„Mehr Sex-Attacken, mehr Scharia-Kinderehen, mehr Drogendealer!“

Guido Grandt – 02.06.2016

Nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart mussten in der Silvesternacht  Frauen unfassbare Sex-Attacken bis hin zu Vergewaltigungen überwiegend durch Migranten und Flüchtlinge ertragen (mehr als 1.500 Straftaten, 1.128 Opfer (626 von Sexualdelikten), 153 Tatverdächtige (149 Ausländer, 68 Asylanten). Auch jüngst beim Karneval der Kulturen in Berlin (8 Übergriffe) oder beim Darmstädter Musik-Festival (vorläufig 26 Übergriffe). Selbst bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen wurden Frauen unsittlich berührt (14 Übergriffe)!

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, spricht davon, dass „solche Sex-Attacken“ sich weiter häufen werden und kaum zu verhindern seien.  Die Einsatzkräfte würden vor eine ganz neue Herausforderung gestellt. So viel Personal wie nötig sei, um solche Taten zu verhindern, habe die Polizei nicht. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.

Ich sage Ihnen: Das ist nichts anderes als eine Sicherheitspolitische Bankrott-Erklärung. Oder anders ausgedrückt: Die Polizei kann Frauen (und Kinder) nicht vor den zunehmenden Sex-Attacken schützen! Wendt fordert deshalb zu Recht weitere Stellen für die Sicherheitsbehörden. Solche Taten seien für den Rechtsstaat „nicht hinnehmbar“.

Selbst Kinderehen werden jetzt zum Problem für Deutschland. Experten warnen davor, dass die Zahl der „muslimischen Kinderbräute“ hierzulande steigt.

Mädchen, die teilweise schon mit 10 Jahren verheiratet werden. Sie erwartet – statt mit gleichaltrigen Freundinnen auf dem Spielplatz zu spielen – zumeist eine Ehe mit häuslicher Gewalt. Denn mit den Flüchtlingen kommen auch „Kinderbräute“ hierher, um Asyl zu bekommen.

In Deutschland ist die Lage kompliziert. Minderjährige Mädchen gelangen erstmal in die Obhut des Jugendamts. Beantragen sie Asyl, können sie versuchen, ihre Ehe anerkennen zu lassen (…) Aber die Justiz ist sich nicht einig, wie mit der Scharia-Ehe von Minderjährigen, die nach Maßgabe der religiösen islamischen Gesetzen geschlossen wurde, umzugehen ist.

In Aschaffenburg wurde ein junges syrisches Ehepaar nach seiner Flucht getrennt. Das 14-jährige Mädchen kam unter den Schutz des Jugendamts in Schöllkrippen, ihr 15-jähriger Ehemann blieb in der Erstaufnahmeeinrichtung in Aschaffenburg.

Die beiden wurden im Februar 2015 nach Scharia-Recht verheiratet. Für die deutsche Justiz entwickelt sich ihre Ehe zum Problemfall, da der 15-Jährige vor dem Familiengericht in Aschaffenburg protestierte. Das Paar besuchte anschließend die Integrationskurse nicht mehr.

Mit den Flüchtlingsströmen hat sich auch die Zahl der Kinderbräute in den Niederlanden versechsfacht, wie die Immigrationsbehörde IND bekannt gab. Schon in den Flüchtlingscamps in Syrien oder Jordanien werden die Mädchen, um ihre „Reinheit zu bewahren“, mit alten Männern verheiratet, die ihre Väter sein könnten.

Die Niederländer haben inzwischen auf diese Scharia-Kinderehen etc. reagiert. Um potenzielle Opfer einer Kinderheirat zu schützen, wurde im Eilverfahren ein Gesetz verabschiedet, dass das Mindestalter für eine Heirat auf 18 Jahre festlegt. Ehen unter 18 Jahren, die im Ausland geschlossen wurden, werden ebenfalls nicht mehr anerkannt.

Mit der ungeordneten Einwanderung hat beispielsweise in unserem Nachbarland Österreich der Drogenhandel deutlich zugenommen. Viele Flüchtlinge ohne Aufenthaltstitel können keiner legalen Arbeit nachgehen und werden deshalb kriminell.

Bis zu zwei Drittel des Anstiegs der Drogendelikte in Österreich ist nach Angaben des österreichischen Bundeskriminalamts auf Zuwanderer aus Schwarzafrika zurückzuführen. Mittlerweile soll es sogar mehr Dealer als Kunden geben, was zu einem brutalen Konkurrenzkampf zwischen den Dealern führt (…) Der zuständige Sektionschef im Justizministerium, Christian Pilnacek, bestätigte in der ZiB2 des ORF, dass vor allem in den U-Bahnstationen Wiens mehr Dealer als Kunden die Lage im öffentlichen Raum untragbar haben werden lassen. Auch in Graz und Linz hätten solche Entwicklungen dazu geführt, dass die Zustände für „Anrainer, Geschäftsleute und die Bevölkerung“ untragbar geworden seien. 

Der Drogenhandel in Wien soll auf den Straßen zu mehr als drei Viertel von Asylbewerbern bestritten werden.

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)