerfen. Wer den Islam beleidigt, darf ermordet werden, da auch Mohammed mehrere Künstler hat ermorden lassen. Salman Rushdie hat unter Todesdrohungen gelebt, weil er einen Roman mit dem Titel „Die Satanischen Verse“ geschrieben hat. Es gab weltweite Krawalle und Morde als die dänischen Mohammed- Karikaturen veröffentlicht wurden. Theo van Gogh und Pim Fortuyn, zwei Künstler, fielen in Europa wegen „Blasphemie” gegen den Islam Attentaten zum Opfer.

Mohammed tötete wiederholt Künstler und Intellektuelle, wie zum Beispiel Kab, einen Dichter, der in einem Gedicht den Islam kritisiert hatte. Beachten Sie den Gebrauch der Täuschung:

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: „Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: „Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: „Ja.” Maslama sagte: „Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: „Ich erlaube es dir.“ Dann ging Maslama zu Kab und sagte: „Mohammed verlangt Geld von uns und ich muss mir Geld leihen.“ Darauf gab Kab zur Antwort: „Bei Allah, du wirst ihn noch leid werden!” Maslama sagte: „Nun da wir ihm gefolgt sind, wollen wir ihn nicht mehr verlassen. Und jetzt wollen wir von dir eine Kamelladung an Lebensmitteln leihen.“ Kab sagte: „Ja, ich leihe euch die Sachen, aber du solltest mir etwas als Pfand geben.“ Sie gaben ihm ihre Waffen als Pfand und versprachen, in der Nacht wiederzukommen. Also kam Maslama mit zwei Männern zurück und sagte zu ihnen: „Wenn Kab kommt, dann werdeich sein Haar berühren und daran riechen und wenn ihr seht, dass ich seinen Kopf festhalte, dann tötet ihn.” Kab kam herunter zu ihnen, einhüllt in seine Kleider und nach Parfüm duftend. Maslama sagte: „Ich habe niemals einen besseren Duft gerochen als diesen. Wirst du mir erlauben, an deinem Kopf zu riechen?” Kab sagte: „Ja.” Als Maslama ihn fest im Griff hatte, sagte er zu seinen Gefährten: „Auf ihn!” So töteten sie Kab und gingen zum Propheten und gaben ihm Bescheid. Nach Kab Bin Al-Ashraf wurde Abu Rafi getötet.

(Ishaq819) Mohammed hatte seinen Kommandanten befohlen, nur diejenigen zu töten, die sich widersetzten; ansonsten sollten sie andere nicht belästigen, außer denen, die gegen Mohammed gesprochen hatten. Dann erließ er Todesurteile gegen all jene in Mekka, die sich dem Islam widersetzten.

Die Liste derer, die getötet werden sollten umfasste:

    • einen der Sekretäre Mohammeds. Er hatte gesagt, dass Mohammed ihn manchmal eine bessere Formulierung einsetzen ließ, wenn er Mohammeds koranische Offenbarungen niederschrieb, und dies war der Grund, warum der Sekretär den Glauben verloren hatte.

• zwei Mädchen, die satirische Lieder über Mohammed gesungen hatten.

• einen muslimischen Steuereintreiber, der zum Apostaten geworden war sich vom Islam abgewandt hatte .?

• einen Mann, der Mohammed beleidigt hatte.

• alle Künstler und politischen Figuren, die sich ihm entgegengestellt hatten.


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