Wenn der Holzwurm nach der Axt ruft

Von Selberdenker – PI – 29.05.2016

Es sind die Linken, die seit jeher das konservative Familienmodell bekämpfen. „Das Heimchen am Herd“ bezeichnete verächtlich die Frau, die sich um die Familie kümmert, die die Familie zusammenhält. Der Generation unserer Mütter war aufgetragen, dies „abzustreifen“ und „sich selbst zu verwirklichen“. Man sollte sich nicht als „Gebärmaschine missbrauchen“ lassen, sondern sich „selbst verwirklichen“. „Selbstverwirklichung“ bedeutete alles – aber nicht Familie. Das war lange Konsens und lebt bis heute weiter. Sicher wollen einige Frauen „irgendwann“ Kinder – aber erstmal Karriere. Man möchte ja nicht irgendwann mal von irgendeinem Kerl abhängig sein. Mit 40 kann „frau“ sich dann beim Kinderwunsch noch künstlich nachhelfen lassen, wenn´s denn klappt. Der Mann als Versorger und Beschützer? Nachwuchs als natürliches Schicksal, als wundervolles Geschenk? Pah! Das war einmal.

 

Das Ergebnis ist die deutsche Kinderarmut, „ganz toll“ funktionierende „Patchwork-Familien“ und die demographische Degeneration (Neusprech: „Wandel“). Der Staat, der zumeist von Männern generierte technische Fortschritt, sorgt dafür, dass „Frau“ auch ohne männliche Hilfe sehr gut und sehr bequem leben kann. Zum sexuellen Ausgleich und zum Getränkekisten schleppen reicht zudem auch ein austauschbarer „Lebensabschnittsgefährte“. Technische Dinge sollte er auch beherrschen – nicht dass Frau das nicht kann – aber sowas sollen halt „die Männer machen“.

An den Schulen, an den Universitäten, mit Frauenanteil von teils über 70%, gibt es „Mädchen- oder Frauenbeauftragte“, die „Gleichheit“ herstellen sollen, Hilfestellung bieten – aber nicht für die Jungs da sind. An Unternehmen werden „Frauenquoten“ verpflichtend eingeführt. Frauen verlangen „Verständnis“ von Männern. Also bildete sich der „Frauenversteher“-Michel heraus. Der neigte jedoch dazu, schluffig und eher feminin zu sein. „Weicheier“ wollten die Frauen aber auch nicht. Da rannte der „Frauenversteher“-Michel ins Muskelstudio für den Waschbrettbauch und ließ sich einen Hipster-Bart wachsen. Jetzt sah er aus wie ein „richtiger Mann“, dachte er, und kehrte zu seinem Weibchen zurück. Die lag aber mit einem Türken im Bett und erklärte Waschbrett-Hipster-Frauenversteher, dass Murat sie nun wirklich verstehen würde und er das nicht persönlich nehmen sollte. Michel verstand, sagte er.

Wer heute mit offenen Augen durch die Straßen läuft, sieht weniger dunkelhäutige Frauen mit weißen Männern – dafür häufiger weiße Frauen mit dunkelhäutigen Männern. Araber, Türken, Afrikaner mit blonden deutschen Liebchen. Merkel hat zusätzlich über eine Million junge Männer aus Afrika und Arabien ins Land geholt. Das hat ein gewaltiges Ungleichgewicht in einer bestimmten Altersgruppe zwischen Frauen und Männern erzeugt. Es sind zudem zumeist islamische Neumänner. Selbst wenn sie „ihre Familien nachholen“ würden, wären es islamische Familien mit teils archaischen Familien- und Gesellschaftsvorstellungen.

Für die Töchter dieser Familien kämen ausschließlich islamische Männer in Frage, denn der Moslem darf „ungläubige“ Frauen nehmen – eine oder mehrere. Islamischen Frauen ist es jedoch streng verboten, Christen, Juden oder Ungläubige als Männer zu haben. So ist es islamisches Gesetz. Der deutsche Michel hätte da keine Chance, selbst wenn die Täubchen schwer verliebt wären. Was ist die Konsequenz daraus? Ist dem Merkel-Regime das nicht bekannt?

Zunächst sagten sie uns, wir bräuchten Fachkräfte. Sie erweckten den Eindruck, all die Männer wären gut ausgebildete Akademiker auf der Suche nach wissenschaftlicher Herausforderung. Es wurde schnell deutlich, dass das erfundener Schmonzes war. Dann sagten sie uns, es wären alles wehrlose Flüchtlinge, die nur in Deutschland überleben könnten. Auch das war unwahr. Viele sind sehr wehrhaft, äußerst fordernd und keiner von ihnen ist noch „Flüchtling“, wenn er in Deutschland eindringt.

Nun predigen sie, dass wir all diese Männermassen, die man weiterhin wahllos und unbegrenzt ins Land fluten lässt, dringend brauchen würden. Sie sagen, dass die neuen islamischen Männer aus Afrika und Arabien unbedingt die demographische Degeneration aufhalten sollen, die sie selbst jahrzehntelang gefördert und schön geredet haben.

Gefährliche Holzwürmer

Die gleichen Linken, die das Problem der Kinderarmut angerichtet haben, wollen es nun durch wahllose Flutung mit fremden Männern lösen? Der Holzwurm hat plötzlich erkannt, dass die Balken nicht mehr tragen? Fremde Menschenmassen sollen´s nun richten, aus Kulturkreisen, die über die neulinken Ideen nur lächeln können, die uns dafür sogar verachten. Wer sollen die neuen Deutschen sein? Sollen sich die neuen deutschen Frauen nicht „selbst verwirklichen“? Einen Teufel werden sie! Sie werden in Deutschland das Gegenteil von dem leben, was Feministenträume sind, weil sie den Islam im Gepäck haben, der frauenpolitisch rückwärtsgewandter ist, als alles, was wir im letzten Jahrhundert in Deutschland hatten. Aber da „mischt man sich ja nicht ein“, oder? Das ist dann „kulturelle Eigenheit“, das ist „von der Religionsfreiheit geschützt“, oder?

Sie sollen ja auch die deutsche demographische Degeneration beheben, diese neuen Menschen. Das bedeutet, sie sollen die Kinder bekommen, die die deutschen Frauen nicht mehr in die Welt setzen – wenn denn Frauen kommen. Wenn weiterhin so viele Männer kommen, wie sollen die den „demographischen Wandel“ aufhalten? Das geht dann ja wohl nur mit den deutschen Frauen, oder? Ist bei denen dann Schluss mit „Verwirklichung“? Fakt ist: Es wird in jedem Fall wesentlich mehr Männer als Frauen in bestimmten Altersgruppen geben. Falls es eingewanderte junge Frauen geben wird, dann werden die mehrheitlich anderen Moslems vorbehalten sein.

In deutschen Großstädten sieht man, wie jeden Frühling leicht bekleidete junge Frauen sorglos durch unsere Konsumwüsten schlendern. An jeder Straßenecke gibt es heute starke sexuelle Reize zum Zweck der Werbung. Das alles trifft auf Merkels Horden junger Kerle aus Afrika und Arabien mit archaischem Frauenbild im Gepäck. Aber all den blonden „Refugees Welcome“-Tusschen wird schon nichts passieren. Die Polizei passt schon auf! Im Notfall soll der deutsche Michel-Mann gefälligst der Retter in der Not sein, da darf er dann kurz mal Kerl sein – natürlich mit sensibler Rücksicht auf den „anderskulturellen Hintergrund“ der neuen Männer, die auch seine neuen Konkurrenten sein werden.