Kapitel 9 – Sklaverei

 

SCHARIA: Die gegenwärtige Version des Scharia-Handbuchs Reliance of the Traveller [Das Vertrauen des Reisenden] enthält Spuren der weitreichenden islamischen Doktrin zur Sklaverei. Für Abschnitt k32.0 der Scharia mit dem Titel „Freilassung von Sklaven“ wird keine Übersetzung geliefert.

Stattdessen gibt es eine Entschuldigung der Herausgeber, dazu, dass die Sklaverei im Islam gerade so schnell wie möglich abgeschafft werden soll. Dies ist reine Taqiyya, eine heilige Täuschung. Der Islam wurde auf Sklaverei aufgebaut.

MOHAMMED UND DIE SKLAVEREI

Der Begriff „Sklave“ hat im Islam eine positive Bedeutung. Mohammed bezeichnet sich selbst und die Muslime als Sklaven Allahs. Mohammeds zweiter Konvertit war ein Sklave.

Mohammed war selbst an jedem einzelnen Aspekt der Sklaverei beteiligt. Er ließ ungläubige Männer töten, so dass ihre Frauen und Kinder zu Sklaven gemacht werden konnten. (5 A. Guillaume, The Life of Muhammad[Das Leben Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor] (London: Oxford University Press, 1982), S. 466) Er gab Sklaven als Geschenke weiter. (6 Ebenda, S. 499)

Er besaß viele Sklaven, darunter auch Schwarze. (7 Ebd., S. 516)

Er gab Sklaven weiter, damit seine Gefährten Sex haben konnten, Männer, die innerhalb seiner Kampftruppen führende Leutnants waren.( 8Ebd., S. 593) Er war dabei, wenn andere ihre Sklaven schlugen. (9 Ebd., S. 295)

Er genoss erzwungenen Sex mit Frauen nach einer Eroberung. (10Ebd., S. 496)

Er nahm Sklaven gefangen und wurde zum „Großhändler“, um Geld für seinen Dschihad zu sammeln.(11Ebd., S. 466)

Eine seiner bevorzugten Sexualpartnerinnen war eine Sklavin, die ihm einen Sohn gebar. (12 William Muir, The Life of Mohammed – Das Lebens Mohammeds, dt. Üb. liegt nicht vor ?AMS Press, 1975) S. 425)

Er erhielt Sklaven als Geschenk von anderen Herrschern.(13Ebd., S. 425) Die Kanzel selbst, von der aus erpredigte, war von einem Sklaven angefertigt worden.14Bukhari, Hadith, Band 1, Buch 8, Nummer 440 ?dt. Üb. liegt nicht vor

Er aß, was Sklaven zubereiteten.(15Ebd., Bd. 3, Buch 34, Nr. 295)

Er wurde von Sklaven medizinisch versorgt.(16Ebd., Bd. 3, Buch 36, Nr. 481)

Er hatte einen Sklaven als Schneider. (17Ebd., Bd. 7, Buch 65, Nr. 344)

Er erklärte, dass die Gebete eines Sklaven, der seinem Herrn davonläuft, nicht erhört würden.(18 Muslim, Hadith, Buch 001, Nr. 0131 dt. Üb. liegt nicht vor

Und er erlaubte, dass die Besitzer Sex mit ihren Sklaven hatten. (19Ebd., Buch 008,Nr. 3383)

ISLAM UND SKLAVEREI

Der Islam versklavte Afrikaner, Europäer (mehr als eine Million), Hindus, Buddhisten und jeden anderen, der dem Dschihad im Weg stand. Der Islam hat mehr Menschen versklavt als jede andere Kultur.

Muslime erkennen ihre Geschichte der Versklavung aller Rassen und Glaubensrichtungen nicht an und entschuldigen sich nicht dafür.

Eine wenig bekannte Tatsache ist, dass die teuersten Sklaven in Mekka immer weiße Frauen waren.

Die Sunna besagt, dass Mohammeds bevorzugte Sexsklavin eine weiße, christliche Frau war. Der Islam forciert in Afrika immer noch die Sklaverei.

Man findet sie auch in Saudi-Arabien, Mauretanien, dem Sudan und in anderen islamischen Gegenden, in deren Umfeld Kafire leben.

Historisch gesehen waren es die politischen Handlungenvon Christen, die der Sklaverei ein Ende setzten. (20Bernard Lewis, Race and Slavery in the Middle East [Rasse und Sklaverei im Mittleren Osten], Oxford University Press, 1990, S. 79 [dt. Üb. liegt nicht vor])


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